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Jahre der Veränderung

Die Hebammen-Saga

Große Hebammen-Saga Band 2

Drei junge Frauen folgen dem Ruf des Lebens.

Berlin 1929: Die drei Freundinnen haben ihren Weg gefunden: Edith arbeitet als Hebamme in der Klinik und in der Beratungsstelle für Frauen. Margots Leben steht Kopf, nachdem sie sich in einen verheirateten Mann verliebt hat, und Luise unterrichtet inzwischen Hebammen-Schülerinnen und stürzt sich ins Nachtleben der schillernden Metropole. Gleichzeitig zeigen sich die Spuren der Weltwirtschaftskrise nur zu deutlich in Berlin. Armut und Leid sind allgegenwärtig. Als Edith ein verlockendes Angebot bekommt, das ihr Leben verändern wird, ist die Freundschaft der drei Frauen auf eine harte Probe gestellt.

Die große Hebammen-Saga: historisch fundiert, atmosphärisch und voller liebenswerter Figuren.
Portrait

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr die Romane »Das Haus der verlorenen Kinder«, »Solange die Hoffnung uns gehört«, »Unsere Tage am Ende des Sees«, »Die verlorene Schwester«, »Für immer Weihnachten«, »Die Kinder des Nordlichts« sowie die ersten beiden Teile der großen Hebammen-Saga »Aufbruch in ein neues Leben« und »Jahre der Veränderung« vor.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.01.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783841217424
Verlag Aufbau
Dateigröße 2142 KB
Verkaufsrang 349
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Buchhändler-Empfehlungen

Große Veränderungen stehen an

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ungefähr im Juli 2019 habe ich Ihnen an dieser Stelle den ersten Band „Aufbruch in ein neues Leben“ von Linda Winterberg vorgestellt. Und schon bei diesem ersten Band konnte ich Ihnen versichern, dass diese Hebammen-Saga ganz anders ist, als die von Carmen Korn. Der erste Band spielte in dem kleinen Zeitrahmen von Mitte 1917 bis Ende 1918. Die drei jungen Hebammen Luise, Margot und Edith beginnen ihre Ausbildung zur Hebamme in der neuen Hebammenschule in Neukölln. Der zweite Band hat einen gewaltigen Zeitsprung gemacht. Er beginnt im Juli 1929 und endet mit einem Brief vom 18. März 1933. Inzwischen haben die drei Freundinnen schon lange ausgelernt. Sie sind in ihrem Lehrkrankenhaus geblieben und wohnen zusammen in einer Pension, wie es damals für unverheiratete Frauen üblich war. Sie haben ihre Berufung gefunden. Edith arbeitet gerne in der neu eingerichteten Beratungsstelle für Frauen. Sie hilft jungen Müttern und Schwangeren weiter, berät aber auch zum Thema Verhütung und gibt Pessare und Kondome an die Frauen aus. Es ist erschreckend, wie viele Frauen, hierbei ganz besonders noch sehr junge Frauen, sich prostituieren, um wenigstens etwas Geld für die Familie zusammenzubekommen. Neben ungewollten Schwangerschaften nehmen auch die Geschlechtskrankheiten zu. Es ist aber auch interessant zu lesen, wie fortschrittlich die Weimarer Republik zu dieser Zeit war, auch wenn sie sich noch nicht dazu entschließen konnte, Abtreibungen zu legalisieren. Luise hat den Verlust ihres Verlobten aus Band eins immer noch nicht wirklich verwunden. Sie sucht Erlösung im Berliner Nachtleben und lässt sich auf Affären ein. Doch eines Tages lernt sie jemand kennen, der ihr sehr ähnlich ist. Eine sehr schwierige Beziehung. Ansonsten unterrichtet sie besonders gerne die neuen Hebammenschülerinnen. Und Margot kämpft um ihre Liebe zu einem Arzt, der allerdings leider noch verheiratet ist. Wird es sich jemals für sie entscheiden und sich scheiden lassen? Neben den drei Freundinnen erfahren wir wieder sehr viel über die Zeit. Für mich ist es ein Rätsel, dass gerade die armen Frauen so viele Kinder bekommen haben. Fünf bis zehn Kinder sind damals anscheinend nichts Ungewöhnliches. Und diese Kinder müssen satt bekommen werden. Durch die neuerliche Wirtschaftskrise verlieren viele Männer und auch Frauen ihre Arbeit. Die Männer verfallen vielfach dem Alkohol und werden gewalttätig. Da ist es gut, dass das Krankenhaus Müttern Hilfe anbietet. Das Krankenhaus arbeitet eng mit der Sozialfürsorge zusammen und bietet den Müttern eine Zeit lang Unterkunft. Auch dieses ist ein sehr fortschrittliches Phänomen der zwanziger Jahre. Natürlich kommt auch die politische Situation nicht zu kurz. Die Kämpfe zwischen den Roten und Braunen sind Thema, Und zum Ende des Buches muss auch Edith immer öfter verbale Angriffe als Jüdin ertragen. Doch dieses Mal ist das Buch nicht ganz so traurig wie der erste Band. Natürlich gibt es auch hier wieder einiges, bei dem ich schon schwer schlucken musste. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird. Denn das Ende des Buches deutet auf eine Zeit des Aufbruchs hin. Ich kann diese Reihe jedem empfehlen, der sich für diese Zeit interessiert. Linda Winterberg schafft es, eine wirklich packende Geschichte zu erzählen und dabei ganz viel über die Zeit einfließen zu lassen. Bis zum August 2020 müssen wir uns nun gedulden, bis der abschließende dritte Band „Schicksalhafte Zeiten“ erscheint.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nach "Aufbruch in ein neues Leben" nun der zweite Teil der Hebammensaga. Spannend und mitreißend geschrieben. Die Handlung ist informativ, sehr abwechslungsreich und mit viel Gefühl. Ich war wieder sehr begeistert und freue mich schon auf Teil drei, welcher im August erscheint.

