Apollonia: Schatten der Vergangenheit

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Ruhe, Entspannung, Seelenheil – nach mehr verlangt es die 26-jährige Hotelmanagerin Apollonia Seidel nicht, als sie in das beschauliche Förde an die Ostsee reist. Bis sie an ihrem ersten Abend den Journalisten Marc Arend kennen lernt, der nach längerer Abwesenheit in den kleinen Fischerort zurückgekehrt ist.
Als kurz darauf eine Leiche entdeckt wird, gerät Apollonia in einen Sog aus Lügen und dunklen Geheimnissen. Und sie muss erkennen, dass nicht nur ihre eigene Vergangenheit lange Schatten wirft…
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 143, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783000448300
Verlag Verena Rot
eBook
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Schöner Krimi
von mabuerele am 28.02.2016

„...Manchmal braucht man zu gewissen Dingen Abstand, um zu erkennen, was das Beste für einen ist...“ Nach einen Nervenzusammenbruch reist Apollonia nach Förde, um dort vier Wochen in Ruhe zu verbringen. Gilla, Pensionswirtin und Bekannte von Apollonias Onkel, nimmt die junge Frau herzlich auf. Zur Zeit weilt auch ihr Neffe... „...Manchmal braucht man zu gewissen Dingen Abstand, um zu erkennen, was das Beste für einen ist...“ Nach einen Nervenzusammenbruch reist Apollonia nach Förde, um dort vier Wochen in Ruhe zu verbringen. Gilla, Pensionswirtin und Bekannte von Apollonias Onkel, nimmt die junge Frau herzlich auf. Zur Zeit weilt auch ihr Neffe Marc, der Journalist ist, bei ihr. Als Marc und Apollonia am nächsten Abend unterwegs sind, kommen sie gerade dazu, als die Polizei einen Toten aus dem Hafenbecken holt. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen. Das liegt auch daran, dass es nicht nur um Mordermittlung geht, sondern die Vergangenheit von Apollonia und Marc geschickt in die Handlung einbezogen wird. Förde ist ein kleiner Ort. Pit, der Polizist, und Marc sind befreundet. Deshalb lässt Pit Marc an seinen Ermittlungen teilnehmen. Apollonia begleitet ihn. Dadurch wird sie von ihren eigenen Problemen abgelenkt und hat keine Zeit zum Grübeln. Als gelernte Hotelmanagerin ist sie es gewohnt, auf Leute zuzugehen. Der Schriftstil des Buches ist locker. Die Spannung nimmt das Buch nicht nur aus dem Kriminalfall, sondern anfangs auch aus Marcs Geschichte. Er hatte den Ort vor drei Jahren verlassen und blockt beim Spaziergang die Fragen ehemaliger Freunde ab. Erst nach und nach wird klar, was damals passiert ist. Auffallend ist Pits gestelzte Ausdrucksweise. Die entwickelt sich zu seinen Markenzeichen. Auch andere Dorfbewohner haben ihre sprachlichen Besonderheiten. Gut formuliert werden die Dialoge. Ab und zu blockt Apollonia Marcs allzu forsche Art ab. Ihre Fragestellung ist feinfühliger. Allerdings kann sie ziemlich zickig sein, wenn ihr etwas gegen den Strich geht. Das Dorfleben und die Beziehung der Protagonisten zueinander werden ausführlich beschrieben. Die Ermittlungen landen schnell in einer Sackgasse. Es gibt scheinbar kein Motiv. Auch hatte Knut, der Tote, keine Feinde. Doch dann zeigt sich, dass doch nicht alles eitel Sonnenschein im Ort war. Das Cover passt zum Handlungsort. Das Buch ist ein gelungener Auftakt für die folgenden Bände. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Gekonnt wurde Krimihandlung mit dem Leben der Protagonisten verknüpft.

