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Das neunte Haus

Roman

MORS VINCIT OMNIA
Der Tod besiegt alles
Wahlspruch von Haus Lethe

Acht mächtige Studenten-Verbindungen beherrschen nicht nur den Campus der Elite-Universität Yale, sondern nehmen seit Generationen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der USA – das neunte Haus jedoch überwacht die Einhaltung der Regeln. Denn die Macht der Verbindungen beruht auf uralter, dunkler Magie: So können die Mitglieder der »Skull & Bones« die Börsenkurse aus den Eingeweiden lebender Opfer vorhersagen, während Haus Aurelian durch Blutmagie Einfluss auf das geschriebene Wort nehmen kann – ebenso hilfreich für Juristen wie für Bestseller-Autoren …

Als auf dem Campus von Yale eine Studentin brutal ermordet wird, sind die Fähigkeiten der Außenseiterin Alex Stern gefragt, die eben erst vom neunten Haus rekrutiert wurde: Nur Alex ist es auch ohne den Einsatz gefährlicher Magie möglich, die Geister der Toten zu sehen. Um eine Verschwörung aufzudecken, die weit über 100 Jahre zurückreicht, muss Alex ihre Fähigkeiten bis aufs Äußerste ausreizen.

Campus-Leben, dunkle Magie und eine Heldin mit Kult-Potenzial: »Das neunte Haus« verbindet Urban Fantasy mit Gothic Noir zu einem unwiderstehlichen Mix.
Die Autorin Leigh Bardugo hat mit ihren Fantasy-Bestsellern »Das Lied der Krähen« und »Das Gold der Krähen« ebenso wie mit ihrer Grisha-Trilogie auch in Deutschland bereits eine große Fangemeinde begeistert.

»Der beste Fantasy-Roman, den ich seit Jahren gelesen habe, denn er handelt von echten Menschen. Die Spannweite von Bardugos Vorstellungskraft ist brillant.«
Stephen King
Portrait
Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Nach Stationen im Journalismus und im Marketing kam sie schließlich als Special Effects-Designerin zum Film. Leigh lebt und schreibt in Hollywood.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 03.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22717-6
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/4,3 cm
Gewicht 549 g
Originaltitel Ninth House
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Michelle Gyo
Verkaufsrang 19212
Buch (Paperback)
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18,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Düstere Fantasy vom Feinsten

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Als Autorin habe ich Leigh Bardugo mit ihrer Grisha Trilogie kennengelernt, aber tatsächlich seit vielen Jahren nichts mehr von ihr gelesen. Um so mehr habe ich mich auf "Das neunte Haus" gefreut und ich wurde nicht enttäuscht! Alex Stern ist ganz unten angekommen: ihr Freund ein Dealer und sie und die beste Freundin bedienen sich gerne an der Ware. Eines Abends läuft alles ganz aus dem Ruder, Alex wacht im Krankenhaus auf, ihre Freunde sind tot. Doch da passiert das Unerwartete: ihr wird ein Stipendium für Yale angeboten! Alex ist Schulabbrecherin und verfügt sicher nicht über die besten Voraussetzungen, doch sie hat eine sehr seltene Gabe und steht deshalb schon länger unter Beobachtung. Sie kann die Geister verstorbener Menschen sehen. Eine wichtige Gabe, wenn man die Magie überwachen soll, die in den großen acht Verbindungen von Yale betrieben wird. So wird Alex Mitglied im neunten Haus "Lethe", das gegründet wurde, um die anderen acht Häuser zu überwachen. Der Einstieg ins Buch ist mir etwas schwer gefallen, da man einiges an Namen und Geschichten zuordnen muss, um in die Vorgänge der Häuser einzusteigen. Erzählt wird das Buch in zwei Zeitebenen: 1. als Alex neu bei Lethe ist und von ihrem Mentor Darlington betreut wird und 2. ein Jahr später, irgendetwas ist inzwischen passiert, denn Darlington ist verschwunden. Nach und nach setzt sich für den Leser ein Bild zusammen und es wird immer deutlicher, dass man niemandem an der Uni trauen sollte und Alex noch einige Geheimnisse verbirgt. Ab einem gewissen Zeitpunkt passiert alles Schlag auf Schlag und man fliegt nur so durch die Seiten. Ein düsteres Lesevergnügen, das definitiv Lust auf den zweiten Teil macht.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die Story ist wirklich spannend! Abzüge gibt es jedoch für den Schreibstil - die Autorin wechselt wild zwischen den Erzählzeitpunkten Frühjahr, Winter, Sommer hin und her; Zitate aus alten Tagebücher sollen wohl für Atmosphäre sorgen, mich haben sie aber nur verwirrt. Schade.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
144 Bewertungen
Übersicht
63
50
22
7
2

von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2020
Bewertet: anderes Format

Acht Häuser, die Magie praktizieren und durch das Neunte überwacht werden - eine wirklich gute Idee! Einzig die Zeitsprünge von Kapitel zu Kapitel können es schwer machen, in die Geschichte zu finden, wenngleich sie auch die Spannung erhöhen! Sehr empfehlenswert.

