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Nebeltod

John Benthiens dritter Fall. , Lesung. CD Standard Audio Format. Gekürzte Ausgabe

Hauptkommissar John Benthien Band 3

Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen ...

Portrait

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren. Nebeltod ist Nina Ohlandts dritter Kriminalroman um Kommissar John Benthien von der Flensburger Kripo.



Reinhard Kuhnert spricht zahlreiche Hörbücher, Hörspiele und Dokumentationen. Mit seiner Stimmenvielfalt hat er u. a. bereits George R.R. Martins Fantasy-Epos Das Lied von Eis und Feuer
(Game of Thrones) zum Leben erweckt. Außerdem ist er als Autor und Regisseur tätig.

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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Reinhard Kuhnert
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 29.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783785759660
Genre Abenteuerroman, vor 1945, Klassiker
Verlag HarperCollins
Auflage 1. Auflage 2019
Spieldauer 468 Minuten
Verkaufsrang 2089
Hörbuch (CD)
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Schuld und Vergeltung

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Brutale Morde an Menschen und grausame Taten an Tieren beschäftigen das Team um John Benthien in seinem dritten Fall. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten? Als der Täter dem Team Fotos von den Opfern unmittelbar vor ihrem Tod zuspielt, ist klar, dass ein Serientäter am Werk ist. Doch was ist sein Motiv? Wie auch schon in den vorherigen Fällen, ist der dritte Fall von John Benthien spannend bis zum Schluss. Erst kurz vor dem Ende fallen die Puzzleteile ineinander und das Motiv des Täters wird klar. Besonders gefallen haben mir die historischen Zitate zu Beginn jedes Kapitels, die sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier beschäftigen. Das gibt dem Krimi eine besondere Note.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Nina Ohlandt, Nebeltod
von einer Kundin/einem Kunden aus THIONVILLE am 15.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe - und ich habe schon viele gelesen! Da wird man einfach süchtig!

Brutale Morde überschatten die Nordseeregion
von claudi-1963 aus Schwaben am 14.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Ein... "Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Einen Anschlag auf ein Auto von Gut Retzow, getötete und verstümmelte Pferde, bei dem auch die Besitzerin verletzt wurde und ein Mord, wo ein Mann auf den Gleisen gefesselt vom Zug überrollt wurde. Als die Polizei dann wenig später ein Foto mit dem noch lebenden Opfer auf dem Gleis und großen Buchstaben SCHULDIG bekommt, wissen sie hier scheint sich jemand rächen zu wollen. Der tote Timo Jankewitz lebte auf einem Künstlerhof der Insel Föhr, zusammen mit seinem Cousin Peter Ricklefs und noch anderen Künstlern. Doch der Täter schlägt erneut zu und ausgerechnet auf dem Künstlerhof ermordet er Peter Ricklefs bestialisch mit Flusssäure. Aber dies sollte noch nicht das letzte Opfer sein. Haben die ganzen Morde etwas mit dem Künstlerhof zu tun? Wer hatte ein Interesse Jankewitz und Ricklefs zu töten und dies auch noch so brutal? Für John Benthien keine leichte Aufgabe, zumal er noch einen unliebsamen Gast in seinem Haus auf Sylt vermutet, bei dem er nicht weiß, ob er ihm gefährlich werden könnte. --- Meine Meinung: Für mich war dies das zweite Buch von der Autorin Nina Ohlandt. Der ausführliche und bis ins Detail erarbeitete Schreibstil, macht es einem leicht sich die Gegebenheiten vorzustellen. Man hat bei Nina Ohlandts Büchern das Gefühl, das man sofort dabei ist im Geschehen und mitten in den Szenen sitzen würde. Das mag sicher nicht jedermanns Sache zu sein, weil dadurch der Roman sehr in die Länge gezogen wird, aber so ab und zu mag ich solche Krimis sehr gerne. Auch hat sie sehr liebevoll vor jedem Kapitel ein Zitat gestellt, was meistens einen Bezug zu dem jeweiligen Kapitel hatte. Das große und sehr eigenwillige Ermittlerteam fand ich auch, bis auf wenige Ausnahmen, sehr sympathisch. Bei diesem Krimi hab ich gerätselt bis zum Schluss wer der Täter sein könnte und war am Ende dann wirklich überrascht gewesen. Ich hatte bei der ganzen Darstellung dieser Polizeiarbeit das Gefühl, das es realistisch sein könnte. Das Cover mit der Möwe dagegen ist jetzt eher einfach und schlicht gehalten. Ich freue mich nun gleich auf den nächsten Fall und bin gespannt, was da auf das Team zukommt und gebe diesem Krimi hier 5 von 5 Sterne.

Künstler
von Fredhel am 03.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen Kollege... In "Nebeltod" von Nina Ohlandt ermittelt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo zum dritten Mal für die Krimileser, für mich ist es die erste Begegnung mit ihm. Ich bin angenehm überrascht: der Schauplatz auf den nordfriesischen Inseln und rund um Flensburg kommt authentisch rüber, und Benthien mit seinen Kollegen ist eine durchweg sympathische Truppe, in der jeder einzelne zählt und durch seine spezielle Eigenart punkten kann. Nur der neue Kollege aus Hannover entpuppt sich als unerwarteter Bremsklotz. Er ist nicht teamfähig, nicht kollegial, nicht einsichtig, sondern einfach nur ein sturer Kerl. Mal schauen, ob Frau Ohlandt und Kommissar Benthien ihn in den nächsten Folgen gebändigt kriegen. Die Handlung splittet sich in mehrere Stränge auf. Ein gewaltsamer Mord, ein Pferderipper und ein Schuss auf einen Geländewagen, diese drei Verbrechen werden unter den Mitarbeitern aufgeteilt. Als Leser kann man alle Spuren mitverfolgen. Die Menschen werden sehr lebendig dargestellt. Man verteilt sofort Sympathiepunkte und spekuliert, wer zu den Bösen gehört. Hier macht das Lesen einfach auf jeder Seite Spass. Es wird nicht langweilig, obwohl es ein recht umfangreicher Roman ist. Besonders gut gefallen haben mir die geheimnisvollen Vorgänge in Johns Ferienhaus. Auch wenn das Rätsel gelöst ist, bin ich gespannt, ob in den nächsten Folgen nochmals darauf eingegangen wird. Ein spannendes Buch mit mehreren Handlungssträngen, die sinnvoll ineinander greifen, erhält von mir grundsätzlich die volle Punktzahl und wird weiterempfohlen.