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Askeria: Die letzte Generation

Askeria Band 1

Juliet May

(31)
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Beschreibung

Eine Welt im Glanz der Sonne, voll Wohlstand, perfekt? Wer diesen Zustand hinterfragt, »dient nicht dem Schutze der Menschheit.« Doch hat nicht alles im Leben seinen Preis? »Suche nach Askeria und lass den Schmetterling vor ihren Augen fliegen.« Die Worte ihres Bruders Souta sind der jungen Piara ein Rätsel - doch davon gibt es in ihrem Leben bereits mehr als genug. Das Mädchen trägt das Zeichen eines verstoßenen Volkes, dessen Geschichte aus dieser scheinbar makellosen Welt längst verbannt wurde. Auf der Suche nach Antworten begibt sich Piara auf die Spuren ihrer Familie, die verbotenen Lehren folgte. Dabei gerät sie immer tiefer in einen Strudel aus Widersprüchen und alten Mythen, die ihr die Motive ihrer Brüder schmerzlich vor Augen führen. Denn um einander zu schützen, beschreiten sie zwei völlig verschiedene Wege, die Piara zu einer bitteren Erkenntnis zwingen: Manche Schicksale sind schlimmer als der Tod.

Juliet May wurde 1990 in Wien geboren. Aufgewachsen zwischen Videospielen und Büchern entdeckte sie schon früh zahlreiche Welten und Paralleluniversen, die sie zum Träumen anregten. Sie absolvierte das Studium der Germanistik und Psychologie an der Universität Wien, um sich nach Jahren des wissenschaftlichen Schreibens schließlich ihrem ersten Fantasyroman zu widmen: Dem Auftakt der mehrteiligen Reihe »Askeria«.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 755 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783739499727
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1440 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
26
3
2
0
0

Wortgewaltiges Worldbuilding vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: das Abenteuer von Piara, Souta, Lia und Rigoras geht weiter. Um das Böse zu bezwingen und Ineas zu retten, müssen sie stärker sein, als sie es jemals zuvor waren. Die Geheimnisse des Ordens müssen gelüftet werden, vertuschte Wahrheiten wollen ans Licht kommen. Freundschaften werden auf die Probe gestellt, Nerven getestet... Inhalt: das Abenteuer von Piara, Souta, Lia und Rigoras geht weiter. Um das Böse zu bezwingen und Ineas zu retten, müssen sie stärker sein, als sie es jemals zuvor waren. Die Geheimnisse des Ordens müssen gelüftet werden, vertuschte Wahrheiten wollen ans Licht kommen. Freundschaften werden auf die Probe gestellt, Nerven getestet und es gibt viele Überraschungen – sowohl für die Charaktere als auch für die Leser*innen. Meinung: Juliet May hat ein wahnsinnig detailliertes Universum erschaffen, das in Band II nochmal mehr Tiefe bekommt, als es ohnehin schon hatte. Ob Essen, Tier- und Pflanzenwelt, Landschaften und Kulturen, lokale Gepflogenheiten und Sprachfeinheiten. Auch an kleinen und großen Lebensweisheiten zwischendurch mangelt es nicht. Das wird vor allem beim Zwischenmenschlichen und den Dialogen sehr deutlich; das Buch ist psychologische Fantasy durch und durch. Feinfühlich und wortgewandt wird eine Welt beschrieben, die facettenreicher nicht sein könnte. Juliet Mays große Stärke ist (meiner Meinung nach) die Empathie. Ob beim Schreiben generell, der Erschaffung der Charaktere oder deren Konversationen. Es fühlt sich alles sehr menschlich und realistisch an. Genau das zeichnet für mich gelungenes Storytelling aus. Denn Geschichten, die einen wirklich packen, überzeugen immer mit den Emotionen, die sie hervorrufen. Ob Mitgefühl, Neugierde oder Freude, bei Askeria fiebert man wirklich mit. Die Charaktere sind nicht nur mit vielen Facetten wunderbar geschrieben, sondern haben ein intensives Gefühlsleben und machen enorme Entwicklungen durch. Dabei bleibt die Geschichte nicht nur bei den angenehmen Gefühlen wie Liebe, Freude und Freundschaft, sondert nimmt auch die aufwühlenden Wege zu Angst, Wut, Furcht und Trauer. Für mich gehört das zu einem guten Fantasybuch auf jeden Fall dazu, denn so wird man in die Geschichte gesogen und empfindet sehr viel mit. Juiet May hat nicht nur eine fantastische Welt mit ihren Worten gebaut, sondern schöpft auch jegliche Emotionen der Gefühlswelt aus! Außerdem möchte ich auch dringlich auf Juliet Mays Website und Instagramaccount hinweisen. Dort kann man sich noch einmal mehrere Details (wie zum Beispiel zwei extrem schön gestaltete Karten der beiden Kontinente) über Askeria anschauen. Der Instagramaccount hat außerdem noch sehr liebevolle Zeichnungen der Charaktere, die die Autorin selbst angefertigt hat! Alles in allem ist der zweite Teil von Askeria eine wirklich gelungene Fortsetzung von Juliet Mays Fantasydebüt. Ich liebe die Reihe und freue mich schon sehr auf das, was noch kommt! Ein klare Empfehlung für alle, die gerne tiefgründige und komplexe Geschichten lesen, in denen vor allem die wunderbaren Figuren herausstechen.

