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Someone New

Roman

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Paperback
Ich mache mir ständig Gedanken darum, was andere Menschen von mir denken. Wen sie in mir sehen. Aber nicht bei dir. Bei dir kann ich ganz ich selbst sein.

Als Micah auf ihren neuen Nachbarn trifft, kann sie es nicht glauben: Es ist ausgerechnet Julian, der wenige Wochen zuvor ihretwegen seinen Job verloren hat. Micah fühlt sich schrecklich, vor allem, weil Julian kühl und abweisend zu ihr ist und ihr nicht mal die Gelegenheit gibt, sich zu entschuldigen. Doch gleichzeitig fasziniert Micah seine undurchdringliche Art, und sie will ihn unbedingt näher kennenlernen. Dabei findet sie heraus, dass Julian nicht nur sie, sondern alle Menschen auf Abstand hält. Denn er hat ein Geheimnis, das die Art, wie sie ihn sieht, für immer verändern könnte ...

"Ein absolutes Must-Read, das ich am liebsten in jedes Regal der Welt stellen möchte. Someone New ist romantisch, ehrlich, authentisch - und so wichtig!" Leselurch.de

Nach "Berühre mich. Nicht" und "Verliere mich. Nicht." - der neue Roman von Platz-1-Spiegel-Bestseller-Autorin Laura Kneidl

Portrait
Laura Kneidl wurde 1990 in Erlangen geboren und entwickelte bereits früh in ihrem Leben eine Vorliebe für alles, was mit dem Schreiben zu tun hat. Inspiriert von zahlreichen Fantasy-Romanen begann sie 2009 an ihrem ersten eigenen Buchprojekt zu arbeiten, seitdem wird ihr Alltag von Büchern, Katzen und Pinterest begleitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 544
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 28.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-0829-9
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/4,3 cm
Gewicht 658 g
Auflage 3. Auflage 2019
Verkaufsrang 277
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Außergewöhnlich

Maria Hartmann, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Laura Kneidl schafft es immer wieder mich von der ersten Seite an zu begeistern. Sie hat einen tollen Schreibstil und Protagonisten mit denen man sich von Anfang an verbunden fühlt. Gemeinsam gehen wir mit Micah und Julian durch einige Höhen und Tiefen. Wir lachen und weinen mit ihnen oder sind schlichtweg wütend über manche Situationen. Man wird nachdenklich, da einige gesellschaftlich sehr interessante Themen angesprochen werden. Sowohl vor diesem Buch, als auch danach steht fest: sei wie du bist! Liebe wen du willst! Mach deine Träume und Wünsche wahr, ganz egal wer sich dir in den Weg stellt! Lass nicht zu, dass die Monster in deinem Schrank (Kopf) die Oberhand bekommen! Diese Story ist wirklich außergewöhnlich! Außergewöhnlich in vielerlei Hinsicht. - Genau das brauchte ich jetzt. Diese Nähe. Diese Wärme. Diesen Anker.

Karina Specken, Thalia-Buchhandlung Lemgo

Toller Roman von Laura Kneidl. Freue mich schon auf den zweiten Teil!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
175 Bewertungen
Übersicht
102
41
24
3
5

