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Menschen hören überhaupt nur sehr wenig
Marie Iljašenko schreibt über Fremdsein, Begehren und Wahrnehmung selbst – und über urbane Biotope wie Bäche, Brachen, Straßenschluchten und grüne Korridore ebenso wie über die Fallen des Alltags: Glasflächen, Gitter, Dornen, Lichtschächte. Diese Gedichte suchen eine Sprache für Tiere und Pflanzen, ohne zu vereinfachen oder zu belehren – wach, intim und zugleich gegenwärtig.
Aus dem Tschechischen von Julia Miesenböck erscheint der Lyrikband im Vorfeld des Ehrengastauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026.
Buch (Gebundene Ausgabe)
21,00€