Ein interessanter Mix aus Politik, Magie und Ritualen.
von Gisela Simak aus Landshut am 14.05.2020

Meine Meinung 1. Satz: Bis es Alex gelungen war, das Blut aus ihrem guten Wollmantel zu waschen, war es bereits zu warm, um ihn zu tragen. Ich habe dieses Buch dreimal zur Seite gelegt, weil ich einfach nicht in die Geschichte hinein gekommen bin. Ein Buch von Bardugo das mich nicht mitnehmen kann? Das wollte ... Meine Meinung 1. Satz: Bis es Alex gelungen war, das Blut aus ihrem guten Wollmantel zu waschen, war es bereits zu warm, um ihn zu tragen. Ich habe dieses Buch dreimal zur Seite gelegt, weil ich einfach nicht in die Geschichte hinein gekommen bin. Ein Buch von Bardugo das mich nicht mitnehmen kann? Das wollte einfach nicht in meinen Kopf. Ich habe mich durch die ersten Seiten gebissen und wurde belohnt. Der Prolog beginnt spannend und wirft viele Fragen auf. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Zukunft und Vergangenheit. Mal erlebt man Alex Steiner (Galaxy) wie sie den Mord um ein junges Mädchen aufklären will. Die Rückblenden beschreiben ihre Aufnahme zur Elite-Universität Yale. Die verschiedenen Kapitel beginnen mit „Winter“ oder „Im Herbst zuvor!“ Ihr Mentor Darlington weist Alex auf dem Campus ein. Alex ist so ganz anders. Sie gehört eigentlich gar nicht zur Elite. Ihre Fähigkeit, ohne Einsatz von Magie, Tote sehen zu können, hat ihr den Eintritt nach Jale verschafft. Trotz des schwierigen Einstiegs, konnte mich die Geschichte um Magie und Rituale fesseln. Die Protagonisten sind gut gezeichnet, mit all ihren Ecken und Kanten. Alex hat eine ziemlich ruppige und eigenwillige Art, wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen. Das blasse Mädchen freut sich über Normalität. Beneidet ihre Mitbewohnerinnen um ihre Sorglosigkeit. Ich konnte ihre Ängste und Hoffnungen spüren. Ihre Aktionen, um den Mord der jungen Frau zu klären, haben mir Gänsehaut beschert. Die politisch angehauchte Fantasy spart nicht mit Spannung. Die Passagen um Darlington haben mir besonders gut gefallen. Der reiche junge Mann musste Verluste hinnehmen. Seine Eltern kann man nicht als liebevoll bezeichnen. Er wirkt manchmal etwas überheblich. Jedes der Häuser verfügt über ein ganz besondere Magie und hat seine speziellen Aufgaben und Weisheiten. Fazit Bardugo hat hier eine ganz spezielle Welt geschaffen, in der Tote unter den Lebenden verweilen. Jedoch nicht für jeden sichtbar. Mich hat das ein bisschen an den Film „The sixth Sense“ erinnert. Politik, Übersinnliches, Rituale und Magie wurden hier zu einem interessanten Mix verwoben. Das neunte Haus überwacht das gesamte Geschehen, der verschiedenen Häuser. Ich empfehle den Anhang gleich am Anfang zu lesen. Er beschreibt die Aufgaben der verschiedenen Häuser. Mir ist es dieses mal sehr schwer gefallen, über dieses Buch meine Meinung zu schreiben. Ich habe beim Lesen eine ganze Zeit lang gebraucht, um durchzusteigen. Musste oft verschiedene Begriffe nachschlagen. Ab einem gewissen Zeitpunkt hat mich die Geschichte aber dann richtig gepackt. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende macht Lust auf die Fortsetzung. Wäre der Anfang für mich leichter gewesen, würde ich „Das neunte Haus“ als bestes Buch der Autorin bezeichnen. Trotz Schwächen eine Empfehlung von mir. Danke Leigh Bardugo.

Komplex und etwas drüber
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.05.2020

Mein erstes Buch der Autorin und es konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, denn man wird zu Beginn mit sehr vielen Informationen überschüttet über Menschen, Orte und die einzelnen Häuser. Da fällt es zunächst schwer, alles zu sortieren. Erschwerend kommen noch... Mein erstes Buch der Autorin und es konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, denn man wird zu Beginn mit sehr vielen Informationen überschüttet über Menschen, Orte und die einzelnen Häuser. Da fällt es zunächst schwer, alles zu sortieren. Erschwerend kommen noch Zeitsprünge hinzu, welche eine weitere Komplexität bringen. Ist man erst einmal in der Geschichte angekommen, ist die Geschichte durchaus interessant, doch so richtig fesseln konnte sie mich nicht. Sie war nicht so richtig rund, bot von allem etwas zu viel – Erniedrigung, Drogen und Körperverletzungen. Düster Magie kommt noch hinzu. Allerdings können die Charaktere überzeugen, sie passen perfekt in das Setting und sind auf jeden Fall interessant. Alex als Hauptperson ist knallhart und sicherlich nicht verweichlicht, aber schlägt auch gerne mal über die Stränge. Ein Buch, welches sich erst nach einer gewissen Zeit entwickelt. Das Setting ist düster und die Magie düster. Die Charaktere sind auf jeden Fall speziell und die Geschichte nichts für Zartbesaitete.