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Bruno Frank

Bruno Frank (* 13. Juni 1887 in Stuttgart; ¿ 20. Juni 1945 in Beverly Hills) war ein deutscher Schriftsteller. Er war ein namhafter Exilautor und hat die literarische Szenerie der zwanziger Jahre in Deutschland maßgeblich mitbestimmt. Seine bedeutendsten Werke sind die Erzählungen »Tage des Königs« und ¿Trenck«, die beide um Friedrich den Großen kreisen, die »Politische Novelle«, mit der er die deutsch-französische Aussöhnung thematisierte, die Komödie »Sturm im Wasserglas« und die Exilromane »Cervantes«, »Die Tochter« und »Der Reisepass«. Nach dem Krieg erlebten Franks Werke eine kurze Renaissance, gerieten jedoch seit den neunziger Jahren in Vergessenheit.
Trenck - Roman eines Günstlings von Bruno Frank

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Trenck - Roman eines Günstlings

Trenck - Roman eines Günstlings

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Bereits als 17-Jähriger tritt Friedrich Freiherr von Trenck in die Leibwache von Friedrich II. ein. Dem preußischen König imponieren die Begabungen und der Ehrgeiz Trencks. So dauert es nicht lange, bis er ihn zu seinem Adjutanten macht. Doch dann verliebt sich der junge Adelige ausgerechnet in Amalie, die Lieblingsschwester des Königs. Amalie erwidert Trencks Liebe, aber leider durchkreuzt diese Beziehung Friedrichs Pläne. Dieser hat bereits einen anderen Gemahl für seine Schwester ausgewählt: den Kronprinz von Schweden ...

Der Stuttgarter Bruno Frank (1887-1945) erzählte in seinem 1926 erschienen Roman frei das aufregende und abenteuerliche Leben von Friedrich Freiherr von der Trenck nach. Dieses war häufig Grundlage für Film und Theaterproduktionen oder für literarische Werke. Fritz Umgelter verfilmte den Stoff 1972 mit Matthias Habich als Trenck für das ZDF. Der renommierte Schauspieler Hans Caninenberg ("Der Winter, der ein Sommer war", "Sandokan") las mit seiner imposanten Stimme die tragische Liebesgeschichte zwischen dem preußischen Offizier und Amalie von Preußen in 20 Episoden für den Saarländischen Rundfunk.

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