BS

Barbara Stein

Durch meine berufliche Tätigkeit weiß ich, dass Schülerinnen und Schüler besonders für Lernbereiche, die an Grenzen unseres Weltverständnisses stoßen, zu interessieren und zu innovativem Mitdenken zu bewegen sind; diese müssen nur humorvoll und leicht verständlich vorgetragen werden.
In bewusst eher kindlich-naiven, jedoch möglichst spannend erzählten Geschichten werden hier viele neue wissenschaftlich nachvollziehbare Erkenntnisse in Form einer Art lustiger Kinder-Lehrbücher eingeblendet, ohne dass diese jedoch als „Lehrbücher" empfunden bzw. erkannt werden. Auf diese Weise sollen junge Leser spielerisch für eine Welt begeistert werden, die dank wissenschaftlichen Fortschrittes für uns alle in vielerlei Hinsicht erkennbarer geworden ist.
Das Aufschließen neuer Türen ist essentiell und das Wissen über Zusammenhänge, insbesondere auf dem Gebiete der Naturwissenschaften, wird zunehmend komplexer und anspruchsvoller. Demzufolge kann man wohl nicht früh genug damit anfangen, Kindern bzw. Jugendlichen einen Einblick in diese Welten zu verschaffen.

Due to her professional activities the author knows that school children
can be particularly motivated towards becoming interested in and
providing innovative thoughts on areas of learning which reach the
limits of our understanding of the world: all you have to do in a
humorous and easily comprehensible manner.
In purposely childlike and naive stories always told in an exciting way,
many new scientifically proven discoveries are presented as
amusing children's reference books without them being recognized or
regarded as such. In this manner young readers will playfully be
inspired by a world, which thanks to scientific progress, has become
more recognizable for us in many ways.
Opening new doors is necessary and knowledge of the relationships,
especially in the field of science, is becoming increasingly more
complexe and demanding. Consequently, you cannot begin early enough to
allow children a glimps into these worlds.

Wir sind alle nichts als Sternenstaub von Barbara Stein

Zuletzt erschienen

Wir sind alle nichts als Sternenstaub
  • Wir sind alle nichts als Sternenstaub
  • Buch (Taschenbuch)

Der rätselhafte ewige Kreislauf des Lebens:
Alles Leben sowie die Materie werden recycelt. Tote Materie wird zu Leben. Die Wiedergeburt erfolgt irgendwo und irgendwann im Universum. Viele Strukturen der Natur verlieren sich im Unendlichen.

Lesermeinung: Die Kommentare der Autorin zum Ursprung des Lebens und den Sternenstaub sind eine sehr interessante Antwort auf all die Fragen, die wir uns stellen, woher kommen wir und aus welcher Materie bestehen wir. Als Konsequenz daraus könnte man sagen, dass wir in Wirklichkeit eigentlich gar nicht leben, da wir aus Atomen bestehen, einer ewigen und leblosen Materie. Die globale Vision der Autorin über die Zukunft der Menschheit und der Erde ist insofern positiv dargestellt, dass die Menschen lernen müssten, sich untereinander mehr zu respektieren und dadurch in Zukunft bessere Lebensbedingungen erlangen könnten. Es liegt nur an uns, sich den größten Herausforderungen unserer Zeit zu stellen. Dazu gehört unter anderem die Medizin, die vielleicht einmal , wenn sie sich vom Kreislauf des ewigen Lebens der Atome inspirieren lässt und die Möglichkeit finden kann, dem Menschen ein sehr langes und erfülltes Leben zu ermöglichen und warum nicht sogar ein ewiges Leben?? Es ist eine große Herausforderung, zusammen in Harmonie zu leben und auch sich darüber klar zu werden, dass unsere Erde sehr unter der immer mehr zunehmenden Bevölkerung zu leiden hat. Vielleicht gelingt es den Menschen, ein intelligenteres politisches System zu finden, geführt von den besten und kompetentesten Gelehrten in ihrem Sektor, so wie es Platon schon vor langer Zeit mit grosser Klarheit und Vorahnung erkannt hatte. Letztendlich könnten wir dann wahrscheinlich in Frieden und Wohlstand leben. Dies hängt aber auch sehr von der Bildung und den Kenntnissen der Bevökerung ab.Werden die Menschen Platon folgen können, um eine perfekte Welt wirklich zu realisieren, oder bleibt dieser Traum vielleicht eine Utopie?

Alles von Barbara Stein