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Mächtiges Blut - Nachtahn #1

(19)
Die junge Louisa wird seit einem Überfall von Angstzuständen geplagt und hat das Gefühl, ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Als sie den geheimnisvollen Dorian kennenlernt, ahnt sie zunächst nicht, was sich hinter seiner schönen und wohlhabenden Fassade verbirgt. Hartnäckig erobert er ihr Herz, doch schon bald gerät sie in die Fänge seiner Feinde: Vampire, die es auf sein einzigartiges, mächtiges Blut abgesehen haben. Wird sie diese neuerlichen Schrecken überstehen oder wieder dem Alkohol verfallen? Vielleicht sollte sie sich lieber an den sterblichen Eric halten, der weit mehr für sie empfindet, als sie ahnt. Oder sollte sie Dorian vertrauen und in seine düstere Vampirwelt eintauchen, um für ihre Liebe zu kämpfen und hinter das Geheimnis seiner Macht zu kommen?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 356 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963522613
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1276 KB
Verkaufsrang 44.806
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Ein Standard ohne neue Ideen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nußloch am 05.04.2018

Standart Vampierroman. Als Einstieg erträglich. Aber ansonsten ein schon zu X- mal geschriebener Einheitsbrei. Besonders negativ aufgefallen ist mir, das ständige Hin und Her zwischen dem werdenden Liebespaar. Ich wurde mit der Geschichte einfach nicht warm und hätte mir mehr Spannung gewünscht. Wer eine spannende ... Standart Vampierroman. Als Einstieg erträglich. Aber ansonsten ein schon zu X- mal geschriebener Einheitsbrei. Besonders negativ aufgefallen ist mir, das ständige Hin und Her zwischen dem werdenden Liebespaar. Ich wurde mit der Geschichte einfach nicht warm und hätte mir mehr Spannung gewünscht. Wer eine spannende ereignisreiche Vampiergeschichte erwartet, ist mit diesem Buch wohl falsch beraten. Mächtiges Blut ist für mich eher eine etwas komplizierte langatmige Liebesgeschichte, die mich leider nicht in ihren Bann ziehen konnte.

