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Heimliche Versuchung

Commissario Brunettis siebenundzwanzigster Fall

Commissario Brunetti Band 27

Als eine Bekannte von Paola in der Questura vorspricht, glaubt Brunetti zunächst, sie mache sich unnötig Sorgen um ihre Familie. Da wird ihr Mann im Koma ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Überfall und Verbindungen ins Drogenmilieu liegen nah. Konkrete Anhaltspunkte fehlen. Und doch stößt der Commissario aller­orten auf Betrügereien, ja sogar auf ein Leck in der Ques­tura. Fakten bekommt er keine zu fassen, geschweige denn einen Täter. Aber sein Gerechtigkeitssinn lässt ihm keine Ruhe.
Portrait
Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Joachim Schönfeld
Anzahl 7
Erscheinungsdatum 23.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257803891
Verlag Diogenes Verlag AG
Originaltitel The Temptation of Forgiveness
Spieldauer 532 Minuten
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 1413
Hörbuch (CD)
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Hin- und Hergerissen

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Seit 1993 weile ich mindestens einmal im Jahr, lesender weise, in Venedig. Sozusagen auf Besuch bei Familie Brunetti. Es ist immer nett, das Essen lecker, die Kinder gedeihen und die Stadt atmet Geschichte. Und jedesmal erfahre ich etwas über den jüngsten Fall des Commissario. In diesem Fall geht es um eine Kollegin von Brunettis Frau Paola, deren Mann scheinbar Opfer eines Überfalls wurde, und deren Sohn möglicherweise Drogenprobleme hat. Ein Zusammenhang scheint möglich. Doch die Ermittlungen ergeben einen unerwarteten Hintergrund, der Brunetti schwanken lässt zwischen Pflichtgefühl und Mitgefühl, zwischen Glauben und Zweifeln am Staat, in dessen Diensten er steht. Am Ende des "Besuchs" hat man wieder einen tiefen Einblick in Probleme, Sorgen und Nöte, in den Alltag der Durchschnittsbürger Venedigs erhalten. Und war nebenbei, wie stets, gut unterhalten!

Wie gegenwärtig human ist dieses einzigartige Charisma denn

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Guido Brunetti, Superdetektiv, muss sich um Phantomleaks und Drogendealer kümmern, moniert mangelndes Vertrauen und fühlt sich als Aussätziger. Glauben: Gesetze, erlassen von Leuten, die an der Macht sind, dienen diesen dazu, an der Macht zu bleiben. Einsicht: Denen da oben ist egal, was wir wollen, die interessieren sich nicht mehr dafür, was aus uns wird. Politikverdrossenheit allerorten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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typisch Brunetti
von Beate am 21.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich mag die Reihe um Commissario Brunetti von Donna Leon und habe bisher alle erschienenen Bände gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass die Entwicklung der letzten Teile mir nicht mehr gefallen hatte, da sie immer und immer wieder auf das Thema Massentourismus und Umweltverschmutzung zu sprechen kam und äußerst kritisch dem ge... Ich mag die Reihe um Commissario Brunetti von Donna Leon und habe bisher alle erschienenen Bände gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass die Entwicklung der letzten Teile mir nicht mehr gefallen hatte, da sie immer und immer wieder auf das Thema Massentourismus und Umweltverschmutzung zu sprechen kam und äußerst kritisch dem gegenüber stand. Ich kann ihren Unmut zwar verstehen, aber wenn ich ein Buch lese, möchte ich unterhalten werden und nicht wiederholt belehrend darauf hingewiesen werden, dass sie ihr altes Venedig zurückhaben möchte. Umso gespannter war ich auf diesen Fall. Ich muss sagen, dieses Mal hat sie die o.g. Aspekte zwar auch kritisch beurteilt, aber nicht in einem belehrenden Stil, das gefiel mir viel, viel besser. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Allerdings könnte sie die Essens- und Bücherszenen gerne kürzen. Mag sein, dass es zum italienischen Flair dazu gehört, mir kommt es stellenweise eher so vor, als würde sie uns zeigen wollen, wie belesen sie doch ist. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und authentisch. Besonders mag ich die Dialoge zwischen Brunetti und seinem Chef Patta. Diesen Schlagabtausch genieße ich besonders. Insgesamt ein spannendes Buch, das mir eine schöne Lesezeit bereitet hat. Von mir gibt es vier Sterne.