Kundenbewertungen

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Absolute Leseempfehlung dieser Hebammenreihe die in Berlin spielt und es schafft zu überraschen.
von Sabrina Schneider am 11.05.2020

Der 2. Teil einer spannenden Hebammensaga die in Berlin der Ende 20er und Anfang der 30er Jahre spielt. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und lässt sich angehm lesen. Der Erzählstil ist aufregend und ich bin sofort in der Geschichte drin. Die Charaktere Edith, Margot und Louise sind empathisch, farbig gezeichnet mü... Der 2. Teil einer spannenden Hebammensaga die in Berlin der Ende 20er und Anfang der 30er Jahre spielt. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und lässt sich angehm lesen. Der Erzählstil ist aufregend und ich bin sofort in der Geschichte drin. Die Charaktere Edith, Margot und Louise sind empathisch, farbig gezeichnet müssen weiterhin jede ihre ganz eigenen Wege gehen. Jede bekommt in der Handlung ihren Platz eingeräumt und kann sich entfalten und das ist der Geschichte sehr zuträglich. Da ich alle 3 Frauen von Anfang an ins Herz geschlossen hatte freue ich mich darüber das es Linda Winterberg gelungen ist die einzelnen Charaktere zu schleifen denn jede bekommt noch mehr Tiefe und ich habe mit ihren einzelnen Schicksalen mitgefiebert. Die Freundschaft zueinander und das Agieren mit sämtlichen Nebencharakteren ist herzerwärmend und macht Lust hier ein Teil davon zu sein. Es gibt authentische Geburtsbeschreibungen mit Nachsorge, unvorhersehbare Situationen und tolle glaubwürdige Wendungen die alle fordern. Man spürt die dramatische Stimmung dieser Zeit in der einerseits das glitzernde Nachtleben und anderseits die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise ihre Kreise zieht. Ein tolles nachvollziehbares detailreiches Bild durch die umfangreichen Umgebungsbeschreibungen von Berlin entsteht vor dem inneren Auge das gefällt mir sehr. Es war sehr spannend und ich möchte definitiv den 3. Teil lesen und wissen wie es nach den eingeschlagenen Wegen jeder einzelnen weitergeht. Ich empfehle dieses Buch jedem der an historischen interessanten Frauenromanen interessiert ist und vergebe aus vollen Herzen 5 grossartige Sterne.

Wieder sehr gelungen
von leseratte1310 am 01.05.2020

Bereits der Vorgängerband dieser Trilogie „Aufbruch in ein neues Leben“ hatte mir gut gefallen, daher musste ich natürlich unbedingt verfolgen, wie es mit den jungen Hebammen weitergeht. Edith arbeitet in dem geliebten Beruf als Hebamme und in einer Beratungsstelle für Frauen. Luise unterrichtet zukünftige Hebammen und genießt ... Bereits der Vorgängerband dieser Trilogie „Aufbruch in ein neues Leben“ hatte mir gut gefallen, daher musste ich natürlich unbedingt verfolgen, wie es mit den jungen Hebammen weitergeht. Edith arbeitet in dem geliebten Beruf als Hebamme und in einer Beratungsstelle für Frauen. Luise unterrichtet zukünftige Hebammen und genießt ihr Leben. Margot hat sich verliebt – dummerweise in den verheirateten Arzt Georg. In Berlin sind die Folgen der Weltwirtschaftskrise an allen Ecken und Kanten zu spüren, auch wenn das Berliner Nachtleben anderes vermuten lässt. Die Armut und die Not sind ein Boden, auf dem der beginnende Nationalsozialismus gut Fuß fassen kann. Das hat auch Folgen für die Freundschaft der Frauen. Es hat mir wieder viel Freude bereitet, die Freundinnen in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit zu begleiten. Der Schreibstil von Linda Winterberg ist sehr angenehm zu lesen und so hat mich auch dieses Buch wieder gefesselt. Die Realitäten jener Zeit sind gut und plastisch beschrieben. Besonders die Nöte der Frauen konnte man gut nachvollziehen. Die Charaktere sind lebendig und authentisch beschrieben. Die Freundinnen Edith, Luise und Margot sind starke junge Frauen. Sie sind sehr unterschiedlich, aber ich mochte sie alle drei sehr gerne. Man spürt sehr deutlich, dass sie sich weiterentwickelt haben. Besonders konnte ich dieses Mal mit Edith fühlen, die schon den Hass auf die Juden zu spüren bekommt. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den letzten Teil der Trilogie.

GANZ INTERESSANT ZU LESEN!
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 14.03.2020

Da kann man sich richtig schön reindenken.... Die Bücher über die Hebammenschülerinnen in der Zeit zwischen den beiden schrecklichen Kriegen, fand ich sehr interessant zu lesen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.