Dr. Gabriele Hefele, Journalistin in Funk, Fernsehen und Printmedien, Autorin vieler Anekdotensammlungen, lebt seit Ende 2000 auf einer Finca in Andalusien. Sie wurde bekannt mit ihren Kolumnen über ihr Leben in dieser riesigen autonomen spanischen Region am südwestlichen Ende Europas.
Es ist dies bereits ihr 11. Buch. Nach ihrem Longseller "Mein andalusischer Gärtner" eine weitere wichtige Auseinandersetzung mit der südspanischen Welt, aber wie die meisten ihrer Werke mit dem ihr eigenen Humor verfasst. Sie schafft damit eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Kulturen.
Das Buch beinhaltet 28 Interviews und Porträts internationaler Frauenpersönlichkeiten aus den 40 Berufsjahren der Autorin Gabriele Hefele, einer Vollblutjournalistin. Vielleicht Vorbilder, aber immer bemerkenswerte Frauen, die ihre Spuren hinterlassen haben, oft auch bewunderungswürdig sind.
Darunter sind beispielsweise die beiden Reiterinnen, die sich durch die Mongolei aufmachten, die einzige deutsche Stierkämpferin oder die Stadträtin, die der Korruption angeklagt wurde. Nicht fehlen durften auch bekannte Designerinnen, Unternehmerinnen und Tierschützerinnen, die den Jakobsweg mit Hunden organisierten.
Das Buch macht deutlich, dass Frauen vielleicht immer zwischen Welten stehen, ob zwischen Beruf und Haushalt, oder zwischen zwei oder mehreren Ländern, Sprachen, Kulturen, Heimaten.