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Christiane Kruse

Christiane Kruse ist promovierte Kunsthistorikerin. Sie arbeitet als freie Redakteurin und Autorin und hat zahlreiche Bücher zur Berliner Kultur- und Architekturgeschichte veröffentlicht. Zuletzt erschienen in der Edition Braus „Wo sie lebten – Künstler von der Renaissance bis heute“, „Wo die klugen Frauen wohnten. Auf den Spuren berühmter Frauen in Deutschland“ und „Macht, Ohnmacht, Widerstand. Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus“.

Berlin 1933 von Christiane Kruse

Zuletzt erschienen

Berlin 1933
  • Berlin 1933
  • Buch (Taschenbuch)

In den Zwanzigerjahren war Berlin nicht nur die drittgrößte Stadt der Welt, sondern auch eine schillernde Metropole, die mit ihrer avantgardistischen Kultur- und Kunstszene, dem legendären Nachtleben und ihrer Modernität viele Menschen geradezu magisch anzog.
1933 war das alles schnell vorbei. Mit der Ernennung Hitlers zum deutschen Reichskanzler am 30. Januar 1933 begann der Wandel von der modernen, liberalen Weltstadt zur NS-Machtzentrale. Was genau ereignete sich in Berlin in diesem „Schicksalsjahr“? Das Buch schildert die politischen Ereignisse und verfolgt die Lebenswege vieler prominenter Berlinerinnen und Berliner. Während einige emigrierten, andere unter Ausgrenzung und Isolation litten und sich in die innere Emigration zurückzogen, passten sich wieder andere an und warteten ab. Und dann gab es diejenigen, die unter den geänderten politischen Vorzeichen Karriere machten.

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