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Das Lied der Toskana

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Die talentierte Sängerin Franzi entwickelt sich zum neuen Star am Pop-Himmel. Als ihr Lebensgefährte ihr einen Heiratsantrag macht, scheint ihr Glück perfekt zu sein. Dann zwingt ein Kreislaufkollaps sie zu einer unfreiwilligen Pause. Im malerischen, aber renovierungsbedürftigen Hotel ihrer Nonna in der Toskana sucht Franzi eine Auszeit. Immer wieder gerät sie dort jedoch mit dem Plantagenbesitzer Alessio aneinander, der ihr früher schon das Leben zur Hölle gemacht hat. Bis sie merkt, dass er ihr Herz auf ungewohnte Art höher schlagen lässt. Ist Franzi bereit, ihr Leben zu überdenken und eine neue Richtung einzuschlagen?
Portrait
Julia K. Rodeit ist das Pseudonym der Krimi-Autorin Katrin Rodeit.
Weil das Ermorden von Menschen auf Dauer recht anstrengend und mitunter auch langweilig wird, hat sie beschlossen, als Julia K. Rodeit ihre romantische Seite zum Vorschein zu bringen. Ihre Leserinnen und Leser entführt sie dabei an traumhafte Orte in nah und fern. Romane wie Urlaubsküsse ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 344 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.09.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783739426822
Verlag Via tolino media
Dateigröße 645 KB
Verkaufsrang 1.015
eBook
3,99
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romantische Lovestory.
von Diana E aus Moers am 13.11.2018

Julia K.Rodeit ? Das Lied der Toskana Die Sängerin Franzi ist am Ende ihrer Kräfte und als sie umkippt und im Krankenhaus landet ?entführt? ihr Vater sie und bringt sie in die Toskana zu ihrer Großmutter, die sie wieder aufpäppeln soll. Doch Nonna hat selbst Probleme, sie ist nicht mehr... Julia K.Rodeit ? Das Lied der Toskana Die Sängerin Franzi ist am Ende ihrer Kräfte und als sie umkippt und im Krankenhaus landet ?entführt? ihr Vater sie und bringt sie in die Toskana zu ihrer Großmutter, die sie wieder aufpäppeln soll. Doch Nonna hat selbst Probleme, sie ist nicht mehr die Jüngste, ihr Hotel sanierungsbedürftig und so hat sie sich ihren Lebensabend nicht vorgestellt. Würde sie nicht Hilfe von Alessio bekommen, ein ?Freund? aus Francescas Kindertagen, hätte sie schon längst aufgeben müssen. Als die Sängerin auf Alessio trifft gibt es einen wahren Funkenflug, doch Francesca hat sich kurz zu vor mit ihrem Freund verlobt. Ich kenne bereits fast alle Bücher der Autorin, ob mit Pseudonym oder unter ihren Klarnamen, und auch in diesem Buch kann sie wieder mit einem flüssigen, modernen und lockeren Schreibstil punkten, der mich schnell in die Geschichte hineingeworfen hat. Allerdings hat mich diese Liebesgeschichte nur schwerlich begeistern können, und ich kann gar nicht mal sagen, woran es letztendlich gelegen hat. Vielleicht habe ich diesmal ganz einfach nicht zur Story oder zu den Charakteren gepasst, vielleicht war der Zeitpunkt falsch oder aber ich war nicht in ?romantischer? Stimmung und deswegen hat mich die Story nicht komplett ansprechen können. Es ist wie es ist, und es tut mir sehr leid, keine positivere Rezension schreiben zu können. Schriftstellerisch habe ich überhaupt nichts zu bemängeln: Die Autorin erzählt ihre Geschichte temporeich, bildhaft und gibt der Story eine wunderschöne Atmosphäre mit einem toskanischen Flair, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen kann. Auch die Charaktere wirken facettenreich und lebendig, jede Figur hat ihre eigenen Macken, Ecken und Kanten, aber auch ihre charmanten Seiten. Ich hatte unheimliche Probleme mit Franzi, die ich als sehr launisch, unreif und ein wenig anstrengend empfand. Aber das ist wie im realen Leben auch, man kann nicht immer mit jeder Person gut zurecht kommen. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mich die Story nicht so packen konnte, aber dabei handelt es sich um meine persönliche Meinung und was mir nicht gefällt, gefällt dafür einem anderen Leser umso besser. Alessio war charmant, ein wenig fordernd, aber auch er konnte mich nicht so recht von sich überzeugen, obwohl die Autorin ihn in schillernden Farben und mit viel Lebendigkeit ausgetattet hatte. Nonna hat mich mit ihrer sanften, aber auch tempermantvollen und direkten Art total angesprochen, ich mag ja rüstige Senioren die nicht auf den Mund gefallen sind und tatsächlich für den Erhalt der Familie sorgen. Leider gab es ein paar nicht nachvollbare Szenen aus dem medizinischen Bereich und insgesamt war mir die Stimmung des Buches zu seicht, aber wie schon oben erwähnt, selbst wenn die Chemie zwischen mir und dem Buch nicht stimmte, anderen Lesern wird die Story sicherlich gefallen. Daher eine Leseempfehlung an all jene Leser, die eine romantische, seichte, toskanische Liebesgeschichte lesen möchten, die ans Herz geht. Das Cover passt sehr schön zur Story. Fazit: romantische Lovestory. 3 Sterne.

Ein echtes Wohlfühlbuch, einfach zauberhaft
von Monika Schulze am 13.09.2018

Meine Meinung: Zuerst hat Katrin Rodeit ja nur Krimis geschrieben. Mit ?Summer Love? hat sie zum ersten Mal einen Ausflug in das Liebesroman-Genre gemacht und schon da war ich total begeistert, deshalb musste ich natürlich ?Das Lied der Toskana? auch sofort lesen. Gemeinsam mit Franzi finden wir uns zu Beginn des... Meine Meinung: Zuerst hat Katrin Rodeit ja nur Krimis geschrieben. Mit ?Summer Love? hat sie zum ersten Mal einen Ausflug in das Liebesroman-Genre gemacht und schon da war ich total begeistert, deshalb musste ich natürlich ?Das Lied der Toskana? auch sofort lesen. Gemeinsam mit Franzi finden wir uns zu Beginn des Buches in einem Radiointerview wieder. Schon da merkt man, dass die junge Sängerin wirklich viel um die Ohren hat und ihr der Stress immer mehr zusetzt. Das macht sich darin bemerkbar, dass sie immer wieder an Schwindelattacken leidet. Mir war Franzi sofort sympathisch. Obwohl sie immer bekannter wird, bleibt sie doch auf dem Boden der Tatsachen. Trotzdem merkt man auch, dass sie nicht wirklich glücklich ist, weder mit ihrer Karriere, noch mit ihrem Verlobten. Ihr Leben wird zum größten Teil fremdbestimmt und sie fügt sich einfach in dieses Schicksal. Ich wünschte mir, dass Franzi endlich für sich und ihre Wünsche einsteht und auch glücklich wird. Sehr erschrocken war ich über das Verhalten von Diana, Franzis Mutter. Sie scheint nur auf Franzis Karriere fixiert zu sein und weniger ihre Tochter im Blick zu haben. Selbst, als Franzi im Krankenhaus landet, zeigt sie sich wenig besorgt. Das machte mich richtig wütend, aber passt natürlich perfekt in diese Geschichte. Überhaupt hat jede Figur in diesem Buch ihre Rolle, die sich super in das Gesamtkonzept einfügt. Manche könnte man schütteln, andere drücken, mit dem einen würde ich gerne um die Häuser ziehen, mit dem anderen gemeinsam in der Küche zaubern. Es ist einfach schön, sie alle kennenzulernen und es macht einfach Spaß zu entdecken, was hinter ihnen steckt. Als man schließlich mit Franzi nach Navello reist, kommt zu den interessanten Charakteren noch ein wundervolles Setting hinzu. Julia K. Rodeit gelang es sehr gut, mit ihren Beschreibungen die Orte lebendig werden zu lassen. Ich sah die süße Pension mit dem kleinen verwilderten Garten direkt vor mir, spazierte gedanklich durch die Olivenhaine und ruhte mich auf einer Wiese voller Klatschmohn aus. Wie gerne hätte ich dort wirklich Urlaub gemacht, so liebevoll war alles geschildert. Mich hat geradezu das Fernweh gepackt. Das wurde noch dadurch verstärkt, dass die Autorin nicht mit Aufzählungen und Beschreibungen all der italienischen Köstlichkeiten geizt. Ob Pasta oder Gebäck, mir lief geradezu das Wasser im Mund zusammen und ich freute mich riesig, dass am Ende sogar ein paar Rezepte zu finden sind, so dass man einige der Speisen nachkochen bzw. backen kann. Vor allem die Cannoli haben es mir wirklich angetan. Doch auch die Geschichte selbst hält einiges für uns bereit. Neben der großen Frage, was im Leben wichtig ist und einen glücklich macht, wie viel Fremdbestimmung einem gut tut und ab wann man mitten in einem Burn Out steckt, geht es auch um jede Menge Gefühl. Allem voran natürlich die große Liebe. Die ist zwar sehr vorhersehbar, aber das stört mich persönlich bei solchen Büchern nicht, da man das ja eigentlich schon vorher weiß und hier eher der Weg das Ziel ist. Mir gefiel die Liebesgeschichte jedenfalls wirklich gut und ich genoss die vielen schönen und vor allem gefühlvollen Momente zwischen den beiden Protagonisten und konnte richtig mit ihnen mitfiebern. Doch auch Familie und Freundschaft haben in diesem Buch einen hohen Stellenwert. Gerade mit ihrer chaotischen Familiengeschichte hat mich Julia K. Rodeit total begeistert. Natürlich können einen bestimmte Familienmitglieder wirklich in den Wahnsinn treiben, aber am Ende hält man dann doch zusammen, so wie es in einer Familie eben sein soll. Wie schön, dass es diese Botschaft in diesem Buch auch gibt. Fazit: Mir hat die Geschichte wirklich sehr viel Spaß gemacht. ?Das Lied der Toskana? gehört zu jenen Büchern, die man ganz entspannt lesen und sich einfach wohlfühlen kann. Abschalten, die eigenen Sorgen vergessen und sich fallen lassen. Das gelingt mit diesem zauberhaften Liebesroman von Julia K. Rodeit in jedem Fall. Ich freu mich jetzt schon auf weitere Geschichten der Autorin. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.