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Love to share - Liebe ist die halbe Miete

Roman

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Klappenbroschur
Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln ...
Rezension
»Herzerwärmend. Ein ganz, ganz großes Buch.«
Portrait
Beth O'Leary studierte Englische Literatur und arbeitete in einem Kinderbuchverlag. Auf der täglichen Zugfahrt zum Verlag schrieb sie ihren ersten Roman Love to share, der international Begeisterung auslöste und in über 35 Ländern erscheint. Heute ist Beth freie Autorin, und wenn sie nicht an ihrem Schreibtisch sitzt, macht sie es sich gerade irgendwo mit einem Buch, einer Tasse Tee und mit mehreren Wollpullovern (bei jedem Wetter) gemütlich.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641235697
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Flatshare
Dateigröße 817 KB
Übersetzer Babette Schröder, Pauline Kurbasik
Verkaufsrang 74
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Buchhändler-Empfehlungen

Tiefgründiger, als erwartet!

Helen Stoffregen, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Erst einmal: Dieses Buch war wirklich um einiges mehr, als ich erwartet hatte! Es ist nicht einfach nur eine locker leichte Liebesgeschichte, die man vielleicht mit in den Sommerurlaub nehmen würde. Denn Tiffy, die man als offenen und lebensfreudigen Menschen kennenlernt hat eine dunkle Vergangenheit. Aber auch die Geschichte mit dem Teilen der Wohnung ist sehr charmant aufgezogen und auf jeden Fall etwas Neues. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, der von Tiffy und der von Leon, wodurch man gute Einblicke in beide Charaktere erhält. Zum Schluss lässt sich nur noch sagen "Love to share" lohnt sich und bleibt im Herzen!

Heike Kirchner, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine etwas andere WG, in der sich die Mitbewohner nie sehen und nur über Post-it miteinander kommunizieren - kurzweilig, verrückt und einfach schön!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
143 Bewertungen
Übersicht
91
41
10
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1

Spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Winkel am 14.09.2019

Coole Geschichte mit suchtpotential. Die richtige priese Humor, spannend und sexy.

Lese-Highlight
von Bücher in meiner Hand am 14.09.2019

Fast wollte ich diese Geschichte über diese Post-it-Wohngemeinschaft nicht lesen, sie wurde zu oft beworben, fast schon gehypt. Aber dann wurde ich doch neugierig, vor allem weil die Autorin im November Gast an der lit.Love ist. So habe ich die Geschichte doch noch gelesen - zum Glück, sonst hätte ich eine tolle Story verpasst. ... Fast wollte ich diese Geschichte über diese Post-it-Wohngemeinschaft nicht lesen, sie wurde zu oft beworben, fast schon gehypt. Aber dann wurde ich doch neugierig, vor allem weil die Autorin im November Gast an der lit.Love ist. So habe ich die Geschichte doch noch gelesen - zum Glück, sonst hätte ich eine tolle Story verpasst. Tiffy braucht nach der Trennung von Ex-Freund Justin eine neue Wohnung. Sie quasselt viel und ist total liebenswürdig. Die Wohnung mit Leon zu teilen, ist besser als nichts. Für beide ist es total ungewohnt, mit jemandem die Wohnung zu teilen und diese Person nicht zu kennen. Sie kommunizieren miteinander durch Post-it's oder Zettel, die überall in der Wohnung liegen. Irgendwann sind beide neugierig aufeinander, doch sie gehen sich aus dem Weg. Das geht gut, denn Leon arbeitet in einem Hospiz, immer nur nachts. Er ist der ruhige Typ, der kaum redet. Für einen Patienten sucht er dessen grosse Liebe. Für seinen Bruder Ritchie, der womöglich unschuldig im Knast sitzt, hofft er auf eine weitere Anhörung. Leon hat Verständnis für alle, er ist zu gut für diese Welt. Und passt dabei wunderbar zu Tiffy. Tiffy, die als Lektorin bei einem DIY-Verlag arbeitet, merkt langsam, wie sie von ihrem Ex-Freund Justin manipuliert und emotional missbraucht wurde - und immer noch wird. Ihre Freunde Gerty und Mo unterstützen sie, aber Tiffy muss den Absprung von Justin selbst schaffen. Daneben bekommt Tiffy Ritchies Geschichte mit und sorgt sich um ihn. Dies beeindruckt Leon, denn seine Freundin Kay interessiert sich für nichts, Ritchies Schicksal ist ihr egal und sie will auch nicht, dass Leon Tiffy kennenlernt. Beth O'Leary lässt Tiffy und Leon abwechselnd über ihr Leben und wie es ihnen in der neuen und speziellen WG-Situation geht, erzählen. So bekommt der Leser beide Ansichten und die ganze Bandbreite von allen möglichen Emotionen mit. Beides sind tolle Charaktere, die man von Anfang an mag. Aber auch ihre Freunde, die Arbeitskollegen und die Nebenfiguren sind alle treffend gezeichnet. Ich liebe Geschichten, die mit einer ungewöhnlichen Idee aufwarten. Sie sind viel zu selten, aber "Love to Share" ist eine dieser Raritäten. Wenn so eine Story zudem noch so gut umgesetzt wird wie hier, bekommt man wunderbar vergnügliche Lesestunden, die man nicht so schnell vergisst. Gehypt wird der Roman zurecht, wie ich während dem Lesen feststellte. "Love to Share" ist eine total schöne und originelle Liebesgeschichte mit viel Tiefgang, leisem Humor und wunderbaren Charakteren. Fazit: "Love to Share" ist ein grossartiger Liebesroman und schafft es auf meine Liste der Lese-Jahreshighlights! 5 Punkte.

