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Christine Schmidt

Christine Becker-Schmidt ist eine Künstlerin der Vielseitigkeit. Sie lebt in einem ständigen Wechselspiel zwischen den Welten der Bühne, der Literatur und der Musik. Ihre Inszenierungen zeichnen sich durch eine besondere Mischung aus tiefgründigen Spiegelbildern der Gesellschaft, historischen Fakten, großartiger Musik und visuell beeindruckenden Momenten aus. Sie hat die Gabe, komplexe Geschichten und menschliche Emotionen auf die Bühne zu bringen und damit ihre Laien-Schauspieler*innen und ihren Chor zu unvergesslichen Darstellungen zu führen.
Aber auch ihre Kriminalromane, die oft die düsteren Seiten des menschlichen Charakters erforschen, ziehen ihre Leser*innen in den Bann. Sie lädt mit ihren Geschichten dazu ein, die Welt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und die Geheimnisse des menschlichen Daseins in all seinen Facetten zu erforschen.

Egal, ob auf der Bühne, im Chor oder in den Seiten ihrer Romane - Christine Becker-Schmidt bleibt eine unermüdliche Entdeckerin der menschlichen Seele.

Zuletzt erschienen

Religiöse Glaubensvorstellungen in der römischen Antike Produktbild: Religiöse Glaubensvorstellungen in der römischen Antike

Religiöse Glaubensvorstellungen in der römischen Antike

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,0, Universität Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Römische Reich ist für seine politische Klugheit, Bildung, Kultur, Architektur, für seine Rechtsprechung und Herrschaft über viele unterschiedliche Völker bekannt. Nicht aber für seine Religion. Woran glaubten die Römer? Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Wesen der römischen Religion und ihrem Umgang mit den heterogenen religiösen Glaubensvorstellungen im Römischen Reich. Die Ausarbeitung gliedert sich in einen einleitenden Teil, in welchem ein Überblick über die Entstehung und Entwicklung der frührömischen Religion gegeben wird. Daran anknüpfend werden die traditionellen Götter der Römer und ihre Funktionen näher thematisiert. Darüber hinaus werden die Kulthandlungen, Opfer und Rituale erläutert, die dazu dienen sollten, die Mithilfe der Götter zu erwirken. Sodann wird die Zeit des Umbruchs skizziert, wobei besonders der Mithraskult in Augenschein genommen wird. Es wird die Frage aufgestellt, welche maßgeblichen Faktoren und Ursachen zu einer derartigen Faszination und Entfaltung dieses neuen Kultes führten. Des Weiteren wird dargelegt, wie die Anhängerschaft aussah und welche Entwicklung der Mithraskult letztendlich nahm. Im letzten Schritt werden die Auswirkungen der orientalischen Kulte in der römischen Republik, die religiösen Umbrüche und die damit verbundenen Reformen und Wiederbelebungen unter Kaiser Augustus beschrieben. Insbesondere der sogenannte Herrscher-oder Kaiserkult, welcher sich unter Augustus im Römischen Reich zu entwickeln begann, ist ein wesentlicher Bestandteil der römischen Religion und lässt sich nicht ohne Berücksichtigung seiner Voraussetzungen verstehen. Die Schwerpunkte dieser Arbeit finden sich in den folgenden Leitfragen: Welche Religionen wurden ausgeübt und wie gelang es dem riesigen Staat mit dieser Vielfalt an Religionen umzugehen? An welchen Stellen setzte der römische Staat der religiösen Toleranz Grenzen? Welche Funktion trug der Kaiserkult im Imperium Romanum?
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