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Elisabeth Haich

Elisabeth Haich (1897 - 1994) interessierte sich seit ihrer frühen Jugend für die esoterischen Weis-heitslehren. So gründete sie Ende der 1930er-Jahre zusammen mit Selvarajan Yesudian die erste Yoga-Schule in Budapest, die sie bis 1944 führten. Zur Flucht gezwungen bauten beide ab 1948 in Zürich und später im Tessin die wohl bekanntesten Schulen für Hatha und Raja Yoga Westeuropas auf. Sie war eine eingeweihte Mystikerin, die über ein immenses Wissen der verschiedenen Mysterienschulen des Ostens und des Westens verfügte. In ihren legendären "Exerzitien", einem mit starken inneren Bildern arbeitenden Training zur Geistesschulung, bezog sie sich oft auf den Begründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola.

Einweihung von Elisabeth Haich

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Einweihung
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Seit uralten Zeiten wachen die ›Großen Eingeweihten‹ über das geistige Wissen der Menschheit. Nur weniges ist aus den verborgenen Tempeln und den Mysterienschulen des Altertums jemals bekannt geworden. Die großen Meister und ihre eingeweihten Schüler starben eher, als dass sie ihr Wissen verrieten. Erst in unserer Zeit, am bevorstehenden Beginn einer neuen Epo­che, durfte der Schleier gelüftet werden. Erstmals wird in der ›Ein­­weihung‹, dem unsterblichen Meisterwerk von Elisabeth Haich, enthüllt, was sich wirklich im Inneren der Großen Pyra­mi­de er­eig­ne­te. Dabei zeigt sich, dass in der Einweihung die Be­gren­­zun­­­gen von Zeit und Raum fallen – was Vergangenheit war, wird Ge­gen­wart, und was Gegenwart ist, bleibt untrennbar von der Vergangen­heit. Ein Weisheitsbuch, das auf einzigarti­ge Weise lange verborgene Geheimnisse enthüllt und die unvergänglichen Ge­setz­mäßigkei­ten des geistigen Weges offenbart. Ein mystisch-biographischer Roman, der die spirituellen Fragen unserer Zeit be­­ant­worten kann und eine neue Sicht des Lebens ermöglicht.

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