Das Feld

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

(58)
Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen?

Was bleibt von einem Leben? Eine Geschichte? Die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl? Einer wurde geboren, verfiel dem Glücksspiel und starb. Eine denkt daran, dass ihr Mann das ganze Leben lang ihre Hand in seiner gehalten hat. Einer hat nun verstanden, in welchem Moment sich sein Leben entschied. Und eine hatte viele Männer, doch nur einen hat sie geliebt. Dabei war er gar nichts Besonderes, aber sie hat ihn geliebt, sie weiß nicht, warum – und gerade das ist ihr größtes Glück.

Ein Hörbuch der Menschenleben, jedes ganz anders, jedes mit anderen verbunden. Sie fügen sich zur Geschichte einer kleinen Stadt und zu einem Bild menschlicher Koexistenz.
Portrait
Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuletzt erschien "Ein ganzes Leben" (2014), ausgezeichnet mit dem Grimmelshausen-Preis und auf der Shortlist für den Man Booker International Prize. Zahlreiche weitere Stipendien und Preise, auch für seine Drehbücher.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Robert Seethaler
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 04.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783864845031
Verlag Tacheles
Auflage 1
Spieldauer 322 Minuten
Verkaufsrang 69
Hörbuch (CD)
11,99
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Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Robert Seethaler ist ein Geschenk - seine unnachahmliche Art, Geschichten zu erzählen ist immer wieder etwas ganz besonderes, Ein berührendes Buch, das nachdenklich macht. Robert Seethaler ist ein Geschenk - seine unnachahmliche Art, Geschichten zu erzählen ist immer wieder etwas ganz besonderes, Ein berührendes Buch, das nachdenklich macht.

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Erneut legt Seethaler ein Meisterwerk vor - stilistisch wie inhaltlich; einen lebensphilosophischen Roman, der einen Nerv trifft und den Leser nachdenklich zurücklässt. Bravo! Erneut legt Seethaler ein Meisterwerk vor - stilistisch wie inhaltlich; einen lebensphilosophischen Roman, der einen Nerv trifft und den Leser nachdenklich zurücklässt. Bravo!

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Poetisch, atmosphärisch und nachdenklich - wie ein Spaziergang auf dem Friedhof, bei dem die Toten dir ihre Geschichte ins Ohr wispern...Gänsehaut vorprogrammiert. Poetisch, atmosphärisch und nachdenklich - wie ein Spaziergang auf dem Friedhof, bei dem die Toten dir ihre Geschichte ins Ohr wispern...Gänsehaut vorprogrammiert.

„Willkommen auf dem Feld“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Fiktiv kommen hier die Toten zu Wort. Würden sie so denken und reden, wenn sie wirklich eine hörbare Stimme hätten? Das sei dahingestellt. Respekt, Herr Seethaler für diese Idee und die grandiose Umsetzung, es war mir ein großes Vergnügen! Fiktiv kommen hier die Toten zu Wort. Würden sie so denken und reden, wenn sie wirklich eine hörbare Stimme hätten? Das sei dahingestellt. Respekt, Herr Seethaler für diese Idee und die grandiose Umsetzung, es war mir ein großes Vergnügen!

„Die Geschichten der Toten“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Auf wunderbare und etwas andere Weise als gewöhnlich wird hier das Leben in einer Kleinstadt erzählt.
Man lauscht den Geschichten der Toten, die inzwischen allesamt auf dem Feld, dem örtlichen Friedhof begraben sind.
Geschichten die es wert sind erzählt und gehört zu werden.
Seethaler versteht es die einfachen Dinge so ins Licht zu rücken, dass diese zu etwas ganz besonderem werden.
Die Frage, die sich am Ende stellt, was bleibt von mir?
Auf wunderbare und etwas andere Weise als gewöhnlich wird hier das Leben in einer Kleinstadt erzählt.
Man lauscht den Geschichten der Toten, die inzwischen allesamt auf dem Feld, dem örtlichen Friedhof begraben sind.
Geschichten die es wert sind erzählt und gehört zu werden.
Seethaler versteht es die einfachen Dinge so ins Licht zu rücken, dass diese zu etwas ganz besonderem werden.
Die Frage, die sich am Ende stellt, was bleibt von mir?

