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Roberta Dapunt

Roberta Dapunt, geboren 1970 in Abtei/Badia (Italien), wo sie lebt. Sie schreibt in italienischer und ladinischer Sprache. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.
Ihre Gedichte wurden mehrfach für Musik, Theater und Film bearbeitet.
2018 wurde ihr der Premio Letterario Internazionale Viareggio Repaci per la Poesia zugesprochen.
Auf Deutsch bei Folio: Nauz (2019), dies mehr als paradies (2015), die krankheit wunder (2020) und Synkope (2021)..
Alma Vallazza übersetzt aus dem Italienischen, Französischen und Ladinischen und ist Mitgründerin und -Kuratorin von ZeLT, Europäisches Zentrum für Literatur und Sprache.
Sie betreut den künstlerischen Nachlass ihres Vaters Markus Vallazza.
Die Kritik hat ihre bisherigen Übersetzungen der Lyrikbande Dapunts Nauz (22019) und Synkope
(gem. mit Werner Menapace) (2021) mit großem Lob bedacht.

Zuletzt erschienen

Synkope / Sincope Produktbild: Synkope / Sincope

Synkope / Sincope

Gedichte über die Endlichkeit des menschlichen Körpers und dessen Beziehung zum Körper der Sprache.

In ihrem preisgekrönten Lyrikband Synkope bezieht Roberta Dapunt die poetische Auseinandersetzung vermehrt auf den eigenen Körper. Seine Gebrechlichkeit und seine Unsicherheiten werden in den Gedichten sowohl zum Spiegel von individuellen Befindlichkeiten als auch zur Reflexion gesellschaftlicher Zusammenhänge. Wie Dapunt dabei die Spannung zwischen der Anerkennung sowie der Erhöhung des Schmerzes und dem Widerstand dagegen im Gleichgewicht hält, gehört zu den herausragenden Leistungen dieser Lyrik. Die deutschen Übersetzungen der Gedichte tragen die je persönliche Handschrift der Übersetzer*innen.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00€

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