Felix Frei studierte Psychologie mit den Nebenfächern Sozialpädagogik und Informatik an der Universität Zürich. Nach drei Jahren Assistenzzeit an der Abteilung Angewandte Psychologie der Universität Zürich arbeitete er von 1977–1987 am Institut für Arbeitspsychologie der ETH Zürich. 1984–1985 war er Vertretungsprofessor an der Universität Bremen. Felix Frei war über viele Jahre Dozent für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Abteilung für Informatik der ETH Zürich sowie an den Universitäten Basel, Bern, Bremen und Zürich. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der Travelnews AG, war Mitinitiant und bis 2019 Vorstandsmitglied der Swiss Data Alliance, wirkte als wissenschaftlicher Berater bei Flourister, betätigte sich als Kolumnist, gefragter Referent und unverdrossener Autor mehrerer Management-Bücher. Die jüngsten Werke: «Aufbruch zu Autonomie – So kann die Zukunft der Arbeit gelingen» (2018) und «Böse Worte» (2019).
Der Organisationspsychologe und Unternehmensberater Felix Frei spießt mit spitzer Feder zeitgeistige Begriffe aus der Managersprache auf und kommentiert sie mit böser Zunge – und da zeigt es sich schnell: Worte sind oftmals Glückssache.
In einem abschließenden Essay formuliert der Verfasser Gedanken zur Rolle von Worten im Management und reflektiert die Bedeutung der Sprache in der Führung.
Dieses kleine Buch ist ein Bullshit-Detektor in der Welt des modernen Managements.