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Gregor Schöllgen

Gregor Schöllgen, Jahrgang 1952, lehrte von 1985 bis 2017 Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Erlangen und in der Attachéausbildung des Auswärtigen Amtes. Er wirkte als Gastprofessor in New York, Oxford, London und Zürich, war Mitherausgeber der Akten des Auswärtigen Amtes und des Nachlasses von Willy Brandt und ist Autor zahlreicher populärer Sachbücher. Als einer der besten Kenner deutscher Familienunternehmer hat er Bücher unter anderem zu Brose, Diehl, Schickedanz und Schöller geschrieben. 2021 erschien bei DVA das gemeinsam mit Gerhard Schröder verfasste Buch Letzte Chance. Warum wir jetzt eine neue Weltordnung brauchen.
München 72. Ein deutscher Sommer von Gregor Schöllgen

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München 72. Ein deutscher Sommer

München 72. Ein deutscher Sommer

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Die zweiten Olympischen Spiele auf deutschem Boden sind das erste Weltereignis in der BRD: München 72 bietet die einmalige Chance, das moderne Deutschland vorzuzeigen. Alle wollen zum Aufbruch in die neue Zeit beitragen: berühmte Athleten, Helfer, eifrige Hostessen. Es ist ihr deutscher »Summer of Love«. Bis es zum Terroranschlag auf die israelische Mannschaft kommt – und die »heiteren Spiele« ein abruptes Ende finden. »München 72« erzählt kunstvoll vom geteilten Deutschland, von alltäglichem Rassismus, Mode und Musik, Aufklärung und Sex. Und es erzählt von einem Ereignis, das den Geistern der Vergangenheit trotz aller Versuche nicht entkommt.

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