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Die Charité. Aufbruch und Entscheidung

Die Charité-Reihe Band 2

Weitere Formate

Hörbuch (MP3-CD)
Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller "Hoffnung und Schicksal" erzählt Ulrike Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen, die an der Charité praktizieren. Doch als Frau unter lauter männlichen Kollegen hat sie es nicht leicht. Von Gleichberechtigung ist man selbst in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt noch weit entfernt. Das erlebt auch die junge Arbeiterin Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité und muss immer wieder erfahren, was es bedeutet, wenn Männer Frauen als Besitz betrachten.
Ungleicher könnten die beiden Frauen nicht sein, und doch werden sie zu Freundinnen. Während Rahel sich gegen Widerstände in der Charité durchsetzen muss und sich in den jungen Fliegerpionier Michael verliebt, schließt sich Barbara der Frauenbewegung an, kämpft für die Rechte der Arbeiterinnen und das Frauenwahlrecht. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus und verändert nicht nur die Leben von Barbara und Rahel für immer ...
Portrait

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. «Die Charité. Hoffnung und Schicksal» schaffte es in die Top 10 Bestsellerliste. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783644404243
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1012 KB
Verkaufsrang 53
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Band 2 der erfolgreichen „Charité“-Reihe. Wer sich für Geschichte und/oder Medizin interessiert, wird diese Buchreihe lieben. Die Bücher lassen sich unabhängig voneinander lesen. Für mich gibt es eine klare Leseempfehlung.

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Endlich gibt es eine Fortsetzung über die weltberühmte Charite! Am Anfang des 20. Jahrhunderts kämpfen Rahel u. Barbara für die Rechte und Anerkennung der Frauen! Wieder ein toller historischer Gesellschaftsroman, der einen bis zur letzten Seite fesselt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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Spannend und emotional
von einer Kundin/einem Kunden aus Nettetal am 14.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ich habe schon den ersten Teil der Charité gelesen, der schon sehr gut war und auch der zweite Teil hat mir mega gut gefallen. Rahel Hirsch, eine der ersten Ärztinnen an der Charité, hat es nicht leicht unter nur männlichen Kollegen, denn die Gleichberechtigung hat sich selbst in Berlin noch nicht durchgesetzt. Auch die ju... Ich habe schon den ersten Teil der Charité gelesen, der schon sehr gut war und auch der zweite Teil hat mir mega gut gefallen. Rahel Hirsch, eine der ersten Ärztinnen an der Charité, hat es nicht leicht unter nur männlichen Kollegen, denn die Gleichberechtigung hat sich selbst in Berlin noch nicht durchgesetzt. Auch die junge Arbeiterin Barbara erlebt das täglich in der Wäscherei. Zwei ungleiche Frauen werden zu Freundinnen, die eine kämpft mit Widerständen in der Charité die andere setzt sich für Frauenrechte ein, dann bricht der erste Weltkrieg aus, der nicht nur das Leben der beiden Frauen verändern wird... Auch der Schreibstil im zweiten Buch hat mir sehr gut gefallen es liest sich flüssig und leicht. Die Hauptprotagonisten waren mir von Anfang an sympathisch und ich fand das Zusammenspiel zwischen fiktiven und wirklichen Figuren sehr interessant. Ein Buch was mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat und was ich jedem der historische Bücher mag sehr empfehlen kann.

Wieder ein interessanter historischer Roman rund um die Charite
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 14.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller „Hoffnung und Schicksal“ erzählt Ulrike Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen... Die Geschichte der Charité geht weiter. Nach dem Bestseller „Hoffnung und Schicksal“ erzählt Ulrike Schweikert ein weiteres spannendes Kapitel aus der Welt des berühmten Krankenhauses. Im Berlin der ausgehenden Kaiserzeit kämpfen zwei Frauen um ihr Glück und für die Rechte von Frauen. Rahel Hirsch ist eine der ersten Ärztinnen, die an der Charité praktizieren. Doch als Frau unter lauter männlichen Kollegen hat sie es nicht leicht. Von Gleichberechtigung ist man selbst in der sonst so fortschrittlichen Hauptstadt noch weit entfernt. Das erlebt auch die junge Arbeiterin Barbara täglich. Sie schuftet in der Wäscherei der Charité und muss immer wieder erfahren, was es bedeutet, wenn Männer Frauen als Besitz betrachten. Ungleicher könnten die beiden Frauen nicht sein, und doch werden sie zu Freundinnen. Während Rahel sich gegen Widerstände in der Charité durchsetzen muss und sich in den jungen Fliegerpionier Michael verliebt, schließt sich Barbara der Frauenbewegung an, kämpft für die Rechte der Arbeiterinnen und das Frauenwahlrecht. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus und verändert nicht nur die Leben von Barbara und Rahel für immer … Zur Autorin Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. «Die Charité. Hoffnung und Schicksal» schaffte es in die Top 10 Bestsellerliste. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart. Meine Meinung Die Charite Hoffnung und Schicksal gehörte zu meinen Jahreshighlights 2019 und daher habe ich mich schon lange auf den 2. Band der Reihe gefreut. Man lernt hier Rahel kennen, die es als angehende einzige Ärztin in der Charite sehr schwer in der Gesellschaft hat. Sie ist sehr ehrgeizig und gibt alles, um anerkannt zu werden. Sie war mir von Anfang bis Ende sehr sympathisch. Ausserdem spielt Barbara eine große Rolle in der Geschichte. Sie ist ganz anders als Rahel aufgewachsen, arbeitet als Aushilfe in der Wäscherei. Die beiden verbindet aber nach kurzer Zeit eine starke Freundschaft. Während Rahel sich in einen Piloten verliebt, möchte Barbara eher die Frauenbewegung vorantreiben, sie ist für das Wahlrecht für Frauen. Heute ist es ja undenkbar, dass es solche Unterschiede zwischen Männern und Frauen gab. Wir begleiten die Frauen sozusagen mehrere Jahrzehnte, man leidet ein wenig mit ihnen mit. Alles in allem kann ich auch für den 2. Teil eine klare Leseempfehlung aussprechen. Allerdings kommt er für mich bei weitem nicht an den 1. Teil heran, was ich sehr schade finde. Nichts desto trotz hat mir dieser historische Roman aber wieder schöne Lesestunden beschert und bekommt von mir 4 Sterne. 4 von 5 Sternen

