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Carlos Fuentes

Carlos Fuentes, am 11. November 1928 in Panama geboren, studierte Jura und schlug zunächst die diplomatische Laufbahn ein, um sich dann vor allem dem Schreiben und der Literatur zuzuwenden. In den 70er Jahren war er mexikanischer Botschafter in Paris, lehrte in Harvard und lebte in den USA. 1987 erhielt Carlos Fuentes die höchste Auszeichnung der spanischsprachigen Welt: den Cervantes-Preis. 2008 wurde ihm der Premio Internacional Don Quijote de la Mancha verliehen. Carlos Fuentes starb am 15. Mai 2012 in Mexiko-City..
Lisa Grüneisen, 1967 geboren, arbeitet seit ihrem Studium der Romanistik, Germanistik und Geschichte als Übersetzerin. Sie übersetzte unter anderem Bücher von Carlos Ruiz Zafón, Carlos Fuentes, Miguel Delibes, Alberto Manguel und Frida Kahlo.

Der Kopf der Hydra von Carlos Fuentes

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Der Kopf der Hydra
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Mexiko Anfang der 80er Jahre. Der Ingenieur Felix Maldonado ist seit einem halben Jahr im Staatsdienst tätig. Zuvor war er bei einer mexikanischen Ölgesellschaft angestellt. Eines Tages erhält Maldonado eine Einladung von seinem ehemaligen Universitätslehrer Bernstein, der vom Staatspräsident persönlich einen Preis für Wirtschaft wissenschaft erhalten soll. Doch während der Preisverleihung geschieht Seltsames - durch einen Anschlag gerät die bislang so geordnete Welt Maldonados völlig aus den Fugen. Plötzlich findet er sich zwischen den Fronten geheimdienstlicher Auseinandersetzungen wieder. Obendrein lässt ihn ein Wiedersehen mit seiner großen platonischen Liebe an seiner eigenen Identität zweifeln und setzt eine Folge sich überstürzender Aktionen in Gang.

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