Die Volkwirtin, die auch mehrere Semesterprüfungen in Theologie ablegte, arbeitete lange in Buchhandel, Verlags- und Bibliothekswesen und als Sprachlehrerin, bevor sie auch endlich selbst in die Tasten griff. Dabei kamen ganz verschiedene und kurze Geschichten heraus. Man kann sie sehr gut im Zug lesen, im Wartezimmer oder mal zwischendurch. Da gibt es eine Jagdhütte ohne Strom und Wasser, in der man nachts die Hand vor Augen nicht sieht, eine junge Frau aus dem frühen 20. Jahrhundert, die sich mit Hab und Gut auf die Reise über den Atlantik macht, ein Winterschloss mit Türmen und Zinnen, oder es geht aber auch ums Fasten, um eine Gebetsgemeinde oder eine WG jenseits des Jordans.