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Der Duft von Honig und Lavendel

Roman

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Viola Consalvi, eine junge Heilpraktikerin aus Rom, hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen zu helfen. Dank ihres Wissens um die Kraft der Kräuter findet sie für jeden die richtige Pflanze. Doch als ihr geliebter Mann plötzlich stirbt, bricht Violas Welt zusammen – und sie verliert ihr Gespür für die Kräuter. Viola weiß nur einen Ausweg: Sie muss nach Paris. Denn dort befindet sich ein Ort, an dem sich Viola stets geborgen fühlte: der kleine Kräuterladen ihrer alten Freundin Gisèle. Als Viola den Laden betritt und seine magische Atmosphäre spürt, weiß sie, dass sie ein neues Zuhause gefunden hat. Und dann ist da ja auch noch Romain, der nette Besitzer des Cafés um die Ecke …

Portrait
Rizzati, Donatella
Donatella Rizzati wurde 1973 in Rom geboren und hat Literatur- und Sprachwissenschaft studiert. Sie übersetzt Belletristik aus dem Englischen und dem Französichen. »Der Duft von Honig und Lavendel« ist ihr erster Roman.

Schwaab, Judith
Judith Schwaab, geb. 1960 in Grünstadt, studierte Italienischen Philologie. Sie ist Lektorin und Übersetzerin von u.a. Debra Dean, Fernanda Eberstadt, Anthony Doerr.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 17.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48586-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/3,5 cm
Gewicht 424 g
Originaltitel La Piccola Erboristeria di Montmartre - (ehem. Il Segreto dei Fiori di Montmartre)
Übersetzer Judith Schwaab
Verkaufsrang 60172
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Wunderschöner Sommerroman!

Sandra Mertesdorf, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Nach dem Tod ihres Mannes ist Viola vollkommen aus der Bahn geworfen und flüchtet nach Paris. Dort rät ihr eine alte Freundin sich wieder auf ihre Fähigkeiten zu besinnen. unterstützt Viola ihre Freundin nicht nur in ihrem Kräuterladen sondern überwindet auch ihre Angst und eröffnet ihre eigene Praxis und führt die Arbeit ihres Mannes fort. Ein wunderschöner Sommerroman, der viele Rezepte enthält um Naturkosmetik selbst herzustellen.

Kundenbewertungen

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Trotz einiger Kritikpunkte ein schöner Roman
von Klusi aus Hof am 19.11.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Bei diesem Buch haben mich sofort der Titel und das Cover sehr angesprochen. Die Inhaltsbeschreibung, die verrät, dass es hier um eine junge Heilpraktikerin geht, tat ihr übriges, um mir den Roman schmackhaft zu machen. Der leichte, bildhafte Schreibstil gefällt mir sehr gut, und so fiel mir der Einstieg in die Geschichte leic... Bei diesem Buch haben mich sofort der Titel und das Cover sehr angesprochen. Die Inhaltsbeschreibung, die verrät, dass es hier um eine junge Heilpraktikerin geht, tat ihr übriges, um mir den Roman schmackhaft zu machen. Der leichte, bildhafte Schreibstil gefällt mir sehr gut, und so fiel mir der Einstieg in die Geschichte leicht. Viola, die Protagonistin, ist manchmal etwas zwiespältig in ihren Reaktionen und Handlungen. Gerät sie in kritische Situationen, kommt ihr italienisches Temperament zum Vorschein. Leider wird dieses durch viele negative Erfahrungen in ihrer Vergangenheit gedämpft. Wie sich so nach und nach herausstellt, hat die junge Witwe nicht nur den Verlust ihres geliebten Mannes zu betrauern, sondern auch von Seiten ihrer Eltern gab es einige Enttäuschungen für sie. Trotz ihrer eigenen Probleme findet sie ihre Bestimmung darin, anderen Menschen durch ihr naturheilkundliches Wissen zu helfen. Das kommt nicht nur ihren Patienten zugute, sondern auch ihrer alten Freundin und Mentorin Giséle, die ihn Paris einen hübschen kleinen Kräuterladen betreibt, die aber nun in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken scheint. Mit gemeinsamen Kräften bemühen sich die beiden Frauen, das hübsche kleine Geschäft wieder in Schwung zu bringen. Schon kurz nach ihrer Ankunft in Paris lernt Viola auch Romain kennen, der ganz in der Nähe des Kräuterladens ein Café betreibt. Das Verhältnis zwischen ihm und Viola entwickelt sich kompliziert, und auch Giséle hat ihre eigene Meinung dazu, wobei ich ihre Gedankengänge nicht immer völlig nachvollziehen konnte. Viola scheint leicht beeinflussbar; sie fällt gerne auf das Offensichtliche herein und zieht immer wieder falsche Schlüsse in ihrem Leben, was sie in meinen Augen immer ein wenig als labiler Charakter dastehen ließ. Gut gefallen haben mir die immer mal wieder eingeflochtenen Rezepte für selbst gemachte Naturkosmetik. Da mich dieses Thema brennend interessiert, werde ich sicher die eine oder andere Anregung ausprobieren. Die Protagonistin kennt sich jedoch nicht nur mit Naturkosmetik, Kräutertees und Bachblüten aus, sondern sie beschäftigt sich auch zunehmend mit Irisdiagnostik, schon im Gedenken an ihren verstorbenen Mann, dem dieses Thema in der Vergangenheit sehr wichtig war. Da Viola diese Studien nun wieder aufnimmt, geht es auch seitenweise nur um Erklärungen dazu. Das war mir persönlich manchmal fast zu intensiv und langatmig. Insgesamt ist „Der Duft von Honig und Lavendel“ ein schöner, ansprechender und vielschichtiger Roman, auch wenn ich oft den Eindruck hatte, die Protagonisten reden stellenweise aneinander vorbei. Das Ende und die Art, wie sich dabei alle Fäden zusammenfügen, wirkte für mein Empfinden etwas konstruiert und abgehackt und daher nicht hundertprozentig zufriedenstellend.