„Wieder ein ganz großer Wurf!“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Ein alter Mann sitzt jeden Tag in Paulstadt, einer Kleinstadt irgendwo im deutschsprachigen Raum auf dem Friedhof, dem sogenannten „Feld“ und lauscht den unzähligen Stimmen der Toten, die dort begraben liegen. Wie in einem großen Reigen berichten die verstorbenen Bewohner der Stadt von ihrem Leben und ihrem Sterben, erzählen von ihren Sorgen und Nöten, von Schuld und Vergebung, von ihren Gedanken und ihren Wünschen, von wichtigen und unwichtigen Dingen und davon, was ihr Leben ausgemacht hat – und zwar jeder auf seine Art. Es sind die ganz normalen, die „kleinen“ Leute, die Seethaler zu Wort kommen lässt und zwar in seiner typischen Seethaler-Sprache: schlicht, karg, lapidar und doch so auf den Punkt gebracht. Mit wenigen Worten und Sätzen schafft er 29 eigene Universen, die einander manchmal berühren und sich verflechten, die für sich stehen und gar nichts weiter wollen als erzählt werden. So entsteht Seite für Seite die Topographie einer ganz normalen Kleinstadt, die Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen auch ein Bild der Welt erschafft.
Ein großartiges, sehr berührendes und ergreifendes Buch, das langsam gelesen werden will und dass seine Kraft und Emotionalität durch seine schlichte und treffende Sprache bezieht. Wieder ein großer Wurf.
Ein alter Mann sitzt jeden Tag in Paulstadt, einer Kleinstadt irgendwo im deutschsprachigen Raum auf dem Friedhof, dem sogenannten „Feld“ und lauscht den unzähligen Stimmen der Toten, die dort begraben liegen. Wie in einem großen Reigen berichten die verstorbenen Bewohner der Stadt von ihrem Leben und ihrem Sterben, erzählen von ihren Sorgen und Nöten, von Schuld und Vergebung, von ihren Gedanken und ihren Wünschen, von wichtigen und unwichtigen Dingen und davon, was ihr Leben ausgemacht hat – und zwar jeder auf seine Art. Es sind die ganz normalen, die „kleinen“ Leute, die Seethaler zu Wort kommen lässt und zwar in seiner typischen Seethaler-Sprache: schlicht, karg, lapidar und doch so auf den Punkt gebracht. Mit wenigen Worten und Sätzen schafft er 29 eigene Universen, die einander manchmal berühren und sich verflechten, die für sich stehen und gar nichts weiter wollen als erzählt werden. So entsteht Seite für Seite die Topographie einer ganz normalen Kleinstadt, die Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen auch ein Bild der Welt erschafft.
Ein großartiges, sehr berührendes und ergreifendes Buch, das langsam gelesen werden will und dass seine Kraft und Emotionalität durch seine schlichte und treffende Sprache bezieht. Wieder ein großer Wurf.

Kathrin Robrahn, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Wirklich faszinierend! Seethaler schafft es, jedem Protagonisten einen ganz eigenen Ton seines Lebens zu geben. So entsteht ein nachdenklicher und kluger Roman. Wirklich faszinierend! Seethaler schafft es, jedem Protagonisten einen ganz eigenen Ton seines Lebens zu geben. So entsteht ein nachdenklicher und kluger Roman.

„"Denk an die Toten und verzeih ihnen."“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

"Sag: Ich liebe dich! Ich weiß, in deinen Ohren klingt es idiotisch und falsch. In ihren Ohren aber nicht. Ich habe es nie gesagt. Keine Ahnung, warum. Ich konnte nicht. Ich vertrat die Meinung, die Liebe sei doch kein Tauschgeschäft, und ich habe es nicht gesagt. Kein einziges Mal. Und mit ziemlicher Sicherheit war das der größte Fehler von allen."

"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts."
(Soren Kierkegaard)

