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Cornelius Völker

Gerhard Finckh studierte von 1974 bis 1987 an der Ludwig Maximilians-Universität, München, 1987 Promotion. 1987-1990 Direktor der Kunsthalle in Emden - Stiftung Henri Nannen, danach Ausstellungsleiter des Museum Folkwang Essen; seit 2000 Direktor des Museums Morsbroich, Leverkusen.

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Vom Erscheinen und Verschwinden der Dinge

Vom Erscheinen und Verschwinden der Dinge

Cornelius Völker (geb. 1965 in Kronach) lebt und arbeitet seit 1989 in Düsseldorf, wo er bei A.R. Penck und Dieter Krieg an der Kunstakademie studierte. Die virtuose Malerei seiner oft großformatigen Gemälde steht im scharfen Kontrast zum prosaischen Charakter des Dargestellten, das von Menschen, die sich gerade ihre Kleidung über den Kopf ziehen, über Papier- und Bücherstapel, halbleere Kaffeetassen mitsamt den zurückgelassenen Rändern, Schokoladentafeln und Teebeuteln bis hin zu ausgekipptem Müll reicht. Völker schafft durch diese Diskrepanz eine aufregende Apotheose des Profanen, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.
Mit einer großen Retrospektive im Düsseldorfer Kunstpalast widmet erstmals ein Museum der Stadt, in der er lebt, dem Künstler eine monographische Ausstellung. Gezeigt werden über 100 Bilder aus allen Schaffensperioden. Unser Buch mit Beiträgen der Kuratoren Maite van Dijk und Kay Heymer begleitet die spektakuläre Ausstellung, die anschließend in die Niederlande, ans Museum MORE in Gorssel, weiterreist.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

49,80 €

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