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Stephanie Wagner

Stephanie Wagner studierte sowohl klassische Flöte bei Prof. Martina Wahn als auch Jazz-Querflöte bei Jörg Kaufmann an der Musikhochschule Mainz, an der sie auch noch einige Jahre nach dem Studium als Dozentin für Querflöte arbeitete. Ein Stipendium führte sie dann zum Studium an das renommierte “Berklee College of Music” in Boston/USA. Die Debüt-CD ihres Modern-Jazz-Quintetts "Stephanie Wagners Quinsch", für das sie komponiert und arrangiert, erschien Ende 2008 beim Kölner Label "Jazzhausmusik". Ein weiteres Projekt ist das schlagzeuglose Trio "Jeeep" mit Thomas Langer(git) und Ralf Cetto (bs), das überwiegend seine Eigenkompositionen interpretiert (CD Rodenstein Records 2010), sowie das Duo "jazzgems"mit Karmen Mikovic (voc,p) CD bei Mons Records, 2010. 2009 war sie auf Tournee mit den “Söhnen Mannheims” und Xavier Naidoo. Mit ihrem Quintett „Stephanie Wagners Quinsch“ zählte Stephanie Wagner 2010 zu den Preisträgern im Wettbewerb der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz (LAG Jazz RP).
2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms.
Stephanie Wagner ist Musikerin, Komponistin, Pädagogin, Workshop-Dozentin und Tontechnikerin.

Melodische Intonationstherapie (MIT) bei Broca-Aphasie von Stephanie Wagner

Zuletzt erschienen

Melodische Intonationstherapie (MIT) bei Broca-Aphasie

Melodische Intonationstherapie (MIT) bei Broca-Aphasie

Buch (Taschenbuch)

ab 35,90€

Die Melodische Intonationstherapie (MIT) ist ein seit den 1970er-Jahren erfolgreiches Therapieprogramm für schwer betroffene AphasikerInnen. Obwohl seine Wirkungsfähigkeit weitgehend untersucht wurde, fehlen vor allem für den deutschsprachigen Raum klinische Studien. Gegenstand des Buches sind die Anwendung und Wirksamkeit von MIT, die anhand einer 25 Einheiten langen Therapie mit einem deutschsprachigen, prototypischen Patienten untersucht wurden. Die Kommunikationsfähigkeit des Probanden wurde vor der Therapie durch den Aachener Aphasietest (AAT), den Communicative Effectiveness Index (CETI) und die Hierarchischen Wortlisten (HWL) abgeklärt. Eine schwere Krebserkrankung des Patienten ließ jedoch eine gleichermaßen detaillierte Abschlussuntersuchung nicht zu, weshalb sich die Ergebnisse auf jene des CETI und der Protokolle der Einzelfallbeobachtung limitieren.

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