Eine gelungene Zeitreise
von World of books and dreams am 13.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Das Jahr 1903, die junge jüdische Ärztin Rahel Hirsch macht sich auf den Weg nach Berlin, um dort ihre neue Stelle als Assistenzärztin an der berühmten Charité anzutreten. Keine leichte Aufgabe in dieser Zeit, denn ihre Kollegen sind ausschließlich Männer und Rahel stösst auf so manch einen Widerstand. Doch die junge Ärztin ist ... Das Jahr 1903, die junge jüdische Ärztin Rahel Hirsch macht sich auf den Weg nach Berlin, um dort ihre neue Stelle als Assistenzärztin an der berühmten Charité anzutreten. Keine leichte Aufgabe in dieser Zeit, denn ihre Kollegen sind ausschließlich Männer und Rahel stösst auf so manch einen Widerstand. Doch die junge Ärztin ist nicht so weit gekommen, um dann einfach aufzugegeben und verfolgt zielstrebig ihr Ziel. Zur gleichen Zeit arbeitet in der Wäscherei der Charité die junge Barbara. Auch wenn diese aus einfachsten Verhältnissen stammt und ständig am eigenen Leib erfahren muss, wie Männer mit Frauen umzugehen pflegen, kämpft auch sie für Gleichberechtigung. Als sich die beiden Frauen zufällig kennenlernen, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Beide Frauen kämpfen auf ihe Art für Gleichberechtigung, doch dann bricht der erste Weltkrieg aus und alles ändert sich. Meine Meinung Schon der erste Band der Charité Reihe aus der Feder von Ulrike Schweikert hat mir aussergewöhnlich gut gefallen und auch dieser zweite Band war absolut spannend und fesselnd zu lesen. Ulrike Schweikert schafft es unglaublich leicht und mitreißend, die Zeit des Beginns des zwanzigsten Jahrhunderts lebendig werden zu lassen. Sprachlich findet man sich genau in dieser Zeit wieder und doch erzählt die Autorin so leicht, dass man sich einfach mitten in der Geschichte wiederfindet. Interessant wird es, wenn sie ihre Figuren berlinern lässt, was das ganze noch authentischer wirken lässt. Ebenfalls beeindruckend sind die absolut dichte Atmosphäre und das Gefühl, eine Zeitreise zu begehen. Respekt, Frau Schweikert, das ist wirklich ganz hervorragend recherchiert und auch wenn ich selbst keine Ahnung von der Zeit an der Charité habe, kann ich mir dieses genau so auch vorstellen. Was mich als Frau hier immer wieder zum Schlucken brachte, ist die Zeit in der das ganze stattfindet und wie man da noch mit Frauen umging. So manches Mal habe ich mich regelrecht über die Männer der Zeit geärgert und hätte mich am liebsten mit an die Seite der Protagonistinnen Barbara und Rahel gestellt. Was dieses Buch ebenfalls zu etwas besonderem macht, ist diese einzigartige Art über die Zeit an der Charité zu erzählen und das mit den persönlichen Geschehen der Charaktere zu verknüpfen. Man erfährt so viel über die Entwicklung der Medizin in dieser Zeit, aber auch über das allgemeine Leben in Berlin. All das fesselt den Leser an die Seiten und man sieht direkt das Geschehen vor sich. Mit ihren Charakteren hat die Autorin wieder ganz besondere Persönlichkeiten erschaffen. Die junge, jüdische Ärztin Rahel hat mich sehr beeindruckt, denn ich konnte mir nur allzu gut vorstellen, wie schwer es für sie sein musste, sich an diesem von Männern dominierten Arbeitsplatz durchzusetzen. Als Frau musste sie hier einfach noch mehr Einsatz zeigen, weder Müdigkeit noch Erschöpfung zulassen, da man ihr das als Schwäche angekreidet hätte und noch vieles mehr. Ich habe mit dieser tollen Frau absolut mitgefiebert und fand sie hervorragend ausgearbeitet. Doch auch Barbara, die Frau aus der Wäscherei ist für ihre Zeit eine beeindruckende Persönlichkeit, die absolut zielstrebig ihren Weg geht und sich auch nicht von Männern vorschreiben lässt, was sie zu tun und zu lassen hat. Frauen wie diesen ist es zu verdanken, dass es für uns Frauen heute anders aussieht, auch wenn ich zugeben muss, dass es da nach wie vor noch Vorteile für Männer, explizit in der Arbeitswelt, gibt. Neben diesen tollen Protagonistinnen wirken aber auch die Nebencharaktere absolut authentisch und rundeten das eh schon hervorragend dargestellte Zeitgeschehen noch einmal ab. Mein Fazit Ein durch und durch hervorragend durchdachtes und ausgearbeitetes Buch über eine Zeit, in der es nicht nur in der Medizin immer wieder zu bedeutenden Fortschritten kam. Seien es die realen Begebenheiten oder die Fiktion, alles zusammen wirkt absolut dicht und atmosphärisch und ich fühlte mich beim Lesen direkt in die Zeit zurückversetzt. Beeindruckende Geschichte die lebendig erzählt wirkt und die einfach spannend zu lesen ist. Ganz klare Leseempfehlung!