Stephan Schwarz studierte an der Universität Zürich Allgemeine Geschichte sowie deutsche Literatur- und Sprachwissenschaft. 2005 promovierte er zu Ernst Freiherr von Weizsäcker; 2019 habilitierte er sich in Freiburg i. Ü. Seit 2008 unterrichtet er an der Alten Kantonsschule Aarau und seit 2011 zusätzlich als Dozent an der Hochschule für Technik (FHNW) das Fach Geschichte.
Psychospielchen werden täglich gespielt. Was sich zunächst wie ganz normaler Alltagsärger anfühlt, ist in Wirklichkeit Manipulation. Wie man diese miesen Spiele durchschaut, zeigen die erfahrenen Coaches Cornelia und Stephan Schwarz. Sie führen buddhistisches Know-how und psychologische Coachingtechniken zusammen. Die Leser werden mit den wirksamsten Exitstrategien bekannt gemacht, sie lernen, ihre persönlichen Potenziale zu aktivieren und die eigenen Interessen durchzusetzen – in Harmonie mit anderen. Der Erfolg zeigt sich durch mehr Effizienz im Job, durch bessere Beziehungen zur Familie, zu Freunden und Kollegen. Anhand von alltäglichen Fallbeispielen werden die Mechanismen deutlich und unterschwellige Absichten transparent. Wer Manipulationsspiele begreift, kann sich entziehen.
Verfolgerspiele: Ich bin okay, die anderen sind es nicht
Retterspiele: Ich bin okay, die anderen brauchen mich,um auch okay zu sein
Opferspiele: Ich bin nicht okay, die anderen sind okay