Wichtige und mitreißende Geschichte!
von Golden Letters am 16.06.2019

Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Das muss Micah feststellen, als sie auf ihren neuen Nachbarn trifft, denn Julian hat ihretwegen vor zwei Monaten seinen Job verloren. Micah möchte das wieder gut machen, was gar nicht so leicht ist, denn Julian lässt aus gutem Grund nur wenige Menschen nah an sich heran. "Someone New"... Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Das muss Micah feststellen, als sie auf ihren neuen Nachbarn trifft, denn Julian hat ihretwegen vor zwei Monaten seinen Job verloren. Micah möchte das wieder gut machen, was gar nicht so leicht ist, denn Julian lässt aus gutem Grund nur wenige Menschen nah an sich heran. "Someone New" ist der erste Band einer Trilogie von Laura Kneidl, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Michaella Rosalie Owens, genannt Micah, erzählt wird. Micah hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen! Sie ist nicht auf den Mund gefallen, hat Humor und weiß was sie will. Sie ist in einem privilegierten Elternhaus aufgewachsen und musste sich nie Sorgen ums Geld machen. Im Moment wünscht sie sich allerdings nichts sehnlicher, als ihren Zwillingsbruder Adrian zu finden, der von ihren Eltern rausgeschmissen wurde, nachdem diese erfahren haben, dass er schwul ist. Micah studiert Jura, um den Familienfrieden zu wahren, dabei würde sie viel lieber Kunst studieren. Sie ist eine talentierte Zeichnerin, die Graphic Novels, Comics und Superhelden liebt. Ich mochte Micah auf Anhieb und auch Julian ist mir schnell ans Herz gewachsen! Julian Brook ist vierundzwanzig Jahre alt und hat wegen Micah seinen Job als Kellner verloren. Nun entpuppt er sich ausgerechnet als ihr neuer Nachbar und ist anscheinend immer noch sauer auf Micah. Julian ist auf den ersten Blick ein wenig unnahbar, denn er hält nicht nur Micah auf Abstand, auch seine Mitbewohner lässt er nicht an sich heran. Aber er ist ein guter und hilfsbereiter Mensch, der ein großes Geheimnis mit sich herumträgt. Wir lernen in "Someone New" sehr viele spannende Charaktere und Thematiken kennen! Micahs Bruder Adrian ist schwul und wurde von seinen Eltern verstoßen, während Micahs gleichaltrige Freundin Lilly mit Lincoln bereits einen drei Jahre alten Sohn hat. Mit Aliza, die aus einer pakistanischen Familie stammt und mit großer Leidenschaft einen Foodblog betreibt, freundet sich Micah schnell an, denn sie besuchen den gleichen Studiengang. Dann gibt es noch Julians Mitbewohner Cassie, die an Diabetes erkrankt ist und Maurice, der schwarz ist. Eine bunte und sehr liebenswerte Mischung! Die Themen Diversity und Akzeptanz werden in diesem Buch großgeschrieben, wobei es für meinen Geschmack schon fast ein wenig zu viel war, dass fast alle Charaktere aus Micahs Freundeskreis divers waren. Dennoch fand ich es sehr spannend und die vielen Themen konnten mich auch zum Nachdenken anregen! Ich hatte mir "Someone New"als signierte Special Edition vorbestellt, in der in den Buchdeckeln drei farbige Illustrationen und im Buch selbst noch viele schwarz-weiß Illustrationen von Gabriella Bujdosó zu finden waren. Diese wirklich großartigen Illustrationen zeigen Szenen aus der Geschichte und ergänzen diese ganz wunderbar! Es hat ein wenig gedauert, bis ich zu "Someone New" gegriffen habe, weil mich der Hype, der kurz nach Erscheinen aufkam, ehrlich gesagt etwas abgeschreckt hat, obwohl ich mich eigentlich sehr auf die Geschichte gefreut habe! Nun ist ein wenig Zeit vergangen und es hat sich richtig angefühlt, das Buch zu beginnen und die Geschichte konnte mich auch wirklich mitreißen! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es sich so gut lesen ließ und die Atmosphäre einfach toll war, auch wenn ich mich an manchen Stellen gefragt habe, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln wird, weil mir zu wenig passiert ist. Die ernsten und wichtigen Thematiken, die Laura Kneidl in die Geschichte hat einfließen lassen, fand ich allesamt sehr spannend und gut umgesetzt! Dass Julian ein großes Geheimnis mit sich herumträgt, wurde schnell klar, doch die Auflösung ließ lange auf sich warten, was aber überhaupt nicht schlimm war! Ganz im Gegenteil, denn so hat man wirklich mitgefiebert und war bis zum Ende gespannt! Mit der Auflösung konnte mich Laura Kneidl komplett überraschen und begeistern! Ich freue mich schon jetzt sehr auf den zweiten Band "Someone Else", der die Geschichte von Cassie und Auri erzählen wird und hoffe, dass wir viele Charaktere aus "Someone New" wiedersehen werden! Fazit: "Someone New" von Laura Kneidl ist ein sehr gelungenes Buch, in dem die Themen Diversity und Akzeptanz großgeschrieben werden! An manchen Stellen ist mir zu wenig passiert und mir war die Themenvielfalt fast schon ein wenig zu viel, aber ich mochte die vielseitigen Charaktere alle total gerne, besonders natürlich Micah und Julian, und mit dem Verlauf der Handlung konnte Laura Kneidl mich wirklich mitreißen und überraschen! Zwischenzeitlich konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, sodass ich sehr gute vier Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf den zweiten Band freue!

mitfühlend, herzzerreißend, fesselnd
von Mona Junghans aus Köln am 15.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zuerst einmal: Der 5. Stern fehlt in der Bewertung weil sich das Buch anfangs wirklich wie Kaugummi zieht. Dennoch: Der Einstieg in dieses Buch fiel mir wirklich schwer, weil sich die Story in der ersten Hälfte wirklich nicht als Motivation zum lesen eignet. Die zweite Hälfte ist dafür aber sehr mitfühlend und herzzerreiß... Zuerst einmal: Der 5. Stern fehlt in der Bewertung weil sich das Buch anfangs wirklich wie Kaugummi zieht. Dennoch: Der Einstieg in dieses Buch fiel mir wirklich schwer, weil sich die Story in der ersten Hälfte wirklich nicht als Motivation zum lesen eignet. Die zweite Hälfte ist dafür aber sehr mitfühlend und herzzerreißend. Wer sich jedoch schon mal etwas mit Sexualität und Sexueller Orientierung beschäftigt hat lüftet das "große" Geheimnis um Julian jedoch ziemlich schnell, aufgrund der "dezenten" Hinweise der Autorin. Aber auch durch den "Verlust" der Spannung wirkt die Story sehr mitfühlend und herzzerreißend für jeden der Interesse an Homosexualität oder Transsexualität hat oder sogar diese Sexualität lebt. Mit diesem Interesse wirkt dieses Buch (zumindest ab der Hälfte) sehr fesselnd.