Ein Roman aus der Sicht von Toten zu schreiben, ist an sich schon ein riskantes Vorhaben. Wenn dieser Roman dann zusätzlich noch aus vielen einzelnen Erzählungen zusammengesetzt ist, kann der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen.
Oder man macht es eben wie Robert Seethaler und liefert ein Buch ab, das vor Intensität, Lebensfreude und literarischem Anspruch nur so strotzt.
"Das Feld" erzählt die Geschichte, oder viel mehr die Geschichten, der verstorbenen Bewohner von Paulstadt. Jeder für sich mit eigenen Erinnerungen, Verlusten, Sehnsüchten und vergebenen Chancen - jeder für sich, mit einem ganz eigenen Leben. Seethaler lässt die Toten dieser kleinen, beschaulichen Stadt zu Wort kommen, lässt sie ihre getroffenen Entscheidungen schmerzlich bereuen, ihre Angehörigen vermissen und ihre fast vergessenen Träume erneut durchleben.
Es ist ein Mosaik aus gelebten Leben, das uns Seethaler mit diesem Roman präsentiert. Jede Geschichte Teil eines großen Ganzes, jedes Teilchen individuell so wertvoll und doch von oben betrachtet nur eines von vielen. Nach und nach ergibt sich schließlich das Bild einer ganzen Stadt, ein Geflecht aus Lebenden und Toten, aus Gegenwart und Vergangenheit, aus Zurückblicken und Zukunft.
Seethalers Sprache ist ruhig, schlicht und kommt ohne große Schnörkel aus. Präzise schildert er das Leben aus einer ganz anderen Perspektive, die Augen öffnet und einen ganz neuen Blickwinkel offenlegt.
Denn mag das Thema das Romans auch noch so düster klingen, "Das Feld" ist alles andere als eine triste Erzählung des Vergangenen.
Es ist ein Roman, der das Leben bejahrt, der den Fokus neu ausrichtet, auf die wichtigen Dinge, Dinge, die von Bedeutung sind und die im Stress des Alltages gerne und häufig vergessen werden.
Es ist ein Roman, der uns zeigt, was im Leben wirklich zählt: Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen und allen voran Liebe.
Es ist ein Roman über das Bereuen und das Wahrnehmen, über das Festhalten und das Loslassen.
Und vor allem ist es ein Roman, der uns mit einer Frage konfrontiert, die zu stellen beinahe schon schmerzt: Wieso braucht es erst den Tod, um den Wert des Lebens schätzen zu lernen?
"In letzter Zeit picknicken an lauen Sommerabenden ein paar junge Leute an unserem Grab. Ich nehme ihnen das übel. Ich hasse sie für ihre Dummheit und ihre Schönheit. Ich hasse sie für das Wunder, das sie in sich tragen und an das sie hinter ihren glatten heißen Stirnen keinen einzigen Gendanken verschwenden. Kann jemand zu ihnen gehen und ihnen sagen, sie mögen für immer bleiben?"
"Sag: Ich liebe dich! Ich weiß, in deinen Ohren klingt es idiotisch und falsch. In ihren Ohren aber nicht. Ich habe es nie gesagt. Keine Ahnung, warum. Ich konnte nicht. Ich vertrat die Meinung, die Liebe sei doch kein Tauschgeschäft, und ich habe es nicht gesagt. Kein einziges Mal. Und mit ziemlicher Sicherheit war das der größte Fehler von allen."

"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts."
(Soren Kierkegaard)

Ein Roman aus der Sicht von Toten zu schreiben, ist an sich schon ein riskantes Vorhaben. Wenn dieser Roman dann zusätzlich noch aus vielen einzelnen Erzählungen zusammengesetzt ist, kann der Schuss ganz schnell nach hinten losgehen.
Oder man macht es eben wie Robert Seethaler und liefert ein Buch ab, das vor Intensität, Lebensfreude und literarischem Anspruch nur so strotzt.
"Das Feld" erzählt die Geschichte, oder viel mehr die Geschichten, der verstorbenen Bewohner von Paulstadt. Jeder für sich mit eigenen Erinnerungen, Verlusten, Sehnsüchten und vergebenen Chancen - jeder für sich, mit einem ganz eigenen Leben. Seethaler lässt die Toten dieser kleinen, beschaulichen Stadt zu Wort kommen, lässt sie ihre getroffenen Entscheidungen schmerzlich bereuen, ihre Angehörigen vermissen und ihre fast vergessenen Träume erneut durchleben.
Es ist ein Mosaik aus gelebten Leben, das uns Seethaler mit diesem Roman präsentiert. Jede Geschichte Teil eines großen Ganzes, jedes Teilchen individuell so wertvoll und doch von oben betrachtet nur eines von vielen. Nach und nach ergibt sich schließlich das Bild einer ganzen Stadt, ein Geflecht aus Lebenden und Toten, aus Gegenwart und Vergangenheit, aus Zurückblicken und Zukunft.
Seethalers Sprache ist ruhig, schlicht und kommt ohne große Schnörkel aus. Präzise schildert er das Leben aus einer ganz anderen Perspektive, die Augen öffnet und einen ganz neuen Blickwinkel offenlegt.
Denn mag das Thema das Romans auch noch so düster klingen, "Das Feld" ist alles andere als eine triste Erzählung des Vergangenen.
Es ist ein Roman, der das Leben bejahrt, der den Fokus neu ausrichtet, auf die wichtigen Dinge, Dinge, die von Bedeutung sind und die im Stress des Alltages gerne und häufig vergessen werden.
Es ist ein Roman, der uns zeigt, was im Leben wirklich zählt: Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen und allen voran Liebe.
Es ist ein Roman über das Bereuen und das Wahrnehmen, über das Festhalten und das Loslassen.
Und vor allem ist es ein Roman, der uns mit einer Frage konfrontiert, die zu stellen beinahe schon schmerzt: Wieso braucht es erst den Tod, um den Wert des Lebens schätzen zu lernen?
"In letzter Zeit picknicken an lauen Sommerabenden ein paar junge Leute an unserem Grab. Ich nehme ihnen das übel. Ich hasse sie für ihre Dummheit und ihre Schönheit. Ich hasse sie für das Wunder, das sie in sich tragen und an das sie hinter ihren glatten heißen Stirnen keinen einzigen Gendanken verschwenden. Kann jemand zu ihnen gehen und ihnen sagen, sie mögen für immer bleiben?"