Leider nicht der beste Brunetti
von Gertie G. aus Wien am 14.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In dem nunmehr 27. Fall für Guido Brunetti bekommt er es zu Beginn mit den diffusen Ängsten einer Mutter zu tun, die glaubt, dass in der teuren Privatschule Albertini ihrer Kinder gedealt wird und der Sohn Drogen nimmt. Allerdings hält sie sich sehr bedeckt und ergeht sich lediglich in Andeutungen. Für Brunetti sind das viel zu ... In dem nunmehr 27. Fall für Guido Brunetti bekommt er es zu Beginn mit den diffusen Ängsten einer Mutter zu tun, die glaubt, dass in der teuren Privatschule Albertini ihrer Kinder gedealt wird und der Sohn Drogen nimmt. Allerdings hält sie sich sehr bedeckt und ergeht sich lediglich in Andeutungen. Für Brunetti sind das viel zu wenige Anhaltspunkte und tatsächlich Ermittlungen anzustellen. Überhaupt scheinen sich nun im November die Gangster auf den Winterschlaf vorzubereiten, nichts ist los in Venedig. Nur die Touristenströme scheinen nicht zu versiegen. Sogar Vize-Questore Patta ist milde gestimmt. Erst als Brunetti das vorerst unbekannte Opfer eines möglichen Überfalls als Tullio Gasparini, den Mann ebem jener besorgten Mutter identifiziert, geht er den Gerüchten um den Drogenhandel im Albertini nach. Trotz der tatkräftigen Mithilfe von Signorina Elettra, die wieder virtuos und illegal in allen möglichen fremden Datenbanken herumschnüffelt, kommen Brunetti und sein Team nicht wirklich zügig weiter. Vielmehr enden ihre Verdachtsmomente in einer Sackgasse. Meine Meinung: Als Brunetti-Fan der ersten Stunde beobachte ich die Entwicklung der Figuren seit längerer Zeit mit leichter Sorge. In welche Richtung streben sie? Patta wirkt diesmal milde und Tenente Scarpa intrigant wie immer. Signorina Elettra stattet Pattas Büro mit einer Wanze aus, um auch von dort bestens informiert zu sein. Diese Genese betrachte ich mit Argwohn. Was ist hier Elettras Motiv? Schon eher kann ich die Anleitung zur Selbstjustiz verstehen, in der sie eine Freundin vor Schaden bewahrt. Dennoch, was reitet Elettra, die bisher fast untadelig auf der Seite der Gerechtigkeit (nicht immer des Rechts) stehende Sekretärin Pattas? Vianello tritt zu Gunsten von Claudia Griffone ein wenig in den Hintergrund. Doch gerade seine erfrischenden Dialoge mit Brunetti, wenn es um vegetarisches Essen oder die Umweltzerstörung geht, fehlen mir diesmal ein bisschen. Wie immer streifen wir mit Brunetti durch „sein“ Venedig und beklagen den Verfall der Lagunenstadt und den Einfall der Heerscharen von Touristen. Dass Brunetti ein Fan der (alt)griechischen Mythologie ist, ist bekannt. Diesmal spielen seine philosophischen Betrachtungen eine dominante Rolle und versprühen den Charme einer November-Depression. Auffallend ist, dass es diesmal einige lose Enden gibt. Nicht alle aufgeworfenen Fragen werden im Laufe der Geschichte weiterverfolgt bzw. schlüssig beantwortet. Das eine oder andere wirkt sogar konstruiert oder zumindest doch recht zufällig. Was ist nun z.B. mit Drogenproblemen im Albertini? Grundsätzlich mag ich gemächliche Krimi, die mit Kritik am herrschenden System nicht sparen. Doch diesmal scheint die Luft ein wenig draußen zu sein. Das leichte, spielerische Element scheint Donna Leon abhanden gekommen zu sein. Ob das vielleicht daran liegt, dass wir alle mit Guido Brunetti alt geworden sind? Oder liegt es an den Übersetzungen von Werner Schmitz? Oder ist Brunetti inzwischen eine Art Bürde für die Autorin geworden? Immerhin schreibt sie ja jährlich (manchmal auch zwei) einen neuen Krimi und das seit mehr als 25 Jahren. Fazit: Leider nicht der beste Brunetti. Vom venezianisches Flair und Esprit ist diesmal wenig zu spüren. Ich kann daher nur 3 Sterne vergeben.

Ebook
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 06.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie immer sehr gut zu lesen, eben donna leon, spannend