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Chris Inken Soppa

Chris Inken Soppa wurde 1966 in München geboren, wuchs in Friedrichshafen auf und lebt heute in Konstanz. Nach dem Studium der Anglistik und Romanistik an der Universität Konstanz und am Trinity College in Dublin war sie als Nachrichtenredakteurin tätig und von 2004 bis 2009 als Koordinatorin der Konstanzer Internationalen Sommerschule für Literaturwissenschaft. Chris Inken Soppa arbeitet als Übersetzerin und gehört seit 2012 der Meersburger Autorenrunde an. Sie hat mehrere Romane veröffentlicht und zusammen mit dem Grafiker und Illustrator Ralf Staiger ein Künstlerbuch und ein historisches Kinderbuch herausgebracht.
Hortense de Beauharnais. Ein Leben im Schatten Napoléons von Chris Inken Soppa

Zuletzt erschienen

Hortense de Beauharnais. Ein Leben im Schatten Napoléons

Hortense de Beauharnais. Ein Leben im Schatten Napoléons

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 24,00€



  • Die erste deutschsprachige Romanbiografie über Hortense de Beauharnais, die Stieftochter Napoleons.

  • Die bewegte Lebensgeschichte einer hochgebildeten Frau und politischen Netzwerkerin.

  • Sorgfältig recherchiert und packend geschrieben auf Basis der Memoiren Hortenses und zahlreicher Zeitzeugen.

  • Mit anschaulichen Abbildungen und ausführlichem Anhang: Glossar, Zeittafel, Stammbaum, Landkarte.

Als Kind erlebt sie die Schreckensherrschaft der Jakobiner im revolutionären Paris. Ihr Vater stirbt auf dem Schafott, ihre Mutter Joséphine heiratet in zweiter Ehe den exzentrischen Napoléon Bonaparte und wird Kaiserin von Frankreich. Derweil flüchtet sich die junge Hortense de Beauharnais (1783-1837) in die Kunst: Sie spielt Harfe und Klavier, tanzt, singt und zeichnet – und erschafft sich fantasievolle Gegenwelten.

Als Stieftochter Napoléons I. erlebt sie die Launen des ehrgeizigen Herrschers unmittelbar. Gegen ihren Willen wird Hortense mit Napoléons jüngerem Bruder Louis verheiratet, steigt an dessen Seite zur Königin von Holland auf. Die Ehe aber ist unglücklich, die Bonapartes machen Hortense das Leben schwer, mit nur vier Jahren stirbt der erstgeborene Sohn. Um ihre Trauer zu bewältigen, entdeckt Hortense die Welt der Pyrenäen für sich, entwickelt sich gar zur begeisterten Bergsteigerin. Allenthalben ringt sie um Orientierung und Halt.

Nach Napoléons endgültiger Verbannung muss auch Hortense Frankreich verlassen. Mit ihrem jüngsten Sohn, dem späteren Kaiser Napoléon III., flieht sie ins Schweizer Exil. Auf Schloss Arenenberg suchen Musiker, Dichter und Denker die Nähe der kultivierten Ex-Königin. Doch auch hier kommt Hortense de Beauharnais nicht zur Ruhe. Vor allem die Sorge um die Zukunft ihrer Söhne treibt sie um ...

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