Anke Kuhl, Jahrgang 1970, ist als Kind und Jugendliche mit ihrer Schwester Eva und ihren Freundinnen oft zum Reiten in den Odenwald gefahren. Später studierte sie in Mainz und Offenbach das Zeichnen. Seit 1998 arbeitet sie als Illustratorin in der Ateliergemeinschaft LABOR. Sie hat für ihre Bücher schon viele wichtige Preise erhalten, etwa den renommierten Comicbuch-Preis der Berthold-Leibinger-Stiftung für „Manno!“, das ebenfalls auf ihren Kindheitserinnerungen basiert. Heute lebt Anke Kuhl mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und fährt immer noch manchmal zum Reiten ins Ostertal.
Ist Sterben schlimm? Kann es auch schön sein? Warum muss man überhaupt sterben? Was passiert dann? Wäre es nicht viel toller, unsterblich zu sein? Und wie ist es eigentlich, wenn man täglich beruflich mit dem Tod zu tun hat?
Dieses Hörbuch öffnet behutsam die Tür zu einem geheimen Zimmer. Die Welt dahinter ist mal traurig, sogar auch manchmal lustig, und immer besonders und aufregend.