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Alexander Blöthner

Alexander Blöthner M. A. (phil.), geboren 1974 in Schleiz, hat an der Universität Jena ein "Studium Generale" mit Schwerpunkt auf Geschichte und Soziologie absolviert und verfaßt Bücher über Lebensphilosophie, Sagen- und Legendenbildung, Orts- und Regionalgeschichte, Landschaftsmythologie, aber auch über Alltags-, Sozial-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte.

Gespenster im alten Gera - Unheimliche Begebenheiten aus Gera und Umgebung von Alexander Blöthner

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Gespenster im alten Gera - Unheimliche Begebenheiten aus Gera und Umgebung
  • Gespenster im alten Gera - Unheimliche Begebenheiten aus Gera und Umgebung
  • Buch (Taschenbuch)

Nur wenige Phänomene haben die Phantasie der Menschen seit jeher so angeregt, wie der Glaube an Gespenster. Berichte von übernatürlichen Erscheinungen gibt es in allen Kulturen. In der Bibel wird von Gespenstern berichtet, ebenso in altchinesischen Schriften. In den Iglus der Eskimos spukt es, aber auch in modernen Hochhäusern. Der Gespensterglauben ist für die Schulwissenschaft höchst problematisch. Alles, was nicht unter kontrollierten klinischen Bedingungen für jeden Beobachter zu jeder Zeit experimentell reproduzierbar ist, ist für sie reinweg nicht existent. So kann sie die Existenz von Gespenstern nicht beweisen, aber widerlegen kann sie das Phänomen ebensowenig. Das Übernatürliche lässt sich nämlich nicht gerne auf die Finger schauen. Es findet immer einen Weg, den Beobachter zu necken und zu foppen und zieht sich sofort zurück, wenn man es fassen will. So haben sich die Parawissenschaften dieser Problematik angenommen und teils Erstaunliches zu Tage gefördert, allem voran die Erkenntnis, dass Geister gewissermaßen auch nur Menschen sind. Unter Hinzuziehung von paranormalen Geistererscheinungen der Vergangenheit aus dem Mittleren Elsterraum, so aus Bieblach, Dorna, Dürrenebersdorf, Eisenberg, Frankenthal, Alt-Gera, Grobsdorf, Großaga, Großsaara, Kraftsdorf, Langenberg, Leumnitz, Liebschwitz, Meilitz, Mildenfurt, Nickelsdorf, Niederndorf, Otticha, Posterstein, Reichenbach, Ronneburg, Röpsen, Roschütz, Schwaara, Seifartsdorf, Sirbis, Söllmnitz, Tinz, Weida, Windischenbernsdorf, Zeitz, Zossen und Zwötzen werden wir der Sache einmal auf den Grund gehen und dabei die wichtigsten Hintergründe, Forschungsbefunde und Erklärungsmodell kurz und prägnant wie auch verständlich darlegen. Im Grunde geht es beim Spukphänomen um eine Frage, die sich jeder Mensch irgendwann im Leben einmal stellt: Gibt es ein Leben nach dem Tod? und wenn ja, liefert der Spuk dann einen Beweis dafür?

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