Anders, faszinierend und einfach schön!
von by Lesesumm auf LB am 31.12.2016

meine Buch- und Leseeindrücke: Ich habe dieses wirklich gelungene Buch als eBook gelesen und kann deshalb nicht viel zum Cover sagen, da man diese ja nur in schwarz/weiß auf dem Reader angezeigt bekommt. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen von der ersten Zeile mit in die Geschichte und man fliegt förmlich... meine Buch- und Leseeindrücke: Ich habe dieses wirklich gelungene Buch als eBook gelesen und kann deshalb nicht viel zum Cover sagen, da man diese ja nur in schwarz/weiß auf dem Reader angezeigt bekommt. Der Schreibstil der Autorin nimmt einen von der ersten Zeile mit in die Geschichte und man fliegt förmlich über die Seiten dahin. Man hat einfach das Bedürfnis immer weiterzulesen weil man einfach so gefesselt ist von der Handlung, dass man gar nicht anders kann. Man will einfach wissen, was weiter passiert. Leider habe ich nichts zu einer Altersempfehlung gefunden, trotz Suche. Ich persönlich würde es jedoch ab FSK 18 ansetzen, da schon Szenen enthalten sind, die meiner Meinung nach weniger für jüngere Leser geeignet sind. ein kleiner Einblick in die Handlung: Man könnte es eigentlich ganz einfach beschreiben. Ein Mann sieht eine Frau, die in fasziniert, denn sie entspricht genauso wenig der Norm wie er selbst. Jedoch ist es schwierig, sie für sich zu gewinnen, denn wie schon gesagt, sie passt in keine Normschublade. Für ihn ist es absolut unvorhersehbar wie sie reagiert und doch finden sie ihren Weg. Wie in jeder guten Geschichte, gibt es aber auch jemanden, der es nicht gut mit ihnen meint und in diesem Fall hier auf Rache sind. Das sind kleine Eckdaten zur Handlung. Nichts ist schlimmer als schon alles vorher zu erfahren. Also, Buch kaufen und ab auf die Couch und lesen. meine ganz persönliche Meinung: Ich habe dieses Buch innerhalb von 3 Tagen durchgelesen weil ich einfach wissen wollte wie es weitergeht und wie es endet. Jetzt werden manche wohl denken, dass drei Tage lang sind aber nicht bei mir momentan, denn ich habe leider gerade nicht so viel Zeit zum lesen und habe deshalb die Nacht zum Tag gemacht. Natürlich kann man nicht alle Mythen die es bereits über Vampire gibt umgehen bei einer neuen Geschichte, jedoch muss man sagen, dass es die Autorin verstanden hat, ihre Sichtweise auf die Dinge mit einzubringen. Wer sich diesen ersten Band der Nachtahnen-Reihe entgehen lässt ist leider selbst Schuld. Man kann es einfach nicht anders sagen. Da ich ein ziemlich großer Fan solcher Erzählungen bin, weiß ich wie es in anderen Storys bereits ausgeht bzw. wie über sie geschrieben wurde und ich muss sagen, dass Sandra Florean einen ganz neuen Aspekt mit eingebracht hat, der mir ziemlich gut gefällt und wo ich sagen muss, bitte weiter so. Ein gelungener Serienauftakt. Manche Dinge waren ab einem gewissen Punkt absehbar für mich. Dies könnte aber daran liegen, dass ich beim lesen mitdenke und förmlich versinke bzw. abtauche in die Geschichte, wenn diese gut ist. Ich achte auf Kleinigkeiten die oftmals genau der Hinweis darauf sind, wie es weitergeht. Dies nimmt jedoch absolut nichts aus dem Spannungsbogen heraus sondern hat mir immer wieder nur bestätigt, dass ich richtig lag mit meiner Vermutung. Die Bilder die die Autorin durch ihre Worte zaubert sind anders, faszinierend und einfach schön! Allerdings könnten diese sehr plastischen Ausführungen zum Teil eventuell bei zartbesaiteten Menschen etwas schwerer verdaubar sind. Für mich persönlich sind die Fäden die sie spinnt in ihrer Erzählung mehr als nachvollziehbar und Dorian und Louisa könnten glatt dem realen Leben entsprungen sein. Mich würde es nicht wundern, wenn ich sie auf der Straße entlang schlendern sehen würde. Leider gab es aber auch einen Moment, den ich gern nicht erlebt hätte beim lesen. Jedoch wenn es um Vampire geht, kommt leider auch so etwas vor. Schade nur, dass es eine Person war, die ich mochte. Wer das ist verrate ich aber nicht, das müsst ihr selbst lesen. Außerdem existiert eine Figur im Buch, die ich nicht wirklich sympathisch finde. Warum Dorian sich so verhalten hat in dieser Situation, kann ich zwar etwas nachvollziehen aber sinnvoller wäre es auf jeden Fall anders gewesen. Jedoch wäre dann wohl schon Schluss gewesen mit der Geschichte, nach diesem Buch. Also lasse ich mich einfach überraschen, was dieser Mensch noch so alles verursachen wird. Vielleicht fragen sich jetzt manche, warum ich bei meiner bereits vorhandenen Begeisterung 4,5+ Sterne vergebe und keine volle Hand. Das liegt einfach daran, dass es eine Reihe ist und ich gerne noch einen kleinen Hauch Luft nach oben haben möchte und außerdem entscheide ich meine Bewertungen nach Bauchgefühl bereits wenn ich noch lese. Mit dieser Sternevergabe bin ich zufrieden und habe kein schlechtes Gewissen dabei. Es fühlt sich richtig und gut an. Ich tauche dann ab in Band 2 und freue mich sehr und bin gespannt wie es weitergeht, obwohl ich die Vorschau bereits gleich nach Beenden von Band eins lesen musste. Fazit: Dieses Werk ist, meiner Meinung nach, ein MUSS für alle Vampirfans. Jedoch sollten sich auch Leser aus anderen Buchgenres heranwagen, denn dies ist eine Geschichte, die nicht ganz den typischen Klischees entspricht. Für alle Nachtschwärmer, von mir gibt es 4,5+ leuchtende Sterne als Leseempfehlung!

Mächtiges Blut
von Ashelia am 02.07.2016

Inhaltlich klingt "Mächtiges Blut" auf den ersten Blick schon sehr nach einer typischen Vampir-Lovestory: junges Mädchen, uralter, toller Vampir und natürlich Liebe auf den (fast) ersten Blick. Was es meiner Meinung nach von anderen Vampirgeschichten unterscheidet (wobei ich auch nicht allzu viele gelesen habe, seit Twilight mein Interesse in der... Inhaltlich klingt "Mächtiges Blut" auf den ersten Blick schon sehr nach einer typischen Vampir-Lovestory: junges Mädchen, uralter, toller Vampir und natürlich Liebe auf den (fast) ersten Blick. Was es meiner Meinung nach von anderen Vampirgeschichten unterscheidet (wobei ich auch nicht allzu viele gelesen habe, seit Twilight mein Interesse in der Hinsicht abgetötet hat) ist, wie ehrlich und realistisch (soweit man das bei Vampiren sagen kann) das Buch geschrieben ist. Es ist nicht alles rosig und glitzernd und schon gar nicht unschuldig. Die aufkeimende Liebe mit all den kleinen "Zwischenfällen" und Zweifeln wirkt natürlich und hat mich so manches Mal an die Anfangszeit mit meinem Freund erinnert - wenn alles noch neu und kribbelnd ist und man nicht weiß, wie man sich verhalten soll. Diese Gefühle wurden besonders im ersten Drittel von "Mächtiges Blut" wieder in mir wach gerufen, das fand ich sehr interessant. ;) Auf der anderen Seite dieser schon fast zarten Liebesgeschichte stehen die anderen Vampire, die außer Blutsaugen und Sex nicht viel im Kopf haben und das hemmungslos ausleben. Dadurch wurde nur umso deutlicher herausgestellt, wie wichtig es Dorian ist, Lousia auf ehrliche Weise, ohne Vampirtricks für sich zu gewinnen. Der Spannungsbogen ist sehr gekonnt aufgebaut. Immer wenn ich als Leser dachte, jetzt haben Louisa und Dorian wirklich mal Ruhe verdient, um sich besser kennenzulernen, passiert etwas unschönes, mit dem ich nicht immer gerechnet habe. Dabei hat Lousia wirklich genug Probleme - auch ohne Vampire. Sie hat oft Panikattacken seit eines Vorfalls vor einigen Monaten und trinkt gerne einen über den Durst, um sich zu beruhigen. Umso verständlicher und nachvollziehbarer ist dargestellt, wieso sie Dorian nicht sofort um den Hals fällt. Jeder hat so seine Päckchen zu tragen, die uns manchmal von übereilten Entscheidungen abhalten. Und vielleicht ist das auch gut so. Denn so bekommt Dorian genug Zeit, auch den Leser von seiner Aufrichtigkeit zu überzeugen. Wobei ich, wenn ich Louisa wäre, sein Gestalke und seinen überzogenen Beschützerinstinkt nervtötend gefunden hätte und sicherlich argwöhnischer gewesen wäre. (Als Leser ist es jedoch wirklich unterhaltsam, Dorians Bemühungen nachzuverfolgen. Er wirkt dabei schon echt niedlich.) Der Schreistil ist flüssig und unkompliziert, dabei aber sehr bildlich und lebendig. Da macht es richtig Spaß, weiter zu lesen. Der häufige Perspektivenwechsel zwischen den zwei Ich-Erzählern Louisa und Dorian sowie anderen Charakteren in der dritten Person war anfangs gewöhnungsbedürftig, entwickelte sich jedoch schnell zu einen interessanten Merkmal des Buches. Gerade wichtige Szenen wurden dann oft aus Louisa und Dorians Sicht beschrieben, wobei es aber niemals wortwörtliche Wiederholungen gab. Das war wirklich gekonnt umgestezt, ohne dass man sich dadurch gestört fühlt oder unnütz Seiten gefüllt werden. Einziger kleiner Kritikpunkt: Dorian kommt trotz allem nicht umhin, mal wieder einer dieser attraktiven, reichen, charmanten Vampire zu sein, denen keine Frau wiederstehen kann. Warum müssen Vampire immer so vorhersehbar ausgearbeitet sein? Dazu ein übertrieben großes Ego, das manches Mal nerven kann. Und wieso hat er in seinen 600 Jahren Vampirleben noch nie eine Frau wie Lousia getroffen? Hat er all die Zeit wirklich zum größten Teil damit verbracht, in seinem Haus zu sitzen? Ich hätte es nachvollziehbarer gefunden, wenn er seit sehr langer Zeit keine wie sie an seiner Seite hatte, aber niemals? In 600 Jahren? Und ich glaube es wurde auch nicht erklärt, warum seine Fähigkeit, Vampirblut zum kochen zu bringen, nicht bei menschlichem Blut funktioniert. Denn eigentlich ist vampirblut ja nichts anderes als Menschenblut. Aber vielleicht wird das in den Folgebänden näher erläutert? Ich bin auf jeden Fall gespannt. :) Denn das Ende - auch wenn ich es ehrlich gesagt ab einem bestimmten Punkt absehbar fand (wieso hat Lousia sich da nicht früher mal Gedanken gemacht, mir wäre das sofort aufgefallen und hätte mich gedanklich nicht mehr losgelassen) macht durchaus neugierig auf die Fortsetzung. Jetzt muss ich nur mein Buchverkaufverbot irgendwie umgehen... oder schneller lesen... XD Fazit: Gelungener erster Band mit einer authentischen Liebesgeschichte, einigen Überraschungen und nur kleinen Mängeln, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Endlich mal wieder Vampire, die nicht glitzernd in Selbstmitleid versinken. :P