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Seethaler lässt auf seine grandiose Art die Toten reden: Einzelschicksale, die zusammengesetzt das Bild einer Region im Aufbruch aus Sicht der Verlierer darstellt. Seethaler lässt auf seine grandiose Art die Toten reden: Einzelschicksale, die zusammengesetzt das Bild einer Region im Aufbruch aus Sicht der Verlierer darstellt.

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ein gewagter Roman mit der Idee, die Toten über das Leben sprechen zu lassen. Ermöglicht erst der Tod den freien Blick auf das Leben? Ein gewagter Roman mit der Idee, die Toten über das Leben sprechen zu lassen. Ermöglicht erst der Tod den freien Blick auf das Leben?

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, für mich hätte es gerne etwas flüssiger sein dürfen. Die Idee des Buch macht nachdenklich und interessiert zugleich. Lesenswert! Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, für mich hätte es gerne etwas flüssiger sein dürfen. Die Idee des Buch macht nachdenklich und interessiert zugleich. Lesenswert!

Stephanie Hepp, Thalia-Buchhandlung Saarbruecken

Die Stimmen der Toten und der Lebenden von Paulstadt kommen zu Wort- jeder in seiner eigenen Sprache. Robert Seethaler ist hier ein geniales Werk gelungen. Unglaublich gut . Die Stimmen der Toten und der Lebenden von Paulstadt kommen zu Wort- jeder in seiner eigenen Sprache. Robert Seethaler ist hier ein geniales Werk gelungen. Unglaublich gut .

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Aussergewöhnlich. Erst im Lauf der Geschichte erschliesst sich das Leben, obwohl wir das Feld nie verlassen. Den Blick aufs Große und Ganze haben alle am Ende (dieses Buches). Aussergewöhnlich. Erst im Lauf der Geschichte erschliesst sich das Leben, obwohl wir das Feld nie verlassen. Den Blick aufs Große und Ganze haben alle am Ende (dieses Buches).

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Jeder Mensch hat unterschiedliche Sehnsüchte und Lebensziele. Was wirklich wichtig war, realisiert man meistens erst am Ende des Lebens oder wie hier wenn es vorbei ist. Jeder Mensch hat unterschiedliche Sehnsüchte und Lebensziele. Was wirklich wichtig war, realisiert man meistens erst am Ende des Lebens oder wie hier wenn es vorbei ist.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Seethaler hat es wieder geschafft, einen skurrilen, nachdenklichen und packenden Roman zu schaffen. Wie denken die Toten über ihr Leben in einer Kleinstadt nach? Seethaler hat es wieder geschafft, einen skurrilen, nachdenklichen und packenden Roman zu schaffen. Wie denken die Toten über ihr Leben in einer Kleinstadt nach?

Erika Föst, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Tragisch, skuril und nachdenklich stimmend. Ein Szenario einzelner Schicksale und ihrer Reflexionen über das Zusammenleben in einer Stadt. Ein kleines Buch, das stark berührt. Tragisch, skuril und nachdenklich stimmend. Ein Szenario einzelner Schicksale und ihrer Reflexionen über das Zusammenleben in einer Stadt. Ein kleines Buch, das stark berührt.

