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Sabine Schneider

Sabine Schneider wurde im Jahr 1968 im damaligen West-Berlin geboren. Sie wuchs in einem seinerzeit noch dörflich strukturierten Außenbezirk im Süden der Stadt auf. Insofern erlebte sie bewusst die Herausforderungen einer geteilten Stadt und die Grenzen des eingeschlossenen West-Berlins.

Als "Mauerkind" konnte sie in ihrer Kindheit einerseits ihre Verbundenheit mit der Tier- und Naturwelt leben und genießen. Andererseits stellte sie sich aufgrund der direkten Konfrontation schon in jungen Jahren die Frage, was wohl der Sinn des Lebens wäre. Oder vielmehr: Warum Menschen mit sich selbst und auch mit anderen Lebewesen teilweise zerstörerisch umgehen.

Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften war sie national und international als Analystin und Unternehmensberaterin im Fitness-, Wellness-, Freizeit- und Tourismusmarkt tätig. Als pragmatische Lösungsfinderin entwickelte sie sich selbst stetig weiter.

Für sie stand immer fest: Theoretisches Wissen ist wichtig. Doch es lässt sich erst nutzbringend umsetzen, wenn man es auch selbst erfahren, überprüft und verbessert hat. Denn authentisch, effizient und lösungsorientiert kann der Mensch andere auf dem Weg nur so weit begleiten, wie er den eigenen Weg schon selbst gegangen ist.

Devianz in Gestalt von Formen des Schulabsentismus von Sabine Schneider

Zuletzt erschienen

Devianz in Gestalt von Formen des Schulabsentismus
  • Devianz in Gestalt von Formen des Schulabsentismus
  • Buch (Taschenbuch)

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,8, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, theoretische Auswirkungen der Corona-bedingten Schul-Maßnahmen auf Schüler mit bestehender Schulphobie und/oder Schulangst aufzuzeigen und zu diskutieren.

Was, wenn die Abwesenheit von Schülern und Schülerinnen von Schule und Unterricht nicht aus dem Reiz der Autonomie oder Verdrossenheit gegenüber einem bestimmten Schulfach folgt, sondern auf weit größeren und tieferen Ursachen beruht? Ist schwänzen gleich schwänzen, unabhängig von den individuellen Gründen des Schülers? Ab wann kann Schwänzen als ein deviantes Verhalten verstanden werden, welches in starker psychischer Belastung des Schülers gründet? Welche Möglichkeiten bieten sich den betroffenen Schülern und deren Eltern?
Schulphobie und Schulangst als Formen des Schulabsentismus in Verbindung mit den elterlichen Einflüssen wurden hierfür als Schwerpunkte zur Behandlung dieser Fragestellungen gewählt.

Die aktuelle Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff. Schulen müssen plötzlich ihre gesamte Lehr- und Lernstruktur vollständig ändern und dafür Sorge tragen, dass Nachteile, die Schüler durch die verordneten Einschränkungen erfahren könnten, möglichst gering gehalten werden können.
Lockdown, Homeschooling, Wiedereröffnung der Schulen unter nie dagewesenen Bedingungen: Welche Auswirkungen kann diese prägende Zeit, insbesondere der Schul-Lockdown mit der Ersatz-Methode des Homeschoolings, auf SuS mit einem gestörten Sozialverhalten haben?

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