Warenkorb
 

Die ewigen Toten

Thriller

David Hunter Band 6

Weitere Formate

gebundene Ausgabe
Im 6. Teil der Bestsellerreihe um David Hunter ermittelt der forensische Anthropologe in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.
Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…
Rezension
Totenfang taucht tief in die dunkelsten Abgründe ein. Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie. Tess Gerritsen
Portrait
Beckett, Simon
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 12.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5002-3
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 20,8/13,2/4,2 cm
Gewicht 565 g
Originaltitel The Scent of Death
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Karen Witthuhn, Sabine Längsfeld
Verkaufsrang 75
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
22,95
22,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Weitere Bände von David Hunter

  • Band 1

    11351670
    Die Chemie des Todes / David Hunter Bd.1
    von Simon Beckett
    (306)
    Buch
    19,90
  • Band 2

    15174325
    Kalte Asche / David Hunter Bd.2
    von Simon Beckett
    (154)
    Buch
    12,00
  • Band 3

    15543346
    Leichenblässe.
    von Simon Beckett
    (136)
    Buch
    19,90
  • Band 4

    32165367
    Verwesung / David Hunter Bd.4
    von Simon Beckett
    (206)
    Buch
    16,95
  • Band 5

    46324362
    Totenfang / David Hunter Bd.5
    von Simon Beckett
    (92)
    Buch
    22,95
  • Band 6

    138704636
    Die ewigen Toten
    von Simon Beckett
    (115)
    Buch
    22,95
    Sie befinden sich hier

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Muss für Fans, leider aber nicht der spannendste der Hunter-Reihe!

Vanessa Roggen, Thalia-Buchhandlung Köln

Atmosphärisch wieder super beklemmend und eindrücklich. Hunter ist gewohnt sympathisch und die Anthropologischen Aspekte erneut wahnsinnig interessant. (Was natürlich auch wieder für Ekelfaktor sorgt.) Diesmal hatte ich jedoch ein paar Probleme mit dem Pacing, mal ging es gar nicht voran, dann auf einmal Schlag auf Schlag. Das mag für Ermittlungsarbeiten realistisch sein, macht „Die ewigen Toten“ allerdings nicht zum spannendsten von Becketts Thrillern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
115 Bewertungen
Übersicht
70
28
11
4
2

David Hunters 6. Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Walkenried am 16.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