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Gelungener Auftakt der Reihe. Prima Unterhaltung
von Wedma am 14.02.2016

E-book Ausgabe, 28 Kapitel auf 180 Seiten. Klappentext: „Ruhe, Entspannung, Seelenheil – nach mehr verlangt es die 26-jährige Hotelmanagerin Apollonia Seidel nicht, als sie in das beschauliche Förde an die Ostsee reist. Bis sie an ihrem ersten Abend den Journalisten Marc Arend kennen lernt, der nach längerer Abwesenheit in den... E-book Ausgabe, 28 Kapitel auf 180 Seiten. Klappentext: „Ruhe, Entspannung, Seelenheil – nach mehr verlangt es die 26-jährige Hotelmanagerin Apollonia Seidel nicht, als sie in das beschauliche Förde an die Ostsee reist. Bis sie an ihrem ersten Abend den Journalisten Marc Arend kennen lernt, der nach längerer Abwesenheit in den kleinen Fischerort zurückgekehrt ist. Als kurz darauf eine Leiche entdeckt wird, gerät Apollonia in einen Sog aus Lügen und dunklen Geheimnissen. Und sie muss erkennen, dass nicht nur ihre eigene Vergangenheit lange Schatten wirft…“ Meine Meinung: Apollonia, oder auch gerne von Freunden Polly genannt, ist eine sympathische Protagonistin, die sich für Menschen und ihre Schicksale interessiert, und hilft, wo sie kann. Eigentlich war Polly zur Erholung von einem schrecklichen Ereignis, das sich in Pollys Familie abgespielt hatte, zu Gillas Pension gereist, aber bald ermittelt sie in einem Mordfall zusammen mit Marc, einem freien Journalisten aus Berlin. Marc kennt sich in Förde aus, hat viele Freunde und Bekannte, da er dort viele seiner Kindertage verbracht hat. Ein älterer Mann wird tot in der Ostsee gefunden und bald folgen auch weitere Tote, ein Opfer kann im letzten Moment doch noch gerettet werden. Eine Spur führt nach Dänemark, die andere nach Kiel. Der Hauptkommissar Pit Ullmann, der sich in Polly verguckt hat, hat alle Hände voll zu tun. Ich bin gerne mit den Ermittlern durch die Geschichte gegangen. Mir schwebte vor, als ob ich an der Ostsee war und den Familiengeschichten der dort lebenden Menschen gelauscht habe. Autorin Verena Rot ist sehr gut gelungen, dieses Flair zu vermitteln. Auch die Figuren ließ sie geschickt vor meinem inneren Auge lebendig werden. Gilla, die liebe ältere Dame, Betreiberin der Pension, in der Polly abgestiegen ist, kümmert sich rührend um ihre Gäste und weiß zum rechten Zeitpunkt, etwas längst Vergessenes zu erzählen, das zur Klärung des Falls beiträgt. Bei Gilla wäre ich auch gerne zu Gast. Mit währendem Interesse habe ich die Handlung verfolgen können: Es war immer etwas los, was mich immer weiterlesen ließ, und schon war der erste Fall zu Ende. Die Auflösung, wie die Geschichte an sich, ist logisch aufgebaut, schlüssig, die Motive gut nachvollziehbar. Wer der Mörder ist, blieb bis zur Auflösung im Verborgenen. „Apollonia: Schatten der Vergangenheit“ ist ein guter Fall mit überlebensgroßen Figuren und Ostsee-Flair, den man als Sonntagslektüre oder auch im öffentlichen Verkehr, oder beim Ausdauersport im Studio prima lesen kann. Fazit: Ein gelungener Auftakt der Reihe, der Lust auf weitere Geschichten mit Polly und Marc macht. Weitere Folgen „Apollonia: Saat des Todes“ und „Apollonia: Zeit der Abrechnung“ habe ich auf mein Lesegerät geladen und werde zeitnah berichten. Vier besonders hell leuchtende Sterne und eine Leseempfehlung, insb. für die Fans von Cosy-Krimis.

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toller Krimi
von Ruby-Celtic aus Elfershausen am 19.06.2015

