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Rennschwein Rudi Rüssel

Ein Kinderroman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1990


Deutscher Jugendliteraturpreis

»Wir haben zu Hause ein Schwein. Ich meine damit nicht meine kleine Schwester...« Alles begann damit, dass Zuppi bei einer Tombola den Hauptpreis gewann: ein Ferkel. Rudi Rüssel verändert den Familienalltag gründlich. Aber der Hausbesitzer Buselmeier hat keinen Sinn für diese Art Haustiere. So zieht die Familie an den Rand eines großen Fußballfeldes. Hier kann der Vater, ein arbeitsloser Ägyptologe, Platzwart werden und Rudi in Ruhe Schwein sein. Doch dann entdeckt Hausschwein Rudi seine wahre Größe als Rennschwein...

Ein Lesespaß für die ganze Familie - mit und ohne Haustier.
Portrait

Uwe Timm wurde 1940 in Hamburg geboren. Geschichten faszinierten Uwe Timm von klein auf: Er lauschte dem »Seemannsgarn« seines Großvaters, einem Kapitän, schlich immer wieder zu seiner Tante ins Hafenviertel, in deren Küche sich Leute aus dem Rotlichtmilieu trafen, und schrieb schon als Schuljunge eigene Geschichten. Nach dem Tod des Vaters leitete er drei Jahre lang das Kürschnergeschäft, machte dann am Braunschweig-Kolleg sein Abitur und studierte in München und Paris Philosophie und Germanistik. Er promovierte mit einer Arbeit über Albert Camus. Anschließend studierte er Soziologie und Volkswirtschaftslehre.

Den Aufbruch Ende der sechziger Jahre erlebte Uwe Timm als Student aktiv mit. Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der 68er-Generation; die Aufarbeitung dieser Zeit zieht sich durch sein gesamtes Werk.

Der Vater von vier Kindern verfasste auch vier Kinder- und Jugendbücher. Außerdem arbeitete er als Drehbuchautor. Für seine Romane und Erzählungen erhielt Uwe Timm zahlreiche Auszeichnungen und Preise: 2001 den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und den Tukanpreis der Landeshauptstadt München, 2002 den Literaturpreis der Landeshauptstadt München, 2003 den Schubart-Literaturpreis und den Erik-Reger-Preis der Zukunftsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz. 2006 wurde Uwe Timm mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, 2009 erhielt er den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille. 2013 wurde Uwe Timm der Kulturelle Ehrenpreis der Landeshauptstadt München verliehen, 2018 der Schillerpreis und das Bundesverdienstkreuz.

Uwe Timm lebt in München und Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 164
Altersempfehlung 7 - 11
Erscheinungsdatum 01.06.1993
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-70285-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,2/1,2 cm
Gewicht 178 g
Abbildungen , bearb. Neausg. mit Illustrationen 19 cm
Auflage 23. Auflage
Illustrator Gunnar Matysiak
Verkaufsrang 2309
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

An alle, die nur die Verfilmung mit Ulrich Mühe und Iris Berben kennen: Bitte unbedingt auch das Buch lesen. Lustig, rührend und spannend.

Kundenbewertungen

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Für Kinder: Ja, Für den Rest: Nein!
von Julian & Ulrich Ahrens am 14.09.2008

Kinder wird dieses Buch sicher begeistern, wer aber älter als 11 Jahre sein sollte, dürfte sich auf eine wenig spannende, seichte Kindergeschichte freuen. Aber die Zielgrupe wurde jedenfals getroffen, mehr aber auch nicht! Beinahe drei Sterne!

Die Autoren machen es sich zu einfach...
von Nicky aus Einbeck am 06.08.2007
Bewertet: Einband: Geheftet

Dieses Unterrichtsmaterial ist wahrlich keine Hilfe. Zu viele geplante Rollenspiele, viel Aktionismus ("Veranstaltet ein Schweinerennen"!) - viel Lärm um nichts, denn es wird nicht begründet, was die Schüler aus den Unterrichtsvorschlägen lernen können oder sollen, und es erschließt sich auch nicht von selbst. Die Schülerinnen u... Dieses Unterrichtsmaterial ist wahrlich keine Hilfe. Zu viele geplante Rollenspiele, viel Aktionismus ("Veranstaltet ein Schweinerennen"!) - viel Lärm um nichts, denn es wird nicht begründet, was die Schüler aus den Unterrichtsvorschlägen lernen können oder sollen, und es erschließt sich auch nicht von selbst. Die Schülerinnen und Schüler einer 5. oder 6. Klasse sollten zudem erst einmal Textarbeit lernen, bevor Schreibaufträge wie "Entwickelt eigene Handlungsmuster" (diese kommen in diesem Heft häufig vor!) bedacht werden können. In sich ist diese Unterrichtsreihe zu wenig durchdacht und ohne Ziel. Es scheint, als ginge es den Autoren nur darum, die Schüler möglichst lange irgendwie zu beschäftigen.