David Hunter ist einer der besten forensischen Anthropologen in England, deshalb war es auch klar, dass er zu diesem Fall herangezogen wurde. Es wurde eine mumifizierte Leiche auf dem Dachboden eines verlassenen Krankenhauses gefunden. David wird schnell klar, dass da etwas Großes dahintersteckt. Als plötzlich der Pathologe im D... David Hunter ist einer der besten forensischen Anthropologen in England, deshalb war es auch klar, dass er zu diesem Fall herangezogen wurde. Es wurde eine mumifizierte Leiche auf dem Dachboden eines verlassenen Krankenhauses gefunden. David wird schnell klar, dass da etwas Großes dahintersteckt. Als plötzlich der Pathologe im Dachstuhl einstützt, hat noch keiner damit gerechnet, was sie dann finden würden: Zwei Leichen, gequält und lebendig eingemauert. David Hunter würde am liebsten sofort auch an diesem Fall arbeiten, doch eine externe Anthropologiefirma wird mit herangezogen und die zwei eingemauerten Toten und die mumifizierte Leiche werden zu zwei unterschiedlichen Fällen. Doch David wittert, dass es einen Zusammenhang geben muss und fängt an zu ermitteln – was dabei jedoch alles ans Tageslicht befördert wird, hätte David Hunter wohl selbst nicht geglaubt. Bevor wir weiter auf das Inhaltliche zu sprechen kommen, möchte ich zunächst kurz auf den Schreibstil von Simon Beckett eingehen. Dieser ist etwas anspruchsvoller und wirkt etwas gehobener – typisch britisch würde ich sagen. Dennoch ist er sehr flüssig und sehr detailliert. Er ist an genau den richtigen Momenten spannend und die durchschnittlich längeren Kapitel fallen beim Lesen nicht auf. Außerdem möchte ich noch hinzufügen, dass man das Geschriebene häufig nicht oft zweimal lesen musste, was mir häufig passiert, wenn der Schreibstil anspruchsvoller ist. Das war hier aber nicht der Fall. Schauen wir uns die Protagonisten an, so sticht David Hunter einfach heraus. Er ist eine starke Seele, die bereits viel miterleben musste, so !VORSICHT!SPOILER! hatte er seine Familie verloren und wurde Opfer eines Messerangriffs. Bei letzterem wittert er durchgehend Gefahr, den Grace, die ihn umbringen wollte, ist noch immer auf freiem Fuß. Trotz der vielen Schicksalsschläge bleibt David Hunter sympathisch und zuvorkommend, außerdem ist er sehr nahbar und seine Arbeit als forensischer Anthropologe wird sehr realistisch dargestellt. Kommen wir zu der Handlung und zu dem Punkt, wo ich den größten Kritikpunkt sehe. Ihr müsst wissen, dass Simon Beckett in seinen früheren Büchern immer ein Muster verfolgt hat: Er führt den Leser zunächst in sein Buch ein, stellt ihm die Grundlage der Ermittlungsarbeit vor, ebenso wie die wichtigsten Charaktere. Das ist meistens noch nicht so spannend, bietet dem Leser aber eine ausführliche Grundlage, auf die Beckett dann seine spannende Story aufbaut, weil wir dann mit allem Wichtigen vertraut sind. Doch diesen Moment hatte ich diesmal nicht, ich hatte das Gefühl, dass wir in diesem darstellenden Teil hängen geblieben sind. So werden z.B. die Ermittlungsarbeitsszenen, wie der Suchtrupp einfach viel zu lange dargestellt, wodurch einige Längen entstanden sind. Diese Szenen hätten viel kürzer gehalten werden können und es hätte dennoch Sinn ergeben. Vergleichsweise gab es natürlich auch spannende Szenen, wie die finale Szene mit David und Lola, doch diese spannenden Szenen wurden viel zu kurz gehalten und zu schnell aufgelöst. Normalerweise hält Simon Beckett seine Spannung bis zur Zerreißprobe an, hier jedoch nicht – das hat mich am meisten gestört. Ansonsten kann man noch sagen, dass die anthropologischen Aspekte wieder sehr gut herausgearbeitet und dargestellt wurden, man merkt einfach, wie viel Research Simon Beckett in seine Bücher steckt. Die Fakten waren zwar sehr detailliert und teils auch sehr umfangreich, dennoch blieben sie häufig spannend und interessant. Dieser ganze anthropologische Block wurde immer wieder mit spannenden Szenen durchzogen, so nenne ich als Beispiel mal den Unfall, ich will aber nicht mehr verraten. Jedoch wurden diese auch zu kurz gehalten. Das Ende war nur kurz zuvor vorhersehbar, letztlich aber spannend und die perfekte Eskalation dieser Situation, die sich seit drei Büchern angebahnt hat. Auch die Auflösung der Morde hätte ich so nicht mit gerechnet, da die Täterin schon früh in Erscheinung tritt und trotzdem unter dem Radar bleibt. Bisher haben alle Simon Beckett Bücher von mir 5/5 Sternen bekommen. Doch die Probleme, die ich mit der Handlung hatte gebe ich diesem Buch „nur“ 4/5 Sternen, weshalb es für mich auch das schwächste Buch der gesamten Reihe ist. Versteht mich aber nicht falsch, es ist dennoch absolut lesenswert – und Fans der Reihe können wieder ein wenig Zeit mit David verbringen, was ich ebenfalls sehr genossen habe.

Ein guter Beckett - aber mit ein paar Längen
von michael_1988 am 13.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Simon Becketts neuesten Thriller um den forensischen Anthropologen David Hunter fand ich wieder sehr spannend. Der Autor versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen und so konnte ich das Buch wirklich kaum aus der Hand legen. Am Ende eines Kapitels ist man einfach nur gespannt, wie es weitergeht und liest dann weiter...und w... Simon Becketts neuesten Thriller um den forensischen Anthropologen David Hunter fand ich wieder sehr spannend. Der Autor versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen und so konnte ich das Buch wirklich kaum aus der Hand legen. Am Ende eines Kapitels ist man einfach nur gespannt, wie es weitergeht und liest dann weiter...und weiter...und weiter. David Hunter ist auch im sechsten Fall noch ein sympathischer Charakter, dem man gerne bei der Lektüre folgt. Allerdings muss ich sagen, dass das Buch schon auch seine Längen hat. An manchen Stellen dürfte es ruhig ein wenig rasanter sein. Dennoch: Ein toller Lesespaß! Zu empfehlen.

Das kann Beckett besser
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 30.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wer die anderen Hunter Romane gelesen hat wird und sollte auch diesen lesen aber er ist meiner Meinung nach der schwächste dieser Reihe, die ersten dreihundert Seiten zieht es sich so dahin, legt dann aber je näher man zum Ende kommt deutlich an Tempo zu, die Spannung ein bisschen mehr über die Geschichte verteilt hätte dem Buch... Wer die anderen Hunter Romane gelesen hat wird und sollte auch diesen lesen aber er ist meiner Meinung nach der schwächste dieser Reihe, die ersten dreihundert Seiten zieht es sich so dahin, legt dann aber je näher man zum Ende kommt deutlich an Tempo zu, die Spannung ein bisschen mehr über die Geschichte verteilt hätte dem Buch sicher gut getan, das kann Beckett besser und das hat er uns ja auch schon oft gezeigt.