Den Hype wert?
von einer Kundin/einem Kunden aus Walkenried am 09.06.2019

So recht weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Aber ich denke ein guter Punkt, an dem ich ansetzen kann, sind die Charaktere. Nur habe ich persönlich auch ein Problem beim beurteilen dieser, da ich diese Geschichte irgendwie mit den Charakteren aus „Berühre mich. Nicht“ vergleiche. Zwar haben die Storys gemein, dass sie im New A... So recht weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Aber ich denke ein guter Punkt, an dem ich ansetzen kann, sind die Charaktere. Nur habe ich persönlich auch ein Problem beim beurteilen dieser, da ich diese Geschichte irgendwie mit den Charakteren aus „Berühre mich. Nicht“ vergleiche. Zwar haben die Storys gemein, dass sie im New Adult angesiedelt sind, thematisch aber in unterschiedliche Richtungen gehen. Trotz dieser Differenzen mochte ich insgesamt gesehen die Charaktere aus „Berühre mich. Nicht“ lieber. Ich habe Sage lieb gewonnen, trotz ihrer zurückhaltenden Persönlichkeit und ihrer traurigen Vergangenheit. Und auch Luca fand ich größtenteils toll. Nun haben wir hier Micah und Julian. Und Micah ist so ziemlich das genaue Gegenteil zu Sage: sie ist extrovertiert, lebt einen alternativen Lebensstil, hat reiche Eltern und geht offen auf Personen zu. Trotzdem (oder gerade deshalb) fand ich sie stellenweise nervig, aufdringlich und penetrant. Zum Beispiel hat sie Auri und Cassie zu einen Date gezwungen, nur weil sie der Meinung ist, dass sie ein gutes Paar abgeben. Das fand ich übertrieben von ihr. Auch Julian ist mir nicht so stark in Erinnerung geblieben, wie es zum Beispiel Luca getan hat, und das, obwohl sich ja um Julian dieses eine GROßE Geheimnis rankt. Auch ist mir aufgefallen, dass häufig die Erwachsenen, bzw. die Eltern, als die „Bösen“ dargestellt werden. Ich empfand dies als relativ eindimensional und realitätsfern. Nicht alle Erwachsenen reagieren so und ich hatte eher das Gefühl, dass die Erwachsenen so dargestellt werden mussten, da ansonsten die Dramaturgie nicht so wirkungsvoll wäre. Wo die Charaktere nicht glänzen konnten, kann es der Schreibstil, denn – und das muss ich immer wieder betonen – Laura Kneidl hat einen sehr eigenen Schreibstil. Sie schreibt sehr bildlich und die Szenen haben in manchen Momenten eine ganz besondere Magie inne. Auffällig ist auch, dass es viele popkulturelle Referenzen (wie DC-Comics oder Game of Thrones) gibt. Dies könnte unter anderem einer der Gründe sein, warum Laura Kneidls Bücher so beliebt bei jungen Erwachsenen sind, da die Generation Netflix (zu der ich mich auch zähle) sich mit diesen popkulturellen Referenzen und den Verhaltensweisen (z.B. die Dialoge, die Hobbies, die Sexualität und die alltäglichen Probleme) der Charaktere identifiziert. Denke ich nun aber an die Story, dann ist es so, dass sich in den ersten 300 Seiten des Buches das Gefühl breit macht, dass nichts passiert. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und baut kaum Spannung auf. Ab und zu ist man genervt von einigen Entscheidungen Micahs, aber das war es dann auch schon. Trotz dessen werden viele wichtige Themen angeschnitten, wie Rassismus, Intoleranz, Freundschaft und das „sich-zu-dick-fühlen“, usw. Das Problem was ich habe, ist nicht, dass diese Themen angesprochen worden, sondern, dass diese nur am Rande erwähnt wurden. Es wirkt wie eine Abharkliste, bei der möglichst viele aktuelle Themen abgeharkt wurden. Aber dadurch konnte man auch nicht in die Tiefe gehen. Auch eines der Kernthemen des Buches wurde relativ zum Schluss preisgegeben und so war auch kaum Platz für eine Auseinandersetzung mit diesem Thema. Lediglich das Nachwort bietet eine Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit der Thematik, was ich aber schade finde, da ich das viel lieber in der Geschichte gelesen hätte. Zum Schluss kann ich sagen, dass retrospektiv gesehen sich der Hype um das Buch nicht gelohnt hat. Ja, die Thematik ist wirklich wichtig und ja, die letzen 200 Seiten fand ich auch toll. Aber der Großteil der Geschichte ist nun mal sehr langwierig, die Charaktere haben mir nicht so gut gefallen, es werden zu viele wichtige Thematiken nur oberflächlich erwähnt und die „Hauptthematik“ wurde nicht befriedigend ausgearbeitet. Alles in allem wird das Buch seinen Hype nicht gerecht, trotzdem war es kein kompletter Reinfall, es gab auch einige positive Seiten, so dass ich das Buch im guten Mittelfeld einordnen würde.