Der Auftakt war wundervoll, die Fortsetzung ist großartig.
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönwalde am 02.11.2020
Bewertet: Taschenbuch

Schon der erste Band konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und ich habe mich unheimlich auf die Fortsetzung gefreut. Enttäuscht wurde ich nicht, im Gegenteil. Juliet May hat eine grandiose, komplexe, gut durchdachte Dark-Fantasy Welt erschaffen, die wir im zweiten Band nun noch ausführlicher kennenlernen. Wir erfahren die Zusa... Schon der erste Band konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und ich habe mich unheimlich auf die Fortsetzung gefreut. Enttäuscht wurde ich nicht, im Gegenteil. Juliet May hat eine grandiose, komplexe, gut durchdachte Dark-Fantasy Welt erschaffen, die wir im zweiten Band nun noch ausführlicher kennenlernen. Wir erfahren die Zusammenhänge, die uns im erste Band noch verborgen blieben. Auch die Charaktere haben nicht an Sympathie eingebüßt und die Geschichte ist einfach episch. Besonders beeindruckt mich immer wieder, wieviel Tiefe und Authentizität die Autorin den Charakteren einhaucht. Dialoge sind nicht nur dafür da, Handlung zu erklären. Es finden so viele zwischenmenschliche Plänkeleien statt, Gespräche, die nur dem Beziehungsaufbau dienen, oder einfach mal ein bisschen Leichtigkeit und Humor hineinbringen und ich liebe es. Ich habe mich den Charakteren so nah gefühlt, als wäre ich Teil der Geschichte, als würde ich sie persönlich und schon ewig kennen. Schon im ersten Band wurde die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt. In der Fortsetzung kommen nun tatsächlich noch ein paar mehr dazu, sogar Truffels kommt ab und zu mal zum Zug- die Handlung aus der Sicht eines Wildschweins, herrlich. Außerdem reisen wir auch immer wieder in die Vergangenheit. Da am Kapitelbeginn immer angezeigt wird, in wessen Sicht und Gefühlswelt wir uns gerade begeben, kommt es nicht zu Verwirrungen. Vor allem trägt es dazu bei, die Mitwirkenden besser zu verstehen und die Zusammenhänge deutlich zu machen. Der Schreibstil ist wie immer grandios und der Aufbau der Geschichte sehr abwechslungsreich. Immer wieder wechseln sich Spannende Passagen mit ruhigen ab, die dem Beziehungsaufbau dienen. Mal wird es richtig traurig, schockierend und dann lacht man wieder über die Neckereien zwischen den Charakteren, um gleich wieder von einem unerwarteten Plotttwist überrumpelt zu werden. Fazit: Auch wenn ich den ersten Teil schon geliebt habe, muss ich sagen, dass der zweite Band noch runder ist, noch epischer, noch mehr Gefühle hervorgerufen hat und ich noch tiefer in der Geschichte versunken bin. Ich kann es kaum erwarten, meine Freude bald wieder zu sehen und diesen fiesen Cliffhanger aufzulösen.