„Beeindruckend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Überaus ergreifend! Jeder Satz eine Offenbarung! Robert Seethaler ist ein ganz großer Erzähler! Überaus ergreifend! Jeder Satz eine Offenbarung! Robert Seethaler ist ein ganz großer Erzähler!

„Ein ganz besonderer Autor!!!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Hier kommen einmal die Toten zu Wort und halten Rückschau auf ihre Leben in Paulstadt - erzählen über ihre Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen und das Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft.
Wieder einmal gestaltet Seethaler daraus einen großartigen Roman und berührt mich nachhaltig - sowohl mit dem Thema als auch seiner Sprache. Manchmal war es bei den vielen Personen ein bisschen schwer, dem roten Faden zu folgen. Deswegen ist es angenehm, das Buch immer mal wieder zur Seite zu legen und die einzelnen Geschichten auf sich wirken zu lassen. Unbedingt lesen!!!
Hier kommen einmal die Toten zu Wort und halten Rückschau auf ihre Leben in Paulstadt - erzählen über ihre Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen und das Zusammenleben in der Dorfgemeinschaft.
Wieder einmal gestaltet Seethaler daraus einen großartigen Roman und berührt mich nachhaltig - sowohl mit dem Thema als auch seiner Sprache. Manchmal war es bei den vielen Personen ein bisschen schwer, dem roten Faden zu folgen. Deswegen ist es angenehm, das Buch immer mal wieder zur Seite zu legen und die einzelnen Geschichten auf sich wirken zu lassen. Unbedingt lesen!!!

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ungewöhnlich, anders aber auch das kann der Autor.Wer möchte nicht auf sein Leben aus einer solchen Perspektive zurückschauen? Lesen Sie !!! Ungewöhnlich, anders aber auch das kann der Autor.Wer möchte nicht auf sein Leben aus einer solchen Perspektive zurückschauen? Lesen Sie !!!

„Hier melden sich die zu Wort, die das Sterben schon hinter sich haben“

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Der neue Roman von Robert Seethaler ist wahrlich keine leichte Kost, sondern mutet dem Leser einiges zu, was gute Literatur ja durchaus darf und soll. Das titelgebende Feld ist ein Gräberfeld auf dem Friedhof einer Kleinstadt und zu Wort kommen die dort begrabenen Verstorbenen. Sie lassen mal mehr, mal weniger ausführlich ihr Leben Revue passieren. Zwischen manchen Schicksalen gibt es auch Querverbindungen. Aber immer werfen die erzählten Leben(sbruchstücke) beim Leser die Frage auf, was nach dem Tod bleibt, durch das, was von denen, die das Sterben schon hinter sich haben, als wesentlich für ihr Leben und damit erzählenswert erachtet wird. Meist sind es eher traurige bis harte Schicksale, die hier angerissen werden, ähnlich wie in dem Vorgängerroman "Ein ganzes Leben". Also kein Buch zum in einem Rutsch durchlesen, sondern zum immer wieder innehalten und nachwirken lassen. Der neue Roman von Robert Seethaler ist wahrlich keine leichte Kost, sondern mutet dem Leser einiges zu, was gute Literatur ja durchaus darf und soll. Das titelgebende Feld ist ein Gräberfeld auf dem Friedhof einer Kleinstadt und zu Wort kommen die dort begrabenen Verstorbenen. Sie lassen mal mehr, mal weniger ausführlich ihr Leben Revue passieren. Zwischen manchen Schicksalen gibt es auch Querverbindungen. Aber immer werfen die erzählten Leben(sbruchstücke) beim Leser die Frage auf, was nach dem Tod bleibt, durch das, was von denen, die das Sterben schon hinter sich haben, als wesentlich für ihr Leben und damit erzählenswert erachtet wird. Meist sind es eher traurige bis harte Schicksale, die hier angerissen werden, ähnlich wie in dem Vorgängerroman "Ein ganzes Leben". Also kein Buch zum in einem Rutsch durchlesen, sondern zum immer wieder innehalten und nachwirken lassen.

