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Stefanie Monke

Stefanie Monke, MScN., wurde 1965 in Herford geboren. Ihr Studium der Pflegewissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar schloss die Autorin im Jahre 2008 mit dem akademischen Grad des Master of Science Nursing erfolgreich ab. Bereits während ihrer langjährigen Berufstätigkeit als Fachkrankenschwester für Intensivpflege sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Betreuung und Versorgung akut verwirrter kritisch kranker Patienten. Ihre Tätigkeit als Pflegewissenschaftlerin motivierte sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

"Mit Validation lernt man umzuschalten" - Forschungsbericht zum Einsatz der Validation bei akut verwirrten Patienten in der Intensivpflege von Stefanie Monke

Zuletzt erschienen

"Mit Validation lernt man umzuschalten" - Forschungsbericht zum Einsatz der Validation bei akut verwirrten Patienten in der Intensivpflege

"Mit Validation lernt man umzuschalten" - Forschungsbericht zum Einsatz der Validation bei akut verwirrten Patienten in der Intensivpflege

Buch (Taschenbuch)

ab 29,99€

In der Prävention und Behandlung der akuten Verwirrtheit sollen medizinische und pflegerische Interventionen gemeinsam eine Stressminderung erzielen und den Patienten in seinem emotionalen Ausnahmezustand erreichen. Ganz besonders im Hinblick auf diese oftmals schwierige Situation der Kommunikation bei Unruhe, Angst und Agitiertheit kritisch Kranker wird der Frage nach dem Einsatz der Validation nach Naomi Feil oder der Integrativen Validation nach Nicole Richard als Zugang zum Anderen und als wertschätzende Umgangs- und Kommunikationsweise nachgegangen. Der validierende Zugang soll dem Patienten vermitteln, dass er in seiner Not verstanden wird und einen echten Kontakt herstellen.
Die theoretischen und empirischen Erkenntnisse zum Einsatz der Validation in der Begleitung älterer akut verwirrter Menschen in der Intensivpflege werden in diesem Forschungsbericht in ihren Möglichkeiten und Grenzen systematisch dargelegt sowie diskutiert und können als pflegewissenschaftlicher Beitrag für das Handlungsfeld der Intensivpflege betrachtet werden.
Der vorliegende Forschungsbericht ist im Rahmen des Masterstudiengangs Pflegewissenschaft MScN. Der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar entstanden.

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