Luke Harding is a journalist, writer, and awardwinning correspondent with the Guardian. He has reported from Delhi, Berlin, and Moscow, and covered wars in Afghanistan, Iraq, Libya, and Syria. Between 2007 and 2011, he was the Guardian's Moscow bureau chief. In February 2011, the Kremlin deported him from the country in the first case of its kind since the Cold War. He is the author of several books, most recently the number one New York Times bestseller Collusion: Secret Meetings, Dirty Money, and How Russia Helped Donald Trump Win.
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Verrat
Dezember 2016. Der Guardian-Journalist Luke Harding trifft unauffällig den ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele in London, um mit ihm über die Russlandverbindungen des neu gewählten Präsidenten Donald Trump zu sprechen. Der Russlandexperte empfiehlt ihm, der Spur von Geld und Sex zu folgen. Kurz darauf tritt ein von Steele verfasstes Dossier zur Trump-Russland-Connection den wohl größten Politskandal in der jüngeren Geschichte los. Harding geht - wie auch das FBI und der US-Sonderermittler Robert Mueller - den Vorwürfen weiter nach und enthüllt im Laufe seiner Recherchen verdächtige Interessenverbindungen und illegale Aktivitäten, deren Ausmaß selbst die Watergate-Affäre weit in den Schatten stellen. Luke Harding schildert, wie weit die Beziehungen zwischen Trump, seiner Familie, seinen Firmen, seinen engsten Beratern und Putins Russland reichen - und dass Trump nach Lage der Dinge nie hätte Präsident werden dürfen.
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