Das Cover: Mir persönlich gefällt ja das Cover unheimlich gut. Es passt irgendwie sehr gut zum Buchnamen und in gewisserweise auch zum Buchinhalt, wobei da weniger ein Boot vorkommt. :) Mein Fazit: Man beginnt in der Geschichte natürlich mit der Hauptprotagonistin, nämlich Apollonia auch Polly genannt. Sie kommt im „ruhigen“ Förde auf... Das Cover: Mir persönlich gefällt ja das Cover unheimlich gut. Es passt irgendwie sehr gut zum Buchnamen und in gewisserweise auch zum Buchinhalt, wobei da weniger ein Boot vorkommt. :) Mein Fazit: Man beginnt in der Geschichte natürlich mit der Hauptprotagonistin, nämlich Apollonia auch Polly genannt. Sie kommt im „ruhigen“ Förde auf der Ostsee an um sich von den letzten Wochen/Monaten zu erholen. Doch schnell wird klar, dass dieser Urlaub nicht nur ruhig werden wird. Es passieren nämlich Morde und Polly ist mitten drinnen. Die Schreibweise von Verena Rot ist unglaublich angenehm und ruhig. Man bekommt die Gegend, die Personen und auch die Tatorte sehr detailgetreu und bildhaft aufgezeigt sodass man sich tatsächlich ein sehr gutes Bild machen kann. Ich konnte mich regelrecht in die Geschichte fallen lassen und in Ruhe alles erkunden. Die Charaktere, ganz egal ob nun ein Neben- oder Hauptcharakter wurden alle sehr liebevoll dargestellt. Ich konnte mir eigentlich von jeder Person ein gutes Bild machen und diese auf meiner „Mag ich“ oder „Mag ich nicht“ Liste hinschreiben. :o) Ich habe beim Lesen auch so ein richtiges Ostseefeeling erhalten...ich konnte die Luft riechen und die Gegend vor meinem inneren Auge sehen. Das spricht definitiv für die Erklärungen im Buch. :) Des Weiteren hat mich natürlich der Krimiteil im Buch interessiert. Er ist sehr ruhig gehalten und man entdeckt ganz langsam mit Polly, Marc und Pit die einzelnen Hinweise und kann den Mörder einkreisen. Wer richtig blutige, brutale und gefährliche Krimis liebt wird diesen wahrscheinlich als sehr „harmlos“ bezeichnen und das ist er im Grunde auch. Dennoch habe ich mich wohlgefühlt, da ich den Ort und die Charaktere kennenlernen konnte. Ich fand es sehr angenehm, dass es zwar „Leichen“ gegeben hat, diese aber nicht bis ins kleinste Detail aufgezeigt wurden. Ich finde das immer sehr schlimm und leide regelrecht mit, weil ich weiß es kann auch genau so passieren. *grusel* Okay, jeder Thriller und Extrem-Krimi-Liebhaber (meine Mum eingeschlossen) wird jetzt sagen, ich bin echt eine Memme und ich gebe zu hierbei definitiv. ^^° Der Fall wird mit den Seiten immer verwirrender, emotionaler und auch leicht spannend. Er wird nie aus den Augen gelassen, trotz dass sich sogar eine ganz kleine Blüte einer Liebesstory entwickelt. Allerdings finde ich es sehr schön, wie sie aufgebaut ist. Sie hat sich noch nicht entfaltet, aber man hat wahrgenommen dass da was ist. Polly ist ein sehr interessant ausgearbeiteter Charakter. Sie ist durch die vergangenen Monate sehr angeschlagen und dennoch ist sie stark, rauft sich zusammen und findet nach und nach wieder zurück ins Leben. Sie wird aktiver, wieder offener und kommt mit allem besser zurecht. Man merkt richtig, wie sie sich im Buch entwickelt. Marc ist ein Charakter, den man einfach lieb haben muss. Für mich wäre er zwar nur der Kumpel, aber dafür mit einer der besten. Er ist einfühlsam, manchmal etwas zu aufgedreht und ich kann mir vorstellen steht fast immer hinter einem wenn man ihn nicht hintergeht. Er war sehr angenehm, auch wenn ich ihn ab und an mal habe schütteln wollen. :D Pit ist ein schräger Typ. Er liebt Fasching, schöne Frauen und seine Arbeit bei der Polizei. Einen Mordfall hat er bisher allerdings noch nicht auf dem Tisch liegen gehabt, sodass er sehr froh ist Hilfe zu bekommen. Er gibt dem Buch definitiv die Spritzigkeit. ;) Ich muss zugeben, dass ich den Täter nach einiger Zeit im Kopf hatte. Ich war mir zwar nicht 100%ig sicher, aber ich hatte es vermutet. Dennoch konnte ich mich weiterhin am Buch erfreuen, da man immer wieder etwas Neues festgestellt hat und zum Schluss über den Verlauf aufgeklärt wurde. Ich finde, er wurde gut gelöst und hat den Leser – in diesem Fall mich – definitiv überzeugen können. Im Gesamten würde ich dem Buch 4 Sterne geben, da es mich persönlich super unterhalten hat. Ich konnte mit ermitteln, habe mich wohlgefühlt und gesehen wie sich Polly nach und nach verändert. Mein Gesamtfazit: Dies ist der erste Band einer vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe und ich muss sagen, dass ich durchaus begeistert bin. Sehr gespannt bin ich darauf wie es weitergeht und ob der Fall in Pollys Familie doch noch irgendwann aufgeklärt werden kann!!

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