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Charlotte Müller

Charlotte Müller wurde 1972 in Berlin geboren und lebt dort mit ihrer Familie und den Katzen Pünktchen und Anton. Sie studierte Kunsttherapie in der Nähe von Bremen, Kunst im Kontext an der Universität der Künste in Berlin und arbeitete in Altenheimen in Hessen und Berlin-Kreuzberg. Seit 14 Jahren führt sie Maltagebücher und ist glücklich beim Zeichnen und im Garten - besonders beim Ernten. In ihren Zeichnungen konzentriert sie sich auf alltägliche Gegenstände und Szenen und bringt deren Poesie zum Ausdruck. Sie arbeitet als freie Illustratorin und in der Kunstvermittlung.
Die Entstehung von Angsträumen durch die Wahrnehmung mangelnder sozialer Kontrolle von Charlotte Müller

Zuletzt erschienen

Die Entstehung von Angsträumen durch die Wahrnehmung mangelnder sozialer Kontrolle

Die Entstehung von Angsträumen durch die Wahrnehmung mangelnder sozialer Kontrolle

Buch (Taschenbuch)

ab 36,99€

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Soziologie - Recht und Kriminalität, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Koblenzer Stadtteils Lützel wird dieser Sachverhalt analysiert: Es wird untersucht, inwiefern die Wahrnehmung mangelnder sozialer Kontrolle und Zeichen sozialer Desorganisation zur Ausprägung von Kriminalitätsfurcht führen, die sich in vermeidendem Verhalten und dem Ergreifen von Schutzmaßnahmen äußert. Der Stadtteil gilt aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte und Mobilität und des hohen Anteils sozial schwacher Personen und solchen mit Migrationshintergrund als ¿Problemviertel¿. Mithilfe eines mixed-method-designs wird das vergleichsweise gering ausgeprägte subjektive Sicherheitsempfinden im Stadtteil in den Kontext städtebaulicher und sozialräumlicher Aspekte gestellt und ein Blick auf Präventions- und Gegenmaßnahmen geworfen. Mittels Fragebögen wurden die Außenwirkung des Stadtteils und die Wirksamkeit von Präventions- und Gegenmaßnahmen aus Sicht der Anwohnenden sowie deren Schutz und Vermeideverhalten erhoben und Leitfadeninterviews dienen zugunsten einer Perspektiventriangulation der Beleuchtung der Thematik aus der Sicht ausgewählter ExpertInnen.

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