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Sue Black

Sue Black, geboren 1961 im schottischen Inverness, ist weltweit eine der bedeutendsten forensischen Anthropologinnen. Ihre Fachkompetenz hat entscheidend zur Lösung vieler berühmter Kriminalfälle beigetragen und die Arbeit des British Forensic Teams bei Fällen unterstützt, die sowohl im Vereinten Königreich als auch weltweit für Aufsehen gesorgt haben. Sue Black berät seit vielen Jahren Krimiautoren.
Kathrin Bielfeldt hat u. a. Bücher von Piper Kerman, Lisa Belkin, Kim Gordon und Pete Townshend übersetzt.
Jürgen Bürger arbeitet seit über dreißig Jahren als Übersetzer und hat u. a. Autoren wie Stephen King, Jerome Charyn, Pete Dexter und James Lee Burke übertragen.

Alles, was bleibt von Sue Black

Zuletzt erschienen

Alles, was bleibt

Alles, was bleibt

Buch (Taschenbuch)

ab 9,99€

Die verschiedenen Gesichter des Todes
Die forensische Anthropologin und Anatomin Sue Black zieht hier das Fazit ihrer bahnbrechenden Karriere. Sie setzt sich mit den Spielarten des Todes, ihren Ängsten, dem Sterben ihrer Eltern und ihrer eigenen Sterblichkeit auseinander und plädiert für einen offeneren Umgang mit dem Tod. Dabei erzählt sie von ihrem außergewöhnlichen Werdegang, der mit einem Ferienjob in einem Schlachthaus begann. Aber auch von ihren Einsätzen für die Vereinten Nationen und mit dem British Forensic Team berichtet sie. So war sie 1999 im Kosovo, später in Sierra Leone und Grenada sowie 2005 nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand, um die Identitäten der Verstorbenen zu ermitteln.
Sue Black porträtiert in ›Alles, was bleibt‹ die verschiedenen Gesichter des Todes, die sie kennengelernt und erforscht hat. Analog zur Forensik rekonstruiert auch ihr Buch die Geschichte des gelebten Lebens durch den Tod – und so handelt es ebenso vom Leben wie vom Tod – diesen unzertrennlichen Teilen des großen Ganzen.

»Eine faszinierende Sicht auf den Tod – wie wir ihm begegnen und wie die forensische Wissenschaft ihn sieht. Ein einmaliges und fesselndes Buch.« Kathy Reichs

Alles von Sue Black