Leider abgebrochen!
von Saskia M. aus Berlin am 13.09.2019

ch muss leider gleich gestehen, dass ich es nach ungefähr 100 Seiten abgebrochen habe. Warum? 1. Mich störte der Name "Tiffy". Das klingt, wie ein Hund oder ein kleines Kind. Aber so, wie sie sich manchmal verhalten hatte, passte es dann doch irgendwie. 2. Die Nebenhandlung spielte mehr im Vordergrund, als die eigentliche H... ch muss leider gleich gestehen, dass ich es nach ungefähr 100 Seiten abgebrochen habe. Warum? 1. Mich störte der Name "Tiffy". Das klingt, wie ein Hund oder ein kleines Kind. Aber so, wie sie sich manchmal verhalten hatte, passte es dann doch irgendwie. 2. Die Nebenhandlung spielte mehr im Vordergrund, als die eigentliche Handlung. Nämlich, dass sich Tiffy und Leon durch die Post-Ist näher kommen. Kaum begannen sie zu kommunizieren, wurde das Buch auch etwas spannender, aber leider hielt das nicht an. In der Nebenhandlung ging es viel, zu viel, um die Berufe der beiden und die Freunde. 3. Am allermeisten hat mich der Schreibstil der Leon-Kapitel gestört. Das Subjekt wurde an vielen Stellen weggelassen und damit wirkte das erzählte runtergebrachten und irgendwie nervte mich das. Eine Bloggerin mein Instagram meinte zu mir, dass es im Hörbuch richtig gut rüberkommt. Ich habe das Buch jedoch gelesen und hier kann ich nur sagen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Insgesamt waren mir die Charaktere auch sehr unsympathisch und ich konnte mich mit keinem so richtig anfreunden. Tiffy ist zu quirlig und nervig, verhält sich oft sehr kindisch und erklärt alles viel zu sehr. Sie übertreibt und steigert sich zu sehr in Situationen hinein. So begegnet sie ihrem Ex-Freund auf einem Schiff und ist der Überzeugung, dass er ihr einen Sex-Blick zugeworfen hat. Kann sein, dass dem so war, aber auch gefühlten 100 Seiten diskutiert sie das mit jedem Menschen aus, den sie kennt. Leon dagegen war mir etwas sympathischer, obwohl auch er das Eis zwischen ihm und mir nicht brechen konnte. Tiffys Freunde verstehe ich bis heute nicht. Sie sind gleich in der ersten Szene dabei und ich dachte erst, es wären ihre Eltern oder zumindest ihre Mutter. Das heißt, ihre Freunde werden überhaupt nicht vorgestellt und werden immer nur dann in die Geschichte geholt, wenn Tiffy rumheult. Sie ist ungemein abhängig von ihnen, aber eine Freundin für sie ist sie dabei weniger. Ich stelle immer wieder fest, dass ich Bücher, die gerade angesagt sind, nicht lesen sollte. Vor allem durch Medien, wie Instagram, auf denen ich unterwegs bin, werden diese Bücher gehypt und ich lese es und denke mir das komplette Gegenteil. Vielleicht liegt das aber auch an mir, weil ich meine Erwartungen deswegen so hochschraube. An dieser Stelle habe ich nun für mich beschlossen, dass ich keine Bücher mehr lese, die angesagt sind. Ich warte lieber bis einige Zeit vergangen ist.