„Was bleibt?...“

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

wenn die Toten erzählen könnten was sie dachten, fühlten, erlebten, in den letzten Momenten ihres irdischen Daseins.
Es geht um die Bewohner von Paulstadt. Jede kurze Sequenz eines jeden "Gestorbenen" steht im Zusammenhang mit den Menschen die man kannte, liebte, mit denen man verbunden war und fügt sich zu einem Ganzen dessen was das Leben ausmachte...
da erinnert sich eine Frau daran das ihr Mann bis zum letzten Atemzug ihre Hand hielt.... ein anderer verspielte sein Glück ....einer ging ins Wasser und ertrank...der Bürgermeister reflektierte seine Leistungen aber auch die unlauteren Methoden die er einsetzte um diese zu erreichen...eine Frau erinnert sich ihrer zahlreichen Liebhaber und eine 105 Jahre alte Dame sagt:

"Jetzt weiß ich, wie es ist. Aber ich erzähle nichts. Es ist verboten vom Tod zu erzählen. Im Tod liegt die Wahrheit, doch man darf sie nicht sagen. Lügen ist natürlich erlaubt, aber das will ich nicht. Jedenfalls hat mich niemand geholt.
Ich bin einfach aus dem Leben gefallen. Genauso wie man ins Leben hineinfällt, so fällt man auch wieder heraus. Es gibt eine Lücke und die muss man finden. Oder man tappt so lange im Dunkeln herum, bis man hineinfällt. So oder so, es klappt immer."

Und im letzten Augenblick buchstäblich fällt ihr noch der Satz in die Gedanken...." Erst war ich Mensch, jetzt bin ich Welt"

Seethaler hat mit diesem Roman aus einzelnen Erzählungen die die Namen der Verstorbenen tragen wieder etwas ganz großes geschaffen. Ein Roman wie eine "Tiffany-Lampe" Jede bunte Glasscherbe steht für ein individuelles Leben. Zusammen ergeben sie das Leben in all seiner bunten Fülle mit Licht und Schatten. Schaltet man sie an, so leuchten uns die Gedanken dieser Menschen entgegen.
Und dabei ist das erzählte gar nicht traurig. Vielmehr sogar sehr tröstlich, denn am Ende, wie auch immer es aussieht ist letztlich alles gut....der Tod schließlich ist für jeden gleich.

Unbedingt lesen!
wenn die Toten erzählen könnten was sie dachten, fühlten, erlebten, in den letzten Momenten ihres irdischen Daseins.
Es geht um die Bewohner von Paulstadt. Jede kurze Sequenz eines jeden "Gestorbenen" steht im Zusammenhang mit den Menschen die man kannte, liebte, mit denen man verbunden war und fügt sich zu einem Ganzen dessen was das Leben ausmachte...
da erinnert sich eine Frau daran das ihr Mann bis zum letzten Atemzug ihre Hand hielt.... ein anderer verspielte sein Glück ....einer ging ins Wasser und ertrank...der Bürgermeister reflektierte seine Leistungen aber auch die unlauteren Methoden die er einsetzte um diese zu erreichen...eine Frau erinnert sich ihrer zahlreichen Liebhaber und eine 105 Jahre alte Dame sagt:

"Jetzt weiß ich, wie es ist. Aber ich erzähle nichts. Es ist verboten vom Tod zu erzählen. Im Tod liegt die Wahrheit, doch man darf sie nicht sagen. Lügen ist natürlich erlaubt, aber das will ich nicht. Jedenfalls hat mich niemand geholt.
Ich bin einfach aus dem Leben gefallen. Genauso wie man ins Leben hineinfällt, so fällt man auch wieder heraus. Es gibt eine Lücke und die muss man finden. Oder man tappt so lange im Dunkeln herum, bis man hineinfällt. So oder so, es klappt immer."

Und im letzten Augenblick buchstäblich fällt ihr noch der Satz in die Gedanken...." Erst war ich Mensch, jetzt bin ich Welt"

Seethaler hat mit diesem Roman aus einzelnen Erzählungen die die Namen der Verstorbenen tragen wieder etwas ganz großes geschaffen. Ein Roman wie eine "Tiffany-Lampe" Jede bunte Glasscherbe steht für ein individuelles Leben. Zusammen ergeben sie das Leben in all seiner bunten Fülle mit Licht und Schatten. Schaltet man sie an, so leuchten uns die Gedanken dieser Menschen entgegen.
Und dabei ist das erzählte gar nicht traurig. Vielmehr sogar sehr tröstlich, denn am Ende, wie auch immer es aussieht ist letztlich alles gut....der Tod schließlich ist für jeden gleich.

Unbedingt lesen!

