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Rudolf Bultmann

(1884-1976); Studied in Tübingen, Berlin, and Marburg; 1910 Doctorate; 1912 Habilitation; 1916 Associate Professor of New Testament in Breslau; 1920 Full Professor in Gießen as successor to Wilhelm Bousset; 1921 until retirement in 1951 Full Professor of New Testament in Marburg.
(1881-1945) Studium in Berlin; 1905 Promotion; 1910 Habilitation; seit 1918 a.o. Professor für Kirchengeschichte, Kirchenrecht und Christliche Archäologie in Breslau, seit 1921 o. Professor ebd., 1924 Berufung nach Marburg auf den Lehrstuhl für Kirchengeschichte und Neues Testament, mit Lehrauftrag für Kirchenrecht; 1927/1928 Rektor der Universität Marburg; 1934 zeitweise Zwangsemeritierung; seit 1940 aus gesundheitlichen Gründen Rückzug aus der Öffentlichkeit.
(1914-1977) Studium in Basel und Marburg; 1939 Promotion; 1950 Habilitation; 1951-1977 o. Professor für Neues Testament in Bonn.
(1915-1989) Studium in Tübingen und Marburg; 1951 Promotion; 1952 Habilitation; seit 1954 a.o. Professor und1956-1960 o. Professor für Neues Testament in Zürich; 1960-1978 o. Professor für Neues Testament in Göttingen; o. Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften.
Geboren 1959; Studium in Frankfurt am Main, Mainz und Tübingen; 1987 Promotion; 1996 Habilitation; 1997-2003 Hochschuldozent an der Ruhr-Universität Bochum; 2002 apl. Professor für Neues Testament ebd. und seit 2004 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; seit 2003 Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Worms-Wonnegau.

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Briefe an Hans von Soden. Briefwechsel mit Philipp Vielhauer und Hans Conzelmann Produktbild: Briefe an Hans von Soden. Briefwechsel mit Philipp Vielhauer und Hans Conzelmann

Briefe an Hans von Soden. Briefwechsel mit Philipp Vielhauer und Hans Conzelmann

Mit seinem Breslauer und späteren Marburger Kollegen Hans von Soden verband Rudolf Bultmann eine Jahrzehnte währende Freundschaft, wovon ihre Korrespondenz ein eindrucksvolles Zeugnis ablegt. Die Briefe an Hans von Soden lassen teilhaben am geistigen Ringen um die jeweilige Positionierung von liberaler und dialektischer Theologie. Bultmanns Briefwechsel mit Philipp Vielhauer und Hans Conzelmann gewähren authentische Einblicke in die theologischen und exegetischen Debatten innerhalb der ?Bultmannschule?. Dabei werden zentrale theologische Themen diskutiert, deren Relevanz bis heute ungebrochen ist: das Verhältnis zwischen dem historischem Jesus und dem Christus des Glaubens, die Entstehung des Osterglaubens, Geschichte und Eschatologie, Jesus und der Menschensohn.

(1884-1976) Studium in Tübingen, Berlin und Marburg; 1910 Promotion; 1912 Habilitation; 1916 a.o. Professor für Neues Testament in Breslau; 1920 als Nachfolger Wilhelm Boussets o. Professor in Gießen; 1921 bis zur Emeritierung im Jahre 1951 o. Professor für Neues Testament in Marburg.
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