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Christian Ankowitsch

Christian Ankowitsch, geboren 1959 in Klosterneuburg bei Wien, war von 1993 bis 2001 Redakteur der «Zeit» und lebt heute als freier Journalist und Autor mit seiner Familie in Berlin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. «Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon» (2004), «Dr. Ankowitschs Kleiner Seelenklempner» (2009), «Mach’s falsch, und du machst es richtig» (2011) und «Warum Einstein niemals Socken trug» (2015). Seit 2011 moderiert Christian Ankowitsch das Literaturmagazin «lesArt» im ORF, seit 2013 den Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis.

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Ihre Verbindung wird gehalten. Das Telefon in der Literatur

Ihre Verbindung wird gehalten. Das Telefon in der Literatur

"Eine erstaunliche Erfindung, aber wer soll sie jemals nutzen?", sprach US-Präsident Hayes und meinte das Telefon. Heute teilen wir mit dem Telefon Tisch und Bett, mit ihm schimpfen wir, verlieben, verabreden und missverstehen uns. Und nicht nur wir: Stefan Zweig lauscht dem "Ersten Wort über dem Ozean", Herr Lehmann ist kopflos nach dem Telefonat mit seiner Mutter und Kafka zweifelt grundsätzlich: "Man kann an einen fernen Menschen denken und man kann einen nahen Menschen fassen, alles andere geht über Menschenkraft." Annette Frier und Christian Brückner telefonieren sich durch die Literaturgeschichte, Christian Ankowitsch erzählt Telefon-Anekdoten: Er würdigt das verlässlich auf den Kammerton "A" gestimmte Freizeichen als treuen Freund stimmgabelloser Dirigenten und fragt sich, was aus uns geworden wäre, wenn Graham Bells Vorschlag "Ahoi" sich 1877 gegen Thomas Alva Edisons "Hallo" durchgesetzt hätte. Konzept: Tobias Bock & Traudl Bünger
Ein Abend im Rahmen der lit.COLOGNE.
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