„Die Toten kommen zu Wort“

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Seethaler reiht die Geschichten der Verstorbenen eines Ortes wie eine Perlenkette auf und gibt so Einblicke in das Leben des Dorfes und seiner Bewohner.
Was haben sie erlebt, womit hadern sie, was würden sie anders machen oder sich für die Lebenden wünschen.
Ein interessantes Thema bei dessen Umsetzung ich mir einen sichtbareren "roten Faden" gewünscht hätte, damit aus den einzelnen Geschichten ein Roman werden kann.
Seethaler reiht die Geschichten der Verstorbenen eines Ortes wie eine Perlenkette auf und gibt so Einblicke in das Leben des Dorfes und seiner Bewohner.
Was haben sie erlebt, womit hadern sie, was würden sie anders machen oder sich für die Lebenden wünschen.
Ein interessantes Thema bei dessen Umsetzung ich mir einen sichtbareren "roten Faden" gewünscht hätte, damit aus den einzelnen Geschichten ein Roman werden kann.

Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein großartiger Roman, der es mit wenigen Worten geschafft hat mich zu bewegen.
Die Toten blicken auf ihr eigenes Leben zurück und dennoch sind alle Leben miteinander verbunden.
Ein großartiger Roman, der es mit wenigen Worten geschafft hat mich zu bewegen.
Die Toten blicken auf ihr eigenes Leben zurück und dennoch sind alle Leben miteinander verbunden.

„Die große Geschichte “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Kaleidoskop - die zumeist toten Menschen von Paulstadt erzählen von den einschneidenden Ereignissen ihres Lebens. Manchmal hängen die Geschichten zusammen, ein Leben beeinflusst das andere. Aber manchmal kümmert sich der am nächsten stehende Mensch um ganz andere Probleme. Oder das Fazit lautet einfach nur "Alles Idioten!" Ein Kaleidoskop - die zumeist toten Menschen von Paulstadt erzählen von den einschneidenden Ereignissen ihres Lebens. Manchmal hängen die Geschichten zusammen, ein Leben beeinflusst das andere. Aber manchmal kümmert sich der am nächsten stehende Mensch um ganz andere Probleme. Oder das Fazit lautet einfach nur "Alles Idioten!"

„Ich bin hin und weg“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Es gibt Bücher, die lassen mir regelrecht den Atem stocken, so großartig sind sie.
Was Robert Seethaler hier geschaffen hat, ist einfach nur phänomenal. Die Idee ist wunderbar und wunderbar geschrieben ist es ja sowieso (nicht anderes kennt man von Seethaler). Eigentlich möchte man sich jeden zweiten Satz anstreichen, weil er so treffend das Leben bezeichnet.
Am liebsten würde ich zehn Musen vergeben.
Also...lesen Sie UNBEDINGT dieses literarische Kleinod.
Es gibt Bücher, die lassen mir regelrecht den Atem stocken, so großartig sind sie.
Was Robert Seethaler hier geschaffen hat, ist einfach nur phänomenal. Die Idee ist wunderbar und wunderbar geschrieben ist es ja sowieso (nicht anderes kennt man von Seethaler). Eigentlich möchte man sich jeden zweiten Satz anstreichen, weil er so treffend das Leben bezeichnet.
Am liebsten würde ich zehn Musen vergeben.
Also...lesen Sie UNBEDINGT dieses literarische Kleinod.

„Erinnerungen“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Ein Mann, am Ende seinen Lebens, blickt zurück - er sieht fast alle in seinen Erinnerungen - hier auf dem Feld, hier bei dem Gräbern, in Paulstädt.
Er nimmt Stimmen wahr, so als ob die Toten reden - und so hört er ihnen zu, denen die erzählen, über ihr Leben, ihre Hoffnungen, Lieben, auch Enttäuschungen und Verletzungen.

"Als junger Mann wollte er die Zeit vertreiben, später wollte er sie anhalten, und nun, da er alt war, wünschte er sich nichts sehnlicher, als sie zurückzugewinnen."

Die Zeit, die bleibt - es ist unsere, und wir sollten sie nutzen - zu leben, fürs Leben.
Ein Mann, am Ende seinen Lebens, blickt zurück - er sieht fast alle in seinen Erinnerungen - hier auf dem Feld, hier bei dem Gräbern, in Paulstädt.
Er nimmt Stimmen wahr, so als ob die Toten reden - und so hört er ihnen zu, denen die erzählen, über ihr Leben, ihre Hoffnungen, Lieben, auch Enttäuschungen und Verletzungen.

