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Julia Mayer

1993 in Malchin geboren, lebt mit ihrer Hündin Leia an der Ostsee und schreibt seit ihrem vierzehnten Lebensjahr Romane. Nachdem sie sich mehrere Jahre lang erfolglos und frustriert durch den Alltags-Dschungel gekämpft hat, wagte sie im Dezember 2012 den Sprung ins Indie-Publishing. Seitdem veröffentlicht sie regelmäßig und tobt sich dabei gern in den unterschiedlichsten Genres aus. Je vielseitiger, desto besser.
Sie bezeichnet sich selbst gern als Frau mit Hund - immer auf der Suche nach dem richtigen Wort.

Ortswechsel von Julia Mayer

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Ortswechsel
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Das Museum ist für Schulklassen ein Andersort des Lernens und muss als Bezugsort im außerschulischen Lernkontext legimitiert werden.
Das Leitmotiv „Ortswechsel“ wird in einer raumtheoretischen Linie mit Foucaults Heterotopologie eingeführt. Der Diskurs zum außerschulischen Lernen am Heterotopos Museum bewegt sich zwischen Begründungstheorien und Umsetzungspraxen. Die vorgenommene Dispositivanalyse beschäftigt sich mit Ebenen des Lernens im Museum, Aspekten von Optimierungsbestrebungen sowie potenziellen Raumentgrenzungen und -verschiebungen – einbezogen werden Diskurse, Studien, Materialien und Phänomene aus der museumspädagogischen Praxis.

Das Vorhaben ist ein interdisziplinärer Ansatz aus Allgemeinpädagogik und Museumswissenschaft.

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