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David Schnarch

David Schnarch galt als der führende Sexualtherapeut in den USA, wo er durch seine Publikationen, seine Radiosendungen und zahlreichen Vorträge einen hohen Bekanntheitsgrad erreichte. Er war Klinischer Psychologe, war Professor für Urologie an der Louisiana State University und Direktor des »Marriage and Family Health Centre« in Colorado. Am 8. Oktober 2020 ist er an einem Herzinfarkt verstorben.In Europa gilt er als »einer der richtungsweisenden Sexualtherapeuten« der Gegenwart (Ulrich Clement)..
Jürg Willi, Prof. Dr. med. Dr. h. c., war ein Psychoanalytiker und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Bis 1999 war er Direktor der psychiatrischen Poliklinik am Universitätsspital Zürich und Ordinarius für Ambulante Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Krankheiten an der Universität Zürich. Von 1999 bis 2009 leitete er das Institut für ökologisch-systemische Therapie in Zürich. Er verstarb im April 2019 im Alter von 85 Jahren.
Die Psychologie sexueller Leidenschaft von David Schnarch

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Die Psychologie sexueller Leidenschaft

Die Psychologie sexueller Leidenschaft

Buch (Taschenbuch)

ab 13,95€


Die Qualität der intimen Paarbeziehung – darum geht es David Schnarch, dem führenden amerikanischen Sexualforscher. Ihm gelingt es, die Potentiale in uns zu wecken, sodass wir ein Leben lang leidenschaftlich lieben können.

Anhand von Fallbeispielen zeigt er uns, wie wir unsere sexuellen und emotionalen Blockaden überwinden können. So erleben wir bis ins hohe Alter hinein eine starke und befriedigende Sexualität.

Schnarch hat wahre Pionierarbeit in der Behandlung von Problemen der menschlichen Sexualität geleistet. Mit seinem sehr konfrontativen Vorgehen inspiriert er vor allem langjährige Paare zu neuem erotischen Wachstum. Was die Partner kaum mehr zu hoffen wagen, tritt ein: Sie finden zu neuer körperlicher und emotionaler Intimität zurück. Dabei geht es Schnarch weniger um sexuelle Dysfunktionen, sondern um die emotionale Erfüllung in jeder Partnerschaft. Jede Form des sexuellen Austausches - vom Kuß bis zu gewagten sexuellen Stellungen - spiegelt letztlich wider, wie wir uns und unseren Partner wahrnehmen, wie wir unsere Beziehung empfinden.

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