"Als junger Mann wollte er die Zeit vertreiben, später wollte er sie anhalten, und nun, da er alt war, wünschte er sich nichts sehnlicher, als sie zurückzugewinnen."

Die Zeit, die bleibt - es ist unsere, und wir sollten sie nutzen - zu leben, fürs Leben.

„Vom Leben und Sterben, vom Erinnern und Vergessen. “

Thomas K., Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

In seinem neuen Werk lässt uns Robert Seethaler den Stimmen der eigentlich auf ewig Verstummten lauschen; die Toten einer kleinen Stadt erzählen von ihren Leben, von ihren Triumphen und Tragödien, ihrem Lieben und Leiden - und alle gemeinsam erzählen sie von der entsetzlichen Flüchtigkeit und Geworfenheit menschlichen Seins.
Ein kunstvoll gewobener Teppich kleiner großer Geschichten (nein, das ist kein Schreibfehler).
Schade um jeden, dessen Lebensrückschau dermaleinst keine Seethaler-Lektüre aufzuweisen hat...
In seinem neuen Werk lässt uns Robert Seethaler den Stimmen der eigentlich auf ewig Verstummten lauschen; die Toten einer kleinen Stadt erzählen von ihren Leben, von ihren Triumphen und Tragödien, ihrem Lieben und Leiden - und alle gemeinsam erzählen sie von der entsetzlichen Flüchtigkeit und Geworfenheit menschlichen Seins.
Ein kunstvoll gewobener Teppich kleiner großer Geschichten (nein, das ist kein Schreibfehler).
Schade um jeden, dessen Lebensrückschau dermaleinst keine Seethaler-Lektüre aufzuweisen hat...

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    Jetzt wird ´s ernst
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    von Robert Seethaler
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    Stoner
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    Alles, was ist
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    Der Trafikant
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    Hörbuch (CD)
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    Der alte König in seinem Exil
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    von Arno Geiger
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    von Peter Stamm
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    (83)
    Buch (gebundene Ausgabe)
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    Ein ganzes Leben
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    von Robert Seethaler
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    Unter der Drachenwand
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    von Arno Geiger
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    Ein ganzes Leben
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    von Robert Seethaler
    Buch (Kunststoff-Einband)
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    Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt
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    Die Ladenhüterin
    Die Ladenhüterin
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    Herr Katō spielt Familie
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  • 98636494
    Die Tagesordnung
    Die Tagesordnung
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    Hörbuch (CD)
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  • 120599104
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    Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden
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    Hörbuch (CD)
    19,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
45
12
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2018
Bewertet: anderes Format

Was bleibt vom Leben? Woran halten wir fest? Robert Seethaler schreibt einfach und klar über das Leben, den Tod und darüber hinaus.

einmal mehr, großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

"Der Mann blickte über die Grabsteine, die wie hingestreut vor ihm auf der Wiese lagen......... Er malte sich aus, wie es wäre, wenn jede der Stimmen noch einmal Gelegenheit bekäme, gehört zu werden". In "Das Feld" ermöglicht Robert Seethaler dieses - WAS WÄRE WENN. Und er tut es, wie gewohnt,... "Der Mann blickte über die Grabsteine, die wie hingestreut vor ihm auf der Wiese lagen......... Er malte sich aus, wie es wäre, wenn jede der Stimmen noch einmal Gelegenheit bekäme, gehört zu werden". In "Das Feld" ermöglicht Robert Seethaler dieses - WAS WÄRE WENN. Und er tut es, wie gewohnt, in einer klaren, wunderschönen Sprache.

"Die Stimmen der Toten"
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Was würden sie uns wohl erzählen? Man glaubt es gar nicht, aber die Toten haben noch viel zu berichten. Über Dinge die sie bereuen im Leben nicht getan oder gesagt zu haben, Geheimnisse preisgeben uvm. Robert Seethaler gibt den Toten in seinem Roman noch einmal die Chance ihre Geschichte... Was würden sie uns wohl erzählen? Man glaubt es gar nicht, aber die Toten haben noch viel zu berichten. Über Dinge die sie bereuen im Leben nicht getan oder gesagt zu haben, Geheimnisse preisgeben uvm. Robert Seethaler gibt den Toten in seinem Roman noch einmal die Chance ihre Geschichte zu erzählen und gibt ihnen ein letztes Mal eine Stimme.