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Carl Philipp Emanuel Bach

Zweiter Sohn J.S. Bachs, Musikunterricht beim Vater, ab 1731 Student an der juristischen Fakultät der Universität Leipzig, ab 1734 an der Universität Frankfurt an der Oder, später Cembalist in der Kapelle Friedrichs II. von Preußen, 1768 Nachfolger Telemanns im Amt des städtischen Musikdirektors an den fünf Hauptkirchen in Hamburg; Hauptvertreter der musikalischen Empfindsamkeit. Sein umfangreiches Schaffen umfasst u. a. Klavierwerke, Sinfonien, Kammermusik, Vokalwerke; Autor des Lehrwerkes "Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen" (Berlin 1753 und 1762).

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Bach, C: Carl Philipp Emanuel Bach: Werke für Violine & Tast

Bach, C: Carl Philipp Emanuel Bach: Werke für Violine & Tast

C.P. E. Bachs kreativer Umgang mit Vorbildern und Satztypen prägt auch seine Sonaten für Tasteninstrument und Violine, von denen Leila Schayegh hier drei Beispiele sowie die späte Fantasie H. 536 eingespielt hat. Die konventionelle Virtuosensonate scheint ihn kaum interessiert zu haben. Vielmehr sind dem Clavieristen obligate Stimmen zugewiesen, welche die Stücke zu verkappten Trios erheben.
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