Erstlingswerk mit einer tollen Geschichte, jedoch einer schwierigen Umsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 19.10.2020

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie viele Sterne ich diesem Buch gebe...je nach Abschnitt schwanke ich zwischen 1-2 und 4-5 Sternen... Manche Abschnitte und Sachen haben mich fasziniert, andere zogen sich gefühlt in die Länge oder rissen mich aus meinem Lesefluss. Zuerst komme ich zu dem, was mir gefallen hat : - Die ... Ich habe lange darüber nachgedacht, wie viele Sterne ich diesem Buch gebe...je nach Abschnitt schwanke ich zwischen 1-2 und 4-5 Sternen... Manche Abschnitte und Sachen haben mich fasziniert, andere zogen sich gefühlt in die Länge oder rissen mich aus meinem Lesefluss. Zuerst komme ich zu dem, was mir gefallen hat : - Die Hauptfigur, Piara, ist wirklich sympathisch, man wünscht ihr Gutes und drückt die Daumen - das gilt auch für ihre Brüder - Piara hat sich auf ihrer Reise entwickelt - Die Parallelwelt, die Ceri (andersartige Wesen, mehr will ich nicht verraten) - hier wurde wirklich mit viel Liebe und Innovationsgeist gearbeitet - Die Geschichte ist nicht immer vorhersehbar - Es ist am Ende ein klarer Roter Faden vorhanden, fast alle Ungereimtheiten wurden aufgelöst - Die Anspielung auf die Lösung, in den Märchen - Ein Teil der Welt: Vieles wurde logisch durchdacht, z. B. die Umlaufbahnen der Planeten, Hell-Dunkel auf Mitaeria, die Prüfungen zum Erwachsenwerden,... - Die Lyrikkapitel, die am Anfang mysteriös wirkten, aber immer mehr Sinn ergeben - ich habe sogar welche vom Anfang nachträglich nochmals gelesen Dennoch gab es auch vieles, was mir leider nicht so gefallen hat : - Der andere Teil der Welt: Es gibt Magie, die wohl mit Technik zusammen funktioniert, dazu Lichtschalter, Boote mit Motoren etc. - zeitgleich gibt es aber keine Autos, Telefone oder Ähnliches. Es fiel mir schlichtweg schwer, mir die Orte vorzustellen, ich hatte stets zu viel oder zu wenig Technologie im Kopf und wurde vor lauter Grübeln über die Umgebung, aus der Geschichte geworfen. Zwar wurde es gegen Ende etwas besser, dennoch habe ich kein wirkliches Bild von Mitaeria im Kopf, was für mich als audio-visuellem Lesetyp einfach schwer ist. Selbiges gilt für Maße, die wir hier auf der Erde haben, es wird in cm gemessen und in Stunden, obwohl der Tag-Nacht-Rhythmus ganz anders ist. - Die vielen, vielen Fußnoten, auch diese haben mir das flüssige Lesen schwer gemacht (es wurde aber zum Ende hin deutlich besser) - Der lange Anfang der Story: Das erste Fünftel besteht fast nur aus Laufen und Essen... hier hätte deutlich gekürzt werden sollen... Wenn ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar bekommen hätte, hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen, der Anfang war sehr zäh - Teilweise der Schreibstil: Auf der einen Seite war man im Kopf der Person (aus 3. Sicht, aber dennoch), plötzlich waren Sätze dabei, die eindeutig aus einer Außensicht geschrieben waren, dann war man wieder im Kopf eines anderen, teilweise innerhalb einer Seite... Ich tat mich einfach schwer damit, z. B.: "Piara fühlte, wie ihr Atem sich langsam wieder beruhigte, als Souta ihr seine Hand auf den Kopf legte. Sie sah ihm in die Augen und entschied, dem Ganzen eine Chance zu geben. Darum setzte sie sich zurück aufs Sofa" . (... Gleiche Seite:) "Souta hatte mit ihrem Widerstand gerechnet – mit Wut, Verleugnung und Gegenwehr, doch seine kleine Schwester so aufgebracht zu sehen, traf ihn härter als gedacht. Er durfte nicht auf ihre Widerworte eingehen, so schwer es ihm auch fiel." Manche Abschnitte, vor allem das letzte Fünftel, waren dennoch sehr spannend. Ich weiß, dass der Schreibstil von vielen Lesern auch anders wahrgenommen wurde. In jedem Fall rate ich zukünftigen Lesern, eine Leseprobe zu lesen, um zu sehen, ob sie damit zurechtkommen. Das Ende war sehr offen, obwohl viele Fragen geklärt wurden, hat es sich nicht so ganz rund angefühlt. Trotz aller Kritik und mancher Längen in Buch, bin ich am Überlegen, irgendwann Band 2 zu lesen, denn die Story an sich hat gefesselt und überzeugt. Man merkt dem ersten Band an manchen Stellen an, dass es ein Erstlingswerk ist, weshalb ich mir vom zweiten Band eine Steigerung verspreche. Insgesamt gebe ich glatte 3 .


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