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Curt Hoffmann

Curt Hoffmann, Jahrgang 1932, erlernte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Beruf des Lithographen, studierte später Kartographie mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) und danach Geographie mit dem Abschluss Dipl.-Geograph.
In seinem 51-jährigen Arbeitsleben war er 45 Jahre im Landesvermessungsamt Sachsen tätig. 1997 ging er in den Ruhestand und hat sich seither mit digitaler Bildbearbeitung befasst, ist publizistisch und schriftstellerisch tätig und bearbeitet das Layout seiner Bücher bis zum Hochladen der Druckdateien beim Verlag selbst. Alle seine bisher erschienenen Bücher sind als Digitaldruckausgaben beim Verlag Books on Demand BoD Norderstedt veröffentlicht worden.
2022, in seinem neunzigsten Lebensjahr, veröffentlicht er nun Erinne-rungen aus 45 Jahren im Dienst der sächsischen Landesvermessung, die im Laufe der Jahre zu einem Teil seines Lebens geworden war und als deren lebenden Bestandteil er sich selbst gesehen hat.
Nach einer Kurzbiographie wird über den Zeitraum 1952 bis 1990 berichtet, in dem die sächsische Landesvermessung in das zentral geleitete staatliche Vermessungs- und Kartenwesen der DDR eingegliedert war. Danach werden zwei Episoden ausführlicher dargestellt. In der ersten Episode geht es um Aktivitäten des Verfassers zur Bewahrung von bedrohtem historischen Kulturgut. In der zweiten Episode berichtet er über die Entwicklung einer Technologie durch ein von ihm geleitetes Team Dresdner Fachkollegen, mit der die Umstellung der Landeskartenwerke der DDR in das System einheitlicher Landeskartenwerke der Bundesrepublik Deutschland möglich gemacht wurde.

Erinnerungen aus 45 Jahren im Dienst der Sächsischen Landesvermessung von Curt Hoffmann

Zuletzt erschienen

Erinnerungen aus 45 Jahren im Dienst der Sächsischen Landesvermessung

Erinnerungen aus 45 Jahren im Dienst der Sächsischen Landesvermessung

Buch (Gebundene Ausgabe)

ab 35,99€

Die Erinnerungen aus 45 Jahren im Dienst der sächsischen Landesvermessung sollen das sein, was der Titel benennt: Erinnerung an fast ein halbes Jahrhundert im Dienst einer Institution, die im Laufe der Jahre für den Verfasser zu einem wichtigen Bestandteil seines Lebens wnurde.
Zwar ist bei solchen Erinnerungen auch über die historischen Abläufe zu berichten. Aber sie stehen nicht im Vordergrund. Dafür gibt es spezielle Literatur:
Bei seinen Erinnerungen hingegen geht es dem Verfasser um die ganz personlichen Wahrnehmungen der Ereignisse und Abläufe, wobei auch Raum für Details und Emotionen bleiben sollte. Deshalb hat er zwei ihn besonders bewegende Episoden ausführlicher dargestellt. In einem Fall beschreibt er die Aktivitäten zur Rettung von bedrohtem Kulturgut. Bei der zweiten Episode geht es um die Entwicklung einer Technologie, mit der die Umstellung der DDR-Kartenwerke auf das System der gesamtdeutschen Landeskartenwerke möglich wurde, wodurch viel Zeit und Kosten in Millionenhöhe eingespart werden konnten.
Seine Erinnerungen umfassen die 45 Dienstjahre von 1952 bis 1997, decken aber einen Gesamtzeitraum vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts ab.
Ergänzt werden die persönlichen Erinnerungen durch einen im Anhang nachgedruckten Aufsatz Hans von Zanthiers, des ehemaligen Direktors der Behorde von 1919 bis 1945 zur zur Geschichte der Sächsischen Landesaufnahme ab 1780.

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