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Christoph Hoffmann


Christoph Hoffmann
 ist dipl. Psych. FH, dipl. Ing. HTL, Studium der Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie in Zürich. Weiterbildung in Andragogik und interkultureller Kommunikation. Internationale Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung (Japan). Führungserfahrung in div. Erwachsenenbildungsinstitutionen. 

Am IAP, dem Institut für Angewandte Psychologie ist er als Berater und Dozent im Zentrum für Leadership, Coaching und Change Management an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften tätig. Er ist Studiengangleiter des CAS Leadership Basic und von diversen Weiterbildungskursen. 

Seine Schwerpunkte sind: Führungskräfteentwicklung, Coaching von Führungskräften, Neuroleadership, Begleitung von Veränderungsprozessen, Teambildung und Organisationsentwicklung. 





Datennaturen von Christoph Hoffmann

Zuletzt erschienen

Datennaturen
  • Datennaturen
  • Buch (Taschenbuch)


Spätestens seit den 1990er Jahren sind computergestützte Technologien der Datenerzeugung und Datenanalyse zum festen Bestandteil der täglichen Arbeit in der Biologie geworden. Das gilt nicht nur für die Genomik und ihre Ableger, es gilt ebenso für weniger beachtete Teilbereiche wie die Ökologie. Noch wenig durchdacht worden ist, wie sich dadurch die Forschung praktisch verändert hat. Welche Fraglichkeiten entwickeln sich um Daten, wie stark spielt die notwendige Infrastruktur in den Forschungsprozess hinein, welcher Status kommt Software und Algorithmen in der Erzeugung und Analyse von Daten zu?

 

Diese Fragen haben die Biologen Philipp Fischer und Hans Hofmann, die Philosophin Gabriele Gramelsberger, der Wissenschaftshistoriker und Biologe Hans-Jörg Rheinberger, der Wissenschaftsforscher Christoph Hoffmann und der Künstler Hannes Rickli im September 2016 zwei Tage lang diskutiert. In vier Kapiteln – “Daten”, “Software”, “Infrastruktur”, und “in silico” – werden die Bedingungen des Experimentierens im digitalen Raum besprochen. Die verschiedenen Perspektiven der Gesprächspartner ergänzen sich dabei. Nicht um die eine Sicht geht es, sondern im wechselseitigen Austausch um ein vertieftes Verständnis der heutigen Grundlagen biologischer Forschung.

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