Harald Bickel fotografierte schon als Kind und war nach Grafik-Studium als Art-Director in Bregenz, Mainz, Frankfurt und Wiesbaden tätig. 1998 machte er sich mit seiner Frau auf Föhr selbstständig und stellt seine Arbeiten regelmässig aus. Ein Durchbruch gelang Bickel mit Fotovisionen zum Klimawandel. Seine fotografischen Arbeiten sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit der Landschaft und den Menschen am Meer. Seine Liebe zur Insel beschreibt er in den Texten.
Die Nordseeinsel Föhr im hohen Norden Deutschlands zeigt sich heute vielseitig wie nie zuvor. Geformt von Wetter und Gezeiten, geprägt von den Menschen vor Ort, vom Tourismus und dem Leben auf einer Insel.