Mischa Martini arbeitete als Journalist weshalb er für die Authentizität der Geschichten gründlich recherchiert. Der Autor wurde 2001 für den ersten Krimistadtschreiberpreis in Deutschland, nominiert und lebt mit Frau, zwei Kindern in der Nähe von Trier.
Eine bewegende Biografie und ein facettenreiches Porträt über einen Menschen, basierend auf historischen Fakten aus einer Zeit, die unserer heutigen verblüffend ähnlich ist.
Sein trockener Humor hilft dem Kolonialwarenhändler Fischers Mathes bei Konflikten mit der Obrigkeit. Das Schicksal meint es nicht immer gut mit ihm.
Die einzige Reise ihres Lebens führt Mathes und seine Frau Kathi nach Paris zur Weltausstellung 1867. Dort begegnen sie Mark Twain, George Sand, Felix Nadar und Gustave Flaubert. Wenige Jahre später bricht der Deutsch-Französische Krieg aus. Trier wird zum Heerlager und bald zu einem riesigen Lazarett.