Helene Mathà war viele Jahre als diplomierte Krankenpflegerin tätig. Nach abgeschlossenem Studium an der Universität Innsbruck arbeitete sie als Lehrkraft für Humanwissenschaften und als Koordinatorin für Inklusion an einem Gymnasium in Meran.
Seit einigen Jahren widmet sie sich dem Schreiben von regionalhistorischen Romanen. Im Mittelpunkt ihrer Geschichten stehen vor allem Schicksale von Frauen aus Südtirol.
Maria ist Medizinstudentin. Im Sommer 1964 beschließt sie, ihre Semesterferien in der Bergregion zu verbringen, in welcher ihr sehr früh verstorbener Vater während des Zweiten Weltkrieges als Arzt tätig war. Hier hofft sie, etwas über seine Vergangenheit zu erfahren. Eine Vergangenheit, über welche ihre Familie einen Mantel des Schweigens ausgebreitet hat.
Briefe aus der Vergangenheit, der mysteriöse Fund einer Gletscherleiche und ein Mädchen mit Downsyndrom bestimmen den spannenden Weg der jungen Frau auf ihrer Suche nach der Wahrheit.