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Südlichter

Roman

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Haben Sie sich auch schon mal gewünscht, Sie könnten in Monsieur Perdus literarischer Apotheke stöbern? Hier ist sein Lieblings-Roman, das Buch über die Liebe aus Nina Georges Welt-Bestseller »Das Lavendelzimmer«: Südlichter. Ein poetischer Roman über die Liebe, den Zauber lauer Sommernächte in der Provence und die Sehnsucht nach dem Leben

In Nina Georges Welt-Bestseller »Das Lavendelzimmer« ist das "Buch im Buch", »Südlichter« von dem unbekannten Autor Sanary das Herzstück der literarischen Apotheke von Monsieur Perdu: »>Südlichter< war das Einzige, was ihn berührte, ohne ihn zu verletzen. >Südlichter< zu lesen war eine homöopathische Dosis Glück.«

Mit ihrem neuen Roman schenkt uns Bestseller-Autorin Nina George das Buch, das Monsieur Perdus Anker im Leben ist und ihm auf seiner Reise den Weg weist: »Südlichter« ist eine Geschichte über die Liebe in all ihren wunderbaren Gestalten. Es ist ein Märchen und ein Trostbuch, wie ein Spaziergang vorbei an Cafés und beleuchteten Fenstern und dem weiten Horizont, so weich im südlichen Licht der Provence, und hinter jedem Gesicht eine unerzählte Sehnsucht nach dem unbedingten Leben.
Jetzt, endlich, können wir die ganze Geschichte der Liebe lesen.
Portrait

Die mehrfach ausgezeichnete internationale Bestsellerautorin und freie Journalistin Nina George, geboren 1973 in Bielefeld, schreibt seit 1992 Romane, Sachbücher, Essays, Reportagen, Kurzgeschichten, Blogs und Kolumnen. Ihr Roman Das Lavendelzimmer wurde in 36 Sprachen übersetzt und eroberte weltweit die Charts, so etwa die New York Times-Bestsellerliste in den USA. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George als Jean Bagnol Provencethriller. Sie lebt in Berlin und in der Bretagne.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426456149
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1501 KB
Verkaufsrang 1029
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Buchhändler-Empfehlungen

Romantisches Märchen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Jean Perdu, Buchhändler aus Leidenschaft, weiß wie Leserherzen höher schlagen. Er hat für andere immer das richtige Buch zur Hand, nur für sich selbst findet sich nicht das richtige. Eine amüsant leichte Romanromanze, die wie ein modernes Märchen daher kommt. Wer charmante frankophile Geschichten und hinreißend liebenswerte Charaktere mag, der wird sich gleich in Jean Perdu und sein uriges Bücherschiff voller geheimnisvoller Literatur verlieren. Eine Hommage an das Leben, die unverhoffte Liebe und an die Literatur. Persönlich wäre ich gespannt, welches Buch er für mich in petto hätte.

Kerstin Jagsteit, Thalia-Buchhandlung

Ein glücklichmachendes Leseerlebnis, das mir, neben dem Duft des sonnenbeschienenen französischen Südens, auch die verschiedenen Facetten der Liebe auf märchenhafte Weise näherbringt. Ein Fest der Liebe und des Lebens.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Ein liebevolles Buch über Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 16.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch gefällt mir außerordentlich gut, Marie Jeanne ist ein Kind das das Leuchten der Liebe sehen kann. Sie beobachtet die Menschen ganz genau und verschlingt die Bücher die Ihr Vater zum ausleihen bereit hält...Ein Roman der ans Herz geht und positiv stimmt. Ein sehr schönes Buch liebevoll und einfühlsam geschrieben. Ein... Dieses Buch gefällt mir außerordentlich gut, Marie Jeanne ist ein Kind das das Leuchten der Liebe sehen kann. Sie beobachtet die Menschen ganz genau und verschlingt die Bücher die Ihr Vater zum ausleihen bereit hält...Ein Roman der ans Herz geht und positiv stimmt. Ein sehr schönes Buch liebevoll und einfühlsam geschrieben. Einen vergleichbaren Roman habe ich bisher noch nicht gelesen. Es war ein sehr schönes Erlebnis dieses Buch als Testleserin lesen zu dürfen.

Bücher und Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 14.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hier geht es um Liebe um große Lieben und um kleine Lieben zu Menschen und zu Büchern. Ein Buch zum Athem holen und um zum träumen von einer besseren Welt. SÜDLICHTER von Nina George wird mit einer fast spürbaren Wärme erzählt , die für Nina George typisch poetische Sprache liegt über allen Sätzen wie eine große Beruhigung! D... Hier geht es um Liebe um große Lieben und um kleine Lieben zu Menschen und zu Büchern. Ein Buch zum Athem holen und um zum träumen von einer besseren Welt. SÜDLICHTER von Nina George wird mit einer fast spürbaren Wärme erzählt , die für Nina George typisch poetische Sprache liegt über allen Sätzen wie eine große Beruhigung! Die Geschichte selbst ist wenig spektakulär darum will ich nicht spoilern..Kurz :Ein Trödler der Bücher verkauft in einer ländlichen Umgebung in Frankreich ...neben ihm ein 12 Jahre altes Mädchen mit einer ganz besonderen Gabe! So nimmt die Geschichte Fahrt auf...voller Poesie.Niemand könnte das so feinfühlig, leicht und trotzdem eindringlich erzählen wie Nina George!

Zauberhafte Hymne auf die Liebe und die Magie der Worte - die Literatur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 10.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Südlichter" von Nina George erschien (HC, gebunden) im Droemer-Knaur Verlag, 2019 und knüpft an den Weltbestseller der Autorin "Das Lavendelzimmer" an: Bereits damals ist ein Buch erschienen, an dem sich Jean Perdu orientierte, als er sein Bücherschiff ins Südfranzösische, nach "Sanary" steuerte... Südlichter würde ich jedem M... "Südlichter" von Nina George erschien (HC, gebunden) im Droemer-Knaur Verlag, 2019 und knüpft an den Weltbestseller der Autorin "Das Lavendelzimmer" an: Bereits damals ist ein Buch erschienen, an dem sich Jean Perdu orientierte, als er sein Bücherschiff ins Südfranzösische, nach "Sanary" steuerte... Südlichter würde ich jedem Menschen wärmstens empfehlen können, der den Bestseller las - es steht jedoch auch eigenständig für eine begnadete Autorin, die es versteht, "die Liebe selbst durch ihre Feder erzählen zu lassen" und damit etwas, was den Menschen sein ganzes Leben über beschäftigt, beflügelt, beschwingt, glücklich macht - und zuweilen auch das Gegenteil davon.... In "Südlichter" spielt die Liebe (sowie ihre Geschwister, die Todin (schwächer als die Liebe); das Schicksal (oftmals nicht gerecht); das Begehren und die Lust - und einige weitere, die Nebenrollen besetzen, die Hauptrolle - weitere HauptprotagonistInnen sind ein Olivenbaum, ein kleines Mädchen (Marie-Jeanne), ein Ehepaar (Francis Meurienne und seine Frau Elsa) und weitere meist sehr sympathische Figuren, die noch benannt werden sollen. Weitere Hauptrollen spielen Bücher - und die Liebe zur Literatur, die jede/n Bibliophile/n begeistern und bezaubern wird, da die Worte und die Handlung, in die Nina George diese Literaturliebe gebettet hat, wirklich wundervoll beschrieben werden..... In "Wortmagie" und fantastischem Erzählstil folgen wir Nina George in die liebliche Provence, wo Marie-Jeanne das Licht der Welt erblickt (1958) und sich fortan an der Liebe festhält: Keinem Menschen ist es gelungen, die Liebe zu berühren, doch diesem kleinen Menschenkind, dessen Großmutter gerade starb, konnte die Liebe sich nicht entziehen (sie kommt und geht gewöhnlich, wann sie es will) - und das sollte Folgen haben, um die es in diesem poetischen Roman geht: Marie-Jeanne sieht einen "Blink", ein Leuchten an jener Körperstelle aller Menschen, denen sie begegnen soll, wo diese einst von der Liebe berührt wurden. So kann sie auch die Fäden spüren, die sich von einem Menschen zu jenem, den er oder sie lieben kann, entrollen und macht es sich zu ihrer liebevollen Aufgabe, die Fäden zueinander hinzuführen. Wir begleiten Marie-Jeanne durch ihre Kindheit und begreifen, dass dies ein ganz besonderes Mädchen ist: Trotz aller Schicksalsschläge ist es voller Liebe, für Francis, den Dingesammler und Lieferanten im Tal zwischen den Bergen, die dieses beschützen und der "Petitpa" für Marie-Jeanne ist; für Elsa, seine gelinde ausgedrückt unsentimentale Frau, die in steter Angst, ihren (doch geliebten) Francis zu verlieren, eher knotternd ihre Liebe zum Ausdruck bringt und freuen uns über den Entschluss von Francis, künftig mit Marie-Jeanne eine Überlandbibliothek zu führen, was zur Anschaffung weiterer véhicules (Kasten 2CV namens "Louis") führt und dazu, dass es Francis gelingt, die Bauern zu überzeugen, dass Bücher nicht gefährlich sind (auch wenn die Studenten, die gerade - wir schreiben das Jahr 1968 - in Paris für große Unruhen sorgen, sicher viel gelesen haben) und arbeitet mit dem Buchhändler, Herrn Mussigmann, eng zusammen. Im Verlauf dieser Fahrten lernt der Leser mit den Figuren viele Facetten der Liebe kennen (wovon einige sicher nicht unbekannt sind): Sei es Madame Colette Brillant, eine Kalligrafin und Handschriftenleserin, die kluge Sätze zur persönlichen Handschrift und der eigenen Persönlichkeit von sich gibt; sei es Madame Valérie Montesquieu, eine Dame Anfang 60, die Francis als Angestellte der Überlandbibliothek unterstützen wird und sich mit dieser Arbeit selbst befreit; sei es Madame Chatelet, bei der wir die unerfüllte, unglückliche Liebe (und die Einsamkeit) erkennen, wobei die Liebe beschämt daneben steht: Herrliche Dialoge auf den Akquisetouren des Monsieur Francis Meurienne: Man wünscht sich bei den Beschreibungen von Nina George zur wunderschönen südfranzösischen Landschaft, man säße ebenfalls im Kasten 2CV und würde den nächsten Hof oder sogar die Kommune des Professors aus Paris ansteuern, der ein Buch in "Louis dem Dritten" entdeckt, das er kennt, da er es vor langer Zeit gelesen hat - und das Gefühl ausspricht, dass Bücher wie ein vergessener Freund sein können - über deren Wiederauftauchen man sich ebenso freut wie über einen Menschen, den man lange nicht gesehen hat. Eine weitere Spielart der Liebe - die Freundschaft - entsteht, da sich Francis und der Professor viel zu erzählen haben. Die Liebe zur Literatur gipfelt schließlich (um die Liebenden zusammen zu bringen) in einem Buchclub, dem "Littéramour", der - im Hotel "La Dolce Vita" tagen soll - nachdem Valérie und Marie-Jeanne sogar noch eine Fahrt nach Sanary-sur-Mer unternehmen, um einen Koch ausfindig zu machen, der die Kalligrafin schon seit Jahren liebt... Natürlich lässt es sich Pierre, jener Koch aus dem Süden, nicht nehmen, ein ausgezeichnetes Mahl für alle zu kochen (die Liebe schaut ihm dabei schmunzelnd über die Schulter, denn sie ist schon immer ein großer Anhänger von gutem Essen und Lebensfreude gewesen). Schließlich begleiten wir alle sehr fein gezeichneten, sympathischen ProtagonistInnen (natürlich ist die Liebe dennoch immer anwesend, sie muss ja evtl. eingreifen) durch die "Nacht der Wünsche" und lassen uns mit Marie-Jeanne von all den leuchtenden Südlichtern bezaubern, die die Sehnsucht und die Liebe der Menschen, die jedem innewohnt, sichtbar werden lässt und deren Fäden in dieser Nacht zusammenfinden.... Der Sprachstil der Autorin ist brillant, berührend und sehr poetisch; auch atmosphärisch und zuweilen sinnlich (Stichwort Kirchenglocken). Auch gefiel mir der emanzipatorische Ansatz, der typisch für Nina George ist: So geht es z.B. um die Todin, die Hexenmeisterin etc. - auch die kreativen Wortschöpfungen wie "Zungenwonnen" und "Augenschönheiten" konnten mich im Roman sehr begeistern; standen sie genau an der richtigen Stelle. Ein kluges, ein magisches, ein bezauberndes Buch über die Liebe, die hier in persona durch die Feder von Nina George fließt und sich prächtig und in all ihren Spielarten portraitiert: Auch eine Hymne auf die Magie der Worte und die Literatur, die dazu beitragen kann, dass der Mensch "kompletter, ganzer" wird. Eine absolute Leseempfehlung von mir, ein Chapeau an die Autorin - und 5* am Bücherfirmament in Südfrankreich und auch hierzulande für einen funkensprühenden Roman über (bzw. von der) Liebe, die in jedem von uns wohnt. In einem Interview hält es Frau George mit Francis, das Geheimnis der Liebe betreffend: "Liebe ist. Das ist das einzig sichere, was wir über sie wissen". (Quelle: Büchermenschen)