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The Shape of Water

Roman

Ein unglaubliches Geheimnis und eine unmögliche Liebe, die alle Grenzen überschreitet
Der Mystery-Erfolg von SPIEGEL-Bestseller-Autor Guillermo del Toro

Ein geheimes US-Militärlabor 1963: Im streng gesicherten Labortrakt F-1 wird eine Kreatur aus dem Amazonas gefangen gehalten, deren Erforschung einen Durchbruch im Wettrüsten des Kalten Krieges liefern soll. Doch eines Nachts entdeckt die Reinigungskraft Elisa das Wesen, das halb Mann und halb Amphibie ist. Die stumme junge Frau tut etwas, woran noch kein Wissenschaftler gedacht hat: Sie bringt dem Wasserwesen die Gebärdensprache bei und beginnt so entgegen aller Regeln eine vorsichtige, geheime Freundschaft mit ihm. Als sie erfährt, dass das »Projekt« schon bald auf dem Seziertisch enden soll, muss Elisa alles riskieren, um ihren Freund zu retten…

Die ungewöhnlichste Liebesgeschichte des Jahres: Daniel Kraus und Guillermo del Toro erzählen ein ebenso unheimliches wie anrührendes Märchen für Erwachsene.

Das neue Meisterwerk von Kultregisseur Guillermo del Toro und die Romanvorlage zum preisgekrönten Blockbuster "Shape Of Water - Das Flüstern des Wassers": nominiert für 13 Oscars!
Rezension
"'Shape of water' umschifft sämtliche Kitsch-Klippen und driftet nie in seichte Sentimentalität ab." Hamburger Morgenpost, 15.02.2018
Portrait

Guillermo del Toro wurde 1964 in Guadalajara, Mexiko, geboren, wo er auch die Filmschule besuchte. Heute zählt Del Toro, der mit Werken wie Pans Labyrinth und Hellboy Filmgeschichte schrieb, zu den bekanntesten Regisseuren der Welt.
Daniel Kraus arbeitet als Autor und Filmemacher in Chicago. Er schrieb zahlreiche preisgekrönte Bücher, die in 15 Sprachen übersetzt wurden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52307-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21/13,6/3,2 cm
Gewicht 507 g
Abbildungen 5 schwarzweisse Fotos
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Kerstin Fricke
Verkaufsrang 17628
Buch (Paperback)
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16,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Lea Oels, Thalia-Buchhandlung Baunatal

Eine ungewöhnliche aber auch fesselnde Liebesgeschichte, die viel Stoff zum Nachdenken bietet. Die Story hat mir gut gefallen, auch wenn ich vom Ende ein wenig mehr erwartet hatte.

Absolut faszinierend und wunderschön!!!!

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Sowohl die Verfilmung von Guillermo del Toro als auch der Roman von Daniel Kraus üben eine unglaubliche Anziehungskraft auf ihre Rezipienten aus und ziehen diese unweigerlich in ihren Bann. In großartiger Erzählkunst zeigen del Toro und Kraus auf, was es bedeutet anders und auf sich alleine gestellt zu sein. Fast jeder Charakter des Romans ist auf die ein oder andere Weise gesellschaftlich ausgegrenzt. Sei aus aufgrund von Hautfarbe (Zelda), oder sexueller Orientierung (Giles), oder aufgrund von fehlenden verbalen Sprachfähigkeiten (Elisa) - oder nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass etwas Erhabenes und Größeres als der Mensch als vermeintlich gefährliche Perversion der Natur angesehen und aus diesem Grund rücksichtslos eingefangen und gequält wird (Deus Brânquia). So findet die stumme Elisa gerade in dem wunderschönen Wesen aus Mensch und Fisch diejenige Zuneigung und Akzeptanz, die ihr in der menschlichen Welt untersagt bleibt. In absolut ausdrucksstarken Sprach- und Leinwandbildern erschaffen del Toro und Kraus eine Geschichte, die verdientermaßen für 13 Oscars nominiert wurde.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Meerjungmänner küssen besser
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

The Shape of Water ist ein fantastischer Roman von Guillermo del Toro, seines Zeichens nicht nur Schriftsteller, sondern auch Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. „The Shape of Water“ wurde von ihm geschrieben und zeitgleich verfilmt. Die Geschichte selbst ist eine etwas ungewöhnliche Romanze, aber auch eine Underdog-... The Shape of Water ist ein fantastischer Roman von Guillermo del Toro, seines Zeichens nicht nur Schriftsteller, sondern auch Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor. „The Shape of Water“ wurde von ihm geschrieben und zeitgleich verfilmt. Die Geschichte selbst ist eine etwas ungewöhnliche Romanze, aber auch eine Underdog-Geschichte, in denen Menschen, die am Rand der Gesellschaft eine Stimme verliehen bekommen. Sei es nun die stumme Hauptprotagonistin Emma, die afroamerikanische Freundin und Kollegin Zelda oder der arbeitslose schwule Künstler Giles. Sie alle müssen sich der Grausamkeit dieser Welt stellen und so bekommt diese märchenhaft-anmutende Geschichte eine nötige Portion Authentizität. Erzählt wird in verschiedenen Perspektiven, einschließlich des Wasserwesens. Das macht die Geschichte umso interessanter und reicher. Es hilft die eigenartige Verbindung zwischen dem Wesen und Elsa besser zu verstehen. Der Zugang zu den innersten Gedanken und Ängsten der Protagonisten macht diese Geschichte zu etwas Besonderem. Persönlich fand ich auch die Nebenfigur Elaine sehr interessant. Sie erzählt einen weiteren Strang und hilft dadurch auch ein bisschen mehr in die Zeit einzutauchen, zu der das Buch handelt. Bei den Filmfestspielen in Venedig uraufgeführt, bekam dort die Verfilmung des Stoffes den goldenen Löwen verlieben. Zahlreiche weitere Auszeichnungen, bis hin zu vier Oscars sollten folgen. Wer „The Shape of Water“ gelesen hat, sollte sich unbedingt auch die Verfilmung ansehen.

von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 21.08.2018
Bewertet: anderes Format

Für mich ein modernes Märchen für Erwachsene. Skurril, speziell, kreativ, rührend, fesselnd... mal etwas ganz anderes

Skurril und anders
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018

Außergewöhnliche Lovestory Wer schon über den Klappentext oder den Trailer zu dieser Geschichte gestoßen ist, wird schon erkannt haben, dass es sich hierbei um eine eher außergewöhnliche Lovestory handelt. Eine stumme Frau und ein Amphibien-Mann. Doch wer hier denkt, dass das alles nur abgedreht sein kann, irrt sich. Natürli... Außergewöhnliche Lovestory Wer schon über den Klappentext oder den Trailer zu dieser Geschichte gestoßen ist, wird schon erkannt haben, dass es sich hierbei um eine eher außergewöhnliche Lovestory handelt. Eine stumme Frau und ein Amphibien-Mann. Doch wer hier denkt, dass das alles nur abgedreht sein kann, irrt sich. Natürlich ist das Geschmackssache, aber die Autoren haben hier einfach eine ganz außergewöhnliche Bindung geschaffen, wie sie mir vorher noch nicht über den Weg gelaufen ist. Entgegen aller Erwartungen, wird diese aber gar nicht ganz so sehr thematisiert, was dafür sorgt, dass der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Gesellschaftskritisch Da sich die Geschichte nicht nur auf einzelne Aspekte bezieht, sondern doch recht weit gefächert ist, werden einige Themen angesprochen, die immer wieder für Diskriminierung sorgen. Gerade die Zeit, in der die Geschichte spielt, ist nicht wenig bekannt dafür. Sexismus, Rassismus und Homophobie werden hier immer mal wieder thematisiert und mit in der Geschichte eingeflochten. Und das auf eine sehr subtile, aber aussagekräftige Art und Weise, die ich mir in mehr Büchern wünschen würde. Diversity / Facettenreiche Charaktere Das außergewöhnliche Liebespaar spielt natürlich eine große Rolle, doch die anderen Darsteller in dieser Geschichte kommen auch nicht zu kurz und sorgen für ein umfangreiches Auftreten. Elisa scheint mit ihrer zwar aufgeschlossenen aber unverstanden Art nur beim Amphibien-Mann auf wahres Verständnis zu stoßen und entwickelt eine Verbindung, die inniger ist, als dass alle Umstehenden sie verstehen könnten. Der forsche und cholerische Strickland sorgt zwar für Angst und Schrecken, durch seine eigenen Abschnitte erfährt man aber mehr über seine Vergangenheit und wie er zum werden konnte, der er heute ist. Professor Hoffstetler scheint der Inbegriff von „Stille Wasser sind tief“ zu sein, doch zwei andere Charaktere haben am ehesten mein Herz erobert: Zum einen Zelda, die Arbeitskollegin und Freundin von Elisa, die durch ihre Hautfarbe oft auf Konfrontationen trifft, aber durch ihre Wortgewandtheit und ihren Mut überzeugen kann. Ebenso Elisas Nachbar Giles, der nicht nur ein loyaler Freund ist, sondern wohl am meisten Verständnis für sie aufbringen kann. Durch seine Homosexualität und der Verachtung der Gesellschaft darüber, hat er das Gefühl eine nicht verstandene Liebe nachempfinden zu können. Einzigartige Atmosphäre Guillermo del Toro ist mit seinen Werken nicht unbedingt für einen 0815 Stil bekannt. Ich hatte mich damals schon an Die Saat versucht, hatte den Auftakt dann aber doch erst einmal wieder zur Seite gepackt. Fast dasselbe Gefühl hat mich dann auch bei diesem Buch wieder überkommen, mit ein wenig Durchhaltevermögen konnte ich dann aber zum Glück doch noch warm werden. Es ist alles andere als schlecht, lediglich sehr gewöhnungsbedürftig und sehr einzigartig. Empfehlenswert wäre sicherlich ein Blick in die Leseprobe zu werfen, aber wenn man sich darauf einlassen kann, ist es wahrlich ein Meisterwerk. Aufmachung / Illustrationen Auch, wenn es natürlich um den Inhalt geht, so erfreut sich das Auge doch auch an einer schönen Gestaltung. Zuerst einmal das Cover – ich bin immer noch sprachlos und kann mich gar nicht daran sattsehen. Den Stil finde ich mehr als nur ansprechend und freue mich sehr, dass hier das Originalcover beibehalten wurde. Und, auch wenn es insgesamt nur 5 Stück sind, so sind die enthaltenden Illustrationen wirklich bezaubernd und unterstützen die Aussage für ein „unheimliches wie anrührendes Märchen für Erwachsene“. So bekommt man nicht nur ein besseres Bild von den Charakteren, sondern